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Eine mächtig gute Kreativagentur Wieden+Kennedy, hat in Portland, Oregon sein Hauptquartier, meine Tochter lebt mit ihrer Familie im 177 Kilometer entfernten, seitens der erfolgreichen TV-Serie „Die Simpsons” bekannten, Springfield und in den späten Neunzigern wurde aus der, bei Hippie wie Hipster beliebten Stadt im Nordwesten der USA, ein unwahrscheinlicher Knotenpunkt im globalen Kreis der Dub Musik.

Noch vor vier Jahren schlug der Versuch fehl, eine neue Ästhetik zu definieren, auf Grund der Pixelierung der Welt, wie sie von Google Street View vorgenommen wurde, wenn Grundstückseigner sich unzufrieden gaben, mit der Bloßstellung ihrer Privatsphäre. Seinerzeit ein Kunstprojekt von James Bridle, das in mir Bewunderung und Anerkennung hervorrief wie auch seine weiteren Kunststücke, mit denen er jeweils eine supernatürliche, also unmerkbar, eine Dynamik von öffentlich zugänglicher Kunst und eigenhändig kodierter, digitaler Anwendungen erschuf. Ähnlich wie auch Michaela Melián hierzulande bekannter, es tat mit Memory Loops und 2010 mit einem Grimme Online Award Spezial ausgezeichnet wurde. Ezra Ereckson, Tracy Harrison, und dem Portlander Josh Derry aber ist es gelungen mit herrlich, von Hand gestalteter Hüllen, Dub Musik mit neuer Ästhetik zu prägen.

The Art of Dub Music vonCharles Mudede auf englisch lesen