Why not München

Why not Diskothek (let’s | this isn’t happiness entlehnt)

„Wer sich treten, schieben, stoßen ließ, mit abgerissenen Knöpfen am Sakko, Tartarbrot auf der Hose, und auch sonst leicht verwirrt durch Schockmusik, Go-Go-Girls und Psychedelic-Bildwerfer die Stätte des Infernos verließ, war selbst schuld, er hätte bloß nicht hingehen müssen.“ Genauso war’s, wie Hannes Obermaier alias „Hunter“ Deutschlands erste Großraumdisco, das „Blow up“ am Elisabethplatz, beschrieb. Münchens Disco-Szene, „New Yorks große Discoschwester“, entstand aus dem „Munich nightlife“ der amerikanischen Besatzung und feierte in den 70er-Jahren ihren Höhepunkt in den Legenden des Münchner Nachtlebens wie Big Apple (im Foto), Jazzclub Domicile, PN Hithouse, Crash, Tiffany, Piper Club, Why Not, Sugar Shack. Wir erzählen Discogeschichten aus den lautesten Nächten.

Die Jüngeren, nach 1985 geborenen würden große Augen machen, wenn sie nur wüssten, wie narrisch, wie nackert und wie verrückt es in München zuging.

Die 70er-Jahre in MünchenDie tz schaut zurück