Unaufgeforderter vorschlag zur Neugestaltung von Wikipedia

wikipedia Gestaltung am Beispiel Martinique.

Vorher

Wikipedia’s Gestalter arbeiten hart daran, deren Webseiten Ästhetik ins 21. Jahrhundert zu bringen.

Das Internet ist seit der vielbeachteten Einführung von Pinterest, seiner Masonry strukturierten Ästhetik und einfacher Handhabung und der Abwanderung der Nutzer ins mobile, erfasst von einer Neugestaltungswelle.

Hochrangige Blogs nehmen die Ästhetik der klassischen Magazine an und Webseiten erscheinen zunehmend schlichter, mit radikal vereinfachter, Daumen-gerechter Gestaltung. Größerer, lesbarer Fließtest, mehr Abstände (Weissraum), größere, für die Finger erfassbare Schaltflächen(Buttons)…

Salomon Aurélien ist ein UX Designer, hat nichts mit der Wikipedia Organisation zu tun und kann tun und lassen, wie es ihm beliebt. Sein Konzept für ein neues Wikipedia ist ein Blickfang vollgepackt mit guten Ideen. Das wichtigste aber ist, der Nutzer, mit deinen Gewohnheiten, wird nicht in die Irre geleitet und mit der Kirche ums Dorf geschickt. Alles ist an seinem angestammten Platz.

 

 

Eine reife Leistung.

Keine Gimmicks, Ablenkung durch Animation, parallaktisches Abrollen, Lauteffekte, Farben oder andere nervtötende Bauernfängerei. Effekte ungeeignet den Ablauf der Nutzerbewegung eleganter zu gestalten, sind unnütze Effekthascherei, die nur den etwaigen Besucher kurzweilig zu entzücken vermag, dem Stammgast und wiederkehrenden Anwender aber, erschweren sie seinen Besuch erschwert und machen ihn unerträglich.

Mark Wilson von FastCompany erklärt warum das Design nicht funktionieren kann.

Bleibt zu hoffen, dass interne Wikipedia-Gestalter, die Ästhetik aufgreifen und die wenigen, von Mark als ummachbar erkannten Teile, in machbare Lösungen und ein responsives System umwandeln.

Dazu brauchen sie den Konsensus der gesamten (oft falsch urteilenden) Wikipedia Gemeinschaft.

Quelltext von Mark Wilsonauf englisch lesen