Das ist Feli. Photo via Windhunde in Not.

 

 

Wenn Zeit Geld ist und die Entwicklung ein Freund, dann schliesst das eine das andere aus – Einnahmen oder Fortschritt

Was darf es denn sein?

Für was soll ihr Unternehmen, ihre Marke stehen, Forstschritt (Audi) oder Sicherheit (Volvo)?

Was sagen ihre Mitarbeiter? Wollen sie am Ende des Monats sicheres Gehalt auf dem Konto haben oder voller Stolz für ein hoch angesehenes, fortschrittliches Unternehmen arbeiten?

Entwicklung findet wenn überhaupt, kontinuierlich auf einer Zeitachse statt.

Ein Produkt um als dynamisch zu gelten, setzt fortwährende Entwicklungsfähigkeit voraus. Das Produkt passt sich den Begebenheiten an.

Bekannt wird ein Unternehmen mit der Beliebtheit und Verfügbarkeit seines Produktes.

Mit einem Unterschied, es ist nicht der Bohrer den sein Benutzer schätzt aber das Loch, das er damit bohrt.

Es ist nicht der Bosch Bohrer den der Kunde liebt aber das Loch das er damit bohrt.

 


Swamp Shack. Photo via Cabin Porn.

 

 

„Stress‟ als Modewort, ein Indikator für Leute ohne Zukunft

Finden Sie ihre Mitarbeiter dort, wo solch Wort nicht zum Wortschatz gehört.

Googlen Sie ihre Leute, deren digitale Fußabdrucke in den Netzen sind weit aufschlussreicher als das persönliche Gespräch.

Made by Many, die Londoner Agentur zieht Leute ohne digitale Spiegelung erst gar nicht in Betracht. Alle Unternehmen werden über kurz oder lang dem Beispiel folgen.

Wenn Sie ihrem Team digitale Umgetriebenheit erst noch zur Gewohnheit machen müssen, dann haben sie schon verloren.

Der dt. Philosoph Kant hierzu: „Aufklärung ist der Ausweg der Menschen aus ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit.‟

 


Die Natur verabscheut nichts

 

 

Wenn Zeit Geld ist und die Entwicklung ein Freund, was macht den Anfang, das Huhn oder das Ei?

Geld macht nicht glücklich, Entwicklung macht glücklich.

Lernen ist Impuls, dominante Motivation und jedenfalls Überlebensstrategie auch wenn die Schulzeit uns das zu lehren versagte.

Wer in der Entwicklung zurückbleibt, bedarf der Unterstützung der Gemeinschaft.

Wer ohne Beschäftigung kein Geld in der Hosentasche hat, teilt selbes Schicksal.

Für den Habenichts kann es sich zum besseren entwickeln, der Unterentwickelte aber fällt weiter zurück.

Mensch und Marke gleichen sich da mehr als das sie sich unterscheiden.

Ein Unternehmen mit unnützen Produkten kann sich mit einem Schlag (einem hilfreichen Produkt) zu einem angesehenen Unternehmen entwickeln.

Menschen die zugänglich sind und anderen gutes tun, machen sich rascher beliebt als Introvertierte.

Der Introvertierte hat mehr Zeit für sich und seine Gedanken und kann mit reifen, frischen Gedanken oder einem besseren Produkt überraschen.

„Minimum viable product‟ ist kein Produkt aber Erfolgsstrategie unserer Zeit, mit der Unternehmen neue, unfertige Produkte bei geringen Kosten auf dem Markt testen und die Entwicklung bei Markterfolg fortsetzen oder abschliessen.

Wir sind am glücklichsten wenn es weitergeht und ich erinnere mich, dass es Diedrich Diederichsen gelungen ist, sein Buch Sexbeat mit dem Wort „weiter‟ zu beenden, gerade so wie es Regisseur Stanley Kubrik gelang, den letzen Film vor seinem Tod mit dem Wort „ficken‟ zu beenden.

Mit wenig Geld kann eine auf Blog-Technologie basierende Markenwebsite gute Arbeit leisten.

Squarespace bietet eine willkommene Lösung und ist dem heiklen Investment in eine CRM Lösung vorzuziehen. Meist reicht kostenfreie Blogging Software von der Stange wie Posterous, tumblr oder WordPress.

Schritt für Schritt haben unzählige Blogger gelernt mit der Software umzugehen und dabei auch Einblicke erhalten in das Marketing.

Der einstige Konsument ist somit sein eigener Marketingexperte und vertraut sich und seinen Mitstreitern mehr als er noch Vertrauen oder gar Bewunderung für das Marketing professioneller Marketingagenturen aufzubringen vermag.