Ich hasse es zu denken! Ich auch! (Quelle teespring)
(Quelle teespring)

Ein Vergnügen ist es an der Adria im Meerwasser ein Bad zu nehmen, in belgischen Dörfern Nüße zu naschen, die osmanische Küche mit Blick über den Bosporus zu geniessen, ein Selfie mit dem Eiffelturm an Freunde zu schicken, in Holland eine rentable Zahnarztpraxis zu eröffnen oder einen Münchner auf dem Oktoberfest unter den Tisch trinken zu wollen. Mal hier mal dort auf ganz verschiedene Menschen zu stoßen. Für Europäer kein Problem.

Entgegen allem was wir von einem Bienlein in Brüssel zu lesen bekamen, floriert der Handel in Europa. Ein reger, äussert einträglicher Handel und kultureller Austausch findet seit mehr Jahrhunderten statt, als es die Weltwirtschaftsmacht der Vereinigten Staaten überhaupt gibt… Und das was wir Amerikaner in kürzerer Zeit zu schaffen vermochten, soll auch für Euch viel bewunderte Europäer leicht gemacht sein.

Um Europa zu vereinen braucht es die Länder nicht, es braucht die Leute.


Was die Leute vereint ist nicht das was sie wollen,
es ist das was sie nicht wollen.


  • Die Leute wollen das Gefühl von Sicherheit nicht verlieren.
  • Sie wollen innerhalb von Europa keinen Terror, keine Duldung von Kriminalität und Korruption und sich von einem Europäischen Ordnungssystem beschützt fühlen.
  • Wahrscheinlich wollen sie auch nicht, das Europa ohne geregelte Bewerbung besetzt werden kann.
  • Die Leute wollen nicht ständig Themen wie Trump oder AfD debatieren.
  • Sie wollen nicht reaktiv sein sondern aktiv ihre eigenen Interessen verfolgen.
  • Es macht den Leuten keine Freude im Digitalen als hintenan zu gelten. Sie wollen nicht ins Bürgeramt müssen, während Letten das längst von zuhause aus erledigen können.
  • Es empört die Leute, wenn ihre privaten Daten von amerikanischen Unternehmen veruntreut werden.
  • Die Leute wollen nicht das der Eindruck entsteht, von einer wachsenden Minderheit in einen Rechtsdruck hinein geschoben zu werden. Die braune Überhandnahme macht ihnen Angst.
  • Der weibliche Anteil der Leute duldet nicht länger für die gleiche Arbeit weniger Geld zu bekommen.

Alles das was Europäer eint und was sie nicht wollen ist zu machen.

Bedingt lediglich eine von technischen Universitäten und der dt. digitalen aus verbreitete digitale Hochkultur die auf wenigen einfachen Leitlinien aufsetzt: Open Source, frei verfügbare, jedem zugängliche Hilfsmittel, keine proprietäre Maßnahmen.

All jenem das dem freien Web nützt und entgegenkommend macht. Mit einem Unterschied, es entwickelt sich konform Europäischer Gesetze, die sich im Beisein europäischer Entwickler für jeden einsehbar und eingreifbar erstellt und von einer Art technischem TÜV verfiziert werden.

Ein Prozess der die technische Entwicklung keinesfalls beeinträchtigen soll und Tempo macht.

Zum Abschluss ein Beispiel wie so etwas schnell in die Gänge zu bringen ist und Europa befreit aus der Schlinge des amerikanischen digtitalen Kapitalismus. Aber ja, ein wichtiges Beispiel und Schrittmacher:

Fang Se-Yeng von © Hergé
Fang Se-Yeng
von © Hergé

In China haben die Leute noch nie von Google oder Facebook gehört, die Leute in China haben ihr eigenes Google und Facebook.

Wäre das nicht auch etwas für Euch Europäer?

© Eurosearch
? Eurosearch Zeichen teilen und verbreiten ?

Mit einem derartigen Talent an den technischen Universitäten wäre ein, den europäischen Befindlichkeiten angepasstes Eurosearch in wenigen Wochen im offenen Netz, etwas das auch den Amerikanern gefallen könnte, so das sie von Google auf Eurosearch überwechseln.

Und mit europäischem Talent wäre auch Eurobook, ein Anti-Facebook rasch entwickelt, obendrein mit einer nutzerfreundlichen, elegantem und entgegenkommendem Oberflächengestaltung und einem Nutzererlebnis, vor dem Facebook sich nur noch verstecken kann.

Damit wären die Werkzeuge gegeben mit denen eine Selbstaktualisierung in Gang gebracht wäre und alles weitere folgen kann und wird. Die Politik wäre heilfroh deratiges im eigenen Land unterstützt und dazu beigetragen zu haben, es in Gang zu bringen und die Medien könnten sich endlich bahnbrechenden lokalen Belangen zuwenden, anstelle nicht anders zu können als Schreckensbotschaften zu verbreiten. Nein?