Grey's Anatomy If/Then hält unserem Berufsleben den Spiegel vor










 

Grey’s Anatomy 8. Saison, Sendung 13 If/Then zeigt wenig erfreulich wie das Berufsleben gegenwärtig ist, bei Aufrechterhaltung des Status Quo.

Die populäre US TV-Serie, Grey’s Anatomy, zeigt für gewöhnlich Freundschaftsbilder, gelungener und emphatischer Zusammenarbeit im Berufsleben am Beispiel der beliebten, sorgfältig porträtierten Charaktere junger Chirurgen.

Das Drama?

Das Team angehender Chirurgen steht untereinander im Wettbewerb.

Zur Rettung von Leben aber siegt sportlicher Ehrgeiz über die komplexen Befindlichkeiten der Protagonisten und immer wieder gelingt es auf lehrreich, wundersame Weise, an einem Strang zu ziehen.

Die traumhaft professionelle Zusammenarbeit, Freundschaft und Empathie, die den Zuschauer so zu beglücken scheint, wird jäh unterbrochen in der 13. Sendung der 8. Saison.

Wenn wir den Status Quo nicht brechen, dann spiegelt diese Sendung die Realität unseres Arbeitslebens wieder.

Ein Schock, den keiner für wahr haben will, sowie wir zu transformieren beginnen.

 

Wenn/Dann

Wenn Meredith Grey’s autoritäre und profilierungssüchtige Mutter nicht an Alzheimer verstorben wäre, dann wären sportlicher Ehrgeiz für den falschen Anspruch eingesetzt und alles wäre wieder so, wie der Status Quo es noch immer vorsieht.

Eine traurige Geschichte.

 

Im Orignal hier auf Cucirca zu sehen.