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Simon Staib



Jan Homann

 

Deutschland findet rasch den Anschluss mit implizitem Media Angebot

Simon Staib und Jan Homann haben mit stilanzeigen.net erkannt, was etablierten Media Anbietern wie Carat oder Universal Media bislang als nicht gewinnbringend oder als Kanibalisierung des Stammgeschäfts erschienen sein muss.

Mit geschätzten 3.5 Mio. dt. Blogs ist die Blogosphäre ein selektiv zu behandelnder Mediamarkt.

Mit Sozialkreativität kann der Wandel im Verbraucherverhalten ausschlaggebend unterstützt und dem angeschlagenen Ansehen der Werbebranche zu neuem Ansehen verhelfen werden.

Dem Leser ist geholfen indem Anzeigen nicht länger vom Inhalt ablenken, sogar abhalten, im Gegenteil, die Briefmarkengrossen Anzeigen sind hochrelevant und willkommen indem sie inhaltsbezogene Information liefern.

 

Hochrelevante Briefmarkengrosse Anzeigen



 




Dem Verlag oder Blogger ist geholfen, indem die Störer das Abspringen von der Site nicht länger verursachen, störende Anzeigen gibt es dann einfach nicht mehr. Den Störern ergeht es wie blinkendem Text, vor 15 Jahren der ganz grosse Knaller! Wann haben sie zuletzt blinkenden Text gesehen?

Insbesondere im Digitalen reisst der Geduldsfaden in einem Bruchteil von Sekunden.

Versperrt Werbung den Weg zum Inhalt, dann haben beide, Verleger und Werber das Nachsehen.

Es ist der Wandel von expliziter zu impliziter Werbung, von der stilanzeigen.de profitiert und das ohne lange Vorbereitungszeit, denn die Entwicklung ist ein Freund und kommt den Herren Simon Staib und Jan Homann in Pforzheim zugute, denn auch langfristig wird immer kürzer.

Seit Anfang des Jahres gibt es diese Einnahmesquelle für dt. Erfolgsblogger

Gewinnbringend ist das erst ab 10000 monatlichen Seitenaufrufen.

Modeblogs und Foodblogs haben solches Momentum aber auch unerwartetes wie Peter Nidzgorski’s „This isn’t happiness‟