Zum einen waren wir Anfang der Achtziger Jahre froh, als es mit dem Punk dann auch wieder vorbei war (Konzert Haircut 100 in der Münchner Alabama Halle). Nun wurde ich vor wenigen Tagen in einer Talkshow darauf aufmerksam wie Tim Mälzer, einem Diskussionsteilnehmer ins Wort fiel und in etwa, ohne hier einen Kontext wiedergeben zu wollen, folgendes von sich gab:

„Sie sind in die CDU eingetreten, in die Junge Union, weil sie war damals bei Lehrern und Schülern nicht so beliebt, das heißt im Geiste waren sie Punk. Früher hat man sich ein Loch durch die Nase geschossen, dann hat man sich die Hose aufgeschnitten, die Haare bunt hoch gestellt und war damit Punk, aber das ist schon so krass, also in meinem Sauerland war man schon Punk, wenn man der Jungen Union beigetreten ist.”

 

 

Zwei Bands aus Chicago, die die Reichweite von Punk in die post-digitale Ära erweitern, ersinnen dabei das Wesen von Punk in seiner Beschaffenheit neu, wie Kerry Cordoza es detaillierter dokumentiert. Dabei werden sie begleitet von Münchner Punks und deren bayerisch gefärbter Auffassung von neuem Punk™ auf #beatballaballa. Fühlt Euch bitte ermutigt und beteiligt Euch an den Gesprächen auf Facebook.

 

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Quelltext von Kerry Cardozaauf englisch lesen