UNAUFGEFORDERTER VORSCHLAG

 

 

 

 

Hillary Clinton’s Logo wurde in den Sozialmedien verhöhnt, dann bat FastCompany die Agentur Moving Brands®, die Marke in 5 Tagen neu zu definieren.

 

 

Hillary billboard by Moving Brand.

 

 

Die internationale Agentur, Moving Brands®, mit Sitz in East London, nahm die Herausforderung an, die Clinton-Marke neu zu definieren, mit einem „weniger-Logo” Ansatz

 

 

 

 

Stufe 1︎⃣ Den Kunden kennenlernen

 

 


Webseite von Moving Brands®.

 

 

Sie hatten lediglich 5 Tage Zeit für die Lösung

Für gewöhnlich kann der Kennerlernprozess Monate dauern und besteht aus Kundeninterviews, Studium der Umstände und weitreichender Ursachenforschung.

Das besondere an diesem Fall, es gab keinen Kundenkontakt.

Es entspricht dem, was ich mit rein digitaler Recherche, zunehmend als relevant erfahre und dem in der Auswertung oft mehr vertraue, als den Kundenvorstellungen.

 

 

Stufe 2︎⃣ Forschung:
Einen Stand-/Gesichtspunkt finden

Mobil von Moving Brands®.

Ihre Resultate kennzeichneten eine Foto-zentrierte Marke, die ohne Markenzeichen auskommt

Die Gestalter unternahmen einige Meinungsumfragen und besprachen sich, das meiste aber holten sie aus Google-Ergebnissen.

 

 

Stufe 3︎⃣ Die Markengeschichte definieren:
„Make it real”

 

 

Rote Faden der Geschichte von Moving Brand

 

 

Stattdessen erstreckt sich der Buchsabe H und unterteilt die Bilder in unterschiedliche Segmente, um die Markenbildung für Clinton zu kennzeichnen

 

 

Hillary Plakate von Moving Brand.

 

 

Wie sie die Marke aufbauten, gewährt flüchtige Einblicke in die grosse Kampagnenmaschinerie der Markenbildung

Ob der Anspruch der Kampagne mit „Make it real” sich gegenüber dem Wettbewerb behaupten kann und hervorsticht wurde viel diskutiert und auch als Klischee empfunden. Text Direktor Michael Meyer begründet den Anspruch damit, dass es sich um Politik handelt und Realität der Politik erschreckend fern ist.

Hier wird besonders trefflich demonstriert wie einzelne Bekenntnisse die immer gleiche Geschichte zu erzählen in der Lage sind und die Leute in die Lage versetzen, die Geschichte als relevant akzeptieren zu können.

 

 


new bags vs old bags von Moving Brand

 

 

Stufe 4︎⃣ Einen Namen festlegen

 

 

Banner von Moving Brand®

 

 

Jede Marke, soll sie wiedererkennbar sein, braucht einen Namen, ob es sich um eine Person oder ein Unternehmen handelt. Eigennamen haben sich in der Vergangenheit bewährt. Mittlerweile braucht eine jede Markenaktion einen eigenen Namen, als auch ein Hashtag. Beispiel: #hillaryclinton. Moving Brands® aber beschloss, dass nicht Hillary Clinton, sondern Hillary der passende Name ist. Jeder in der Agentur nannte sie Hillary, nie Hillary Clinton und was könnte besser sein, als mit einer Nation auf Vornamenbasis zu sein?

 

 

Stufe 5︎⃣ und darüber hinaus:
Markenvisualisierung

 

 

Buttons von Moving Brand®

Den eigenen Standpunkt einnehmen – die individuelle Persönlichkeit

Sowie Name und Geschichte intakt waren, verwendeten die Gestalter ihre Konzentration auf das, was Laien als Marke verstehen.

 

 


Bedeutender Fortschritt auf gemeinsamer Grundlage von Moving Brand®.

 

 

Moving brand® wörtlich genommen.

 

 

Originaleintrag von Mark Wilson auf englisch lesen. Weitere unaufgeforderte Vorschläge | Neue klassische Werbung