In eines anderen Schuhe
In eines anderen Schuhe

25 Prozent der US Obdachlosen gehen einer Arbeit nach

Um das sozialpolitische Dilemma an die Öffentlichkeit zu bringen, genügt schon dieser eine, vom Publikum als Fakt empfundener Stichpunkt, auch wenn es sich hier tatsächlich um ein AR Experiment (augmentierte Realität) gehen soll, die eher auf das Konto der betreuenden Agentur Arnold geht als auf das seines Bankkunden Santander.

Die für das augmentierte Realitäts-Experiment benötigte Anwendung ist mit dem heutigen Tag z.B. über Apple’s AppStore für iOS verfügbar und als Android App zu haben. Derlei verlangt mir zu viel ab und ich passe.

Santander aber ist schon vom exotischen Namen her eine Bank bei der ich gerne wäre. Als Gebrauchsgrafiker gefällt mir die Entwicklung des Logos von der Gas betriebenen Strassenbeleuchtung hin zum züngelnden Flämmchen und ob hier mehr getan wird als Empathy u. Respekt für die Belange vollbeschäftigter Obdachloser ins Gespräch zu bringen interressiert nur beiläufig. 

Für Boston’s Obdachlose wurden bereits $200,000 Dollar in Zusammenarbeit mit Boston’s Heading Home Organisation angehäuft. Mit lokalen Kunstinstallationen unter dem Banner der “In someone else’s shoes” Aktion.

„In eines anderen Schuhe”

Für 2019 ist ein Anstieg von Ideen die tun1 zu erwarten. Die Anzahl der Marken, die Haltung zeigen steigt und wir erleben mehr Ansätze, wie Marken mit dem Abrutschen der Demokratien in Autokratien umgehen werden.

  1. Begriff von Gareth Kay geprägt, der darauf aufmerksam macht, dass es nicht darum geht was wir tun, sondern was andere damit tun.