Wordpress oder Medium?

Was darf es denn sein?


 

 

WordPress oder Medium?
Die Gretchefrage der Sie sich stellen sollen lautet: „Wie entgehe ich der Bloggerfalle?” Lassen Sie uns dennoch von 2 Szenarien ausgehen:

 

 

  1. Sie haben eine Geschäftsidee, sind aber geneigt es ohne Investoren auf eigenes Risiko zu versuchen.
  2. Sie haben unabhängig von Ihrer gegenwärtigen Berufssituation, Erfahrungen gemacht die zu teilen Sie relevant für andere befinden.

 

 

In jedem Fall wollen Sie mit Ihrer Geschichte ins Gespräch kommen. Ein Publikum in den Bann ihrer Geschäftsidee oder Ihrer für Dritte hilfreichen Einblicke ziehen.

Mit so wenig Aufwand als möglich Sachkenntnis und Wissen an andere weitergeben, dann ist Medium das Richtige. Elegant und Effizient in Handhabung wie es derzeit kein zweites Mittel bietet. Eine kluge Idee ist es, sich um Medium auf Deutsch zu bemühen.

Im Gegensatz zu Medium ist WordPress quelloffen und dient dem Gemeinwohl. WordPress wird von unzähligen Entwicklern rund um den Erdball auf freiwilliger Basis unterstütz und hält nahezu für alle Bedürfnisse eine Lösung bereit.

Beide, WordPress und Medium haben sich ohne Werbung durchgesetzt und dominieren ihren Markt.

 

 

Mit eigener Geschäftsidee

Einseiter


Einseiter

 

 

Leuten mit eigener Geschäftsidee empfehle ich einen sogenannten Einseiter, eine statische Visitenkarte im Netz mit nur dem nötigsten an Information zur Marke, zum Produkt und Links zu den diversen Sozialmedienkonten mit minimalem Aufwand vor allem an Zeit. Bei gleichzeitiger Umgetriebenheit in den Sozialnetzen. Also kontinuierliche Betriebsamkeit in den für Ihre Gefolgschaft relevanten Netzen. Wobei Medium eine besonders sorgsam zu behandelnde Netzgemeinschaft ist.

 

 

Mit dem Wunsch die angehäufte Sachkenntnis mit Dritten zu teilen

Empfehle Ihnen sich Medium auf Deutsch vorzustellen, dann auf Medium einfach mit dem Schreiben loslegen und den Eintrag Medium auf Deutsch anempfehlen.

Daniel Pataki hat einen ausführlichen Vergleich auf englisch verfasst, um die für Sie richtige Platform zu wählen.
Choosing the right platformby Daniel Pataki


Margarete:
Wie hast du’s mit der Religion?
Du bist ein herzlich guter Mann,
Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.

Faust:
Laß das, mein Kind! Du fühlst, ich bin dir gut;
Für meine Lieben ließ’ ich Leib und Blut,
Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben.

Margarete:
Das ist nicht recht, man muß dran glauben!

Faust:
Muß man?

 

Goethes Urfaust

 

 

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