Alles muss sich ändern

Nach MAD Magazin, National Geographic und AdAge, erneuert auch Rolling Stone seine Gestaltung.

Nach MAD Magazin,
National Geographic und AdAge, erneuert auch Rolling Stone seine Gestaltung.

 

 

Das neue Logo folgt den Tendenzen zu flacher Gestaltung.

Das neue Logo folgt den Tendenzen zu flacher Gestaltung.

Bis auf das abgeflachte Wortbild und strukturelle Verarbeitung, rollt das Magazin und seine Webseite daran vorbei, eine Revision ihres Inhalts vorzunehmen, um sich den neuen Verhaltensweisen anzupassen, die mit der neuen Ära einher kamen.

Um auf das Verhalten in der neuen ära reagieren zu könnnen, muss das Magazin bedeutsam für die Denkweise der nach 1985 geborenen sein.

Es müsste seien Sichtweise von Rock zu Pop ändern. Von einer männlichen, von Leistungsfähigkeit und Vernunft bestimmten zu einer weiblichen, von Empfänglichkeit und Sensitivität geprägten Sichtweise ändern.

Sollte gutes Design sich nicht länger in Verhalten auflösen?

Hier ist ein Lied der New York Band Public Access TV. Die glauben gehört zu haben…

„Die Kids lieben Rock’n’Roll nicht mehr”

…und daß, das in Ordnung ist. Laßt uns Newton’s Marketinggesetzt umarmen – für jeden Trend gibt es einen gleich starken Gegentrend. Der Name sagt schon alles, wenn ich auch nie eine Kopie davon in Händen hielt, das Rolling Stone Magazin ist fest kodiert im Rock.

The end of an era | Public Access TV

Jetzt, da Public Access TV uns Denken machte, dass die Kids Rock’n’Roll nicht länger mögen, wohin gehen Sie dann für ihre Musik?

Zu pitchfork.

Zur Verteidigung einer rückwärtigen Sichtweise

Die Rolling Stone Magazinleute setzen ihre Wetten auf den demografischen Wandel.. Leute leben jetzt länger. Und die Großväter, die in ihrer Rockblase leben haben noch 20 bis 30 Jahre vor sich. Eine Zeitspanne von mehr als zwei Dekaden an verlässlichen Einnahmen, die durch eine der Ära angepassten Sichtweise, riskiert wären. Beide Faktoren, Pitchfork und demographischer Wandel sind vielmehr ein Grund sich von fest kodiertem Rock nicht fortzubewegen. Selbst dann wenn sie es täten, würden Jugendliche Pitchfork bevorzugen und Rolling Stone liefe Gefahr seine Stammkunden zu verlieren.