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Wie genau ist der Wolf der Wallstreet?

5. Oktober 2016

„Wenn Sie ihr Leben bei einem geringen Standard leben,
dann fügen Sie allen die Ihnen begegnen Schaden zu,
insbesonder denen die Sie lieben.”

Leonardo DiCaprio in der Wolf der Wallstreet
Bildquelle: Business Insider

 

 

 

 

Wie genau
Vergangene Nacht wurde der Film von 2011 im Fernsehen gezeigt und frischte womöglich die Erinnerungen auf ein dionysisches Leben auf. Insbesondere die Partyszenen mit nackten Mädchen und hübschem Schamhaar, etwas das die Orientierung schärfen soll.

Regisseur Martin Scorsese verzichtete auf seine Voiceover-Erzählerstimme zugunsten einer direkteren Vermittlung: DiCaprio wendet sich der Kamera zu und sagt dem Publikum ins Gesicht was Sache ist, so wie ein Motivator oder Club Med Animateur es tut.

Die Jordan Belfort Geschichte wird Ihnen von Jordan Belfort verkauft.

Der Film hält sich ans Buch. Viel diskutiert wurde die Sache zu Anfang des Films, als kleine Leute durch die Luft geworfen wurden. Belfort’s zweiter Mann besteht darauf, dass sie keine Kleinwüchsigen mishandelt, oder sie nicht respektiert hätten.

Viele der haarsträubenden Geschichten konnten vom FBI nicht verifiziert werden.

Wenn ich mich der eigenen Erlebnisse und Greueltaten besinne, erscheint mir das aber als glaubwürdig. Vieles hier gleitet ein wenig in den Film, „Fear and Loathing in Las Vegas” ab und erinnert damit an Busenfreund Ernst Auerbacher’s Drogenhändler.

Zwei Originalmitarbeiter spielen im Film sich selbst.

Der Film ist ein Lehrstück, ein Hohelied der Lebensfreude mit der in dieser Zeitspanne die gegenwärtig dominierende Generation der Millenials nicht soviel anzufangen weiss wie ihre Vorgänger, die Babyboomer.Quelltext von David Haglundauf englisch lesen

 

 

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