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Was wir brauchen ist eine Bankanwendung, nicht eine Bank

5. August 2012

 

 

Über ein Tweet oder Like von Freund Dirk Neugebauer war ich auf die Münchner Fidor Bank aufmerksam geworden und vorerst begeistert, dass Fidor Vorstand Matthias Kröner frisch im Kopf und ein Münchner ist.

Die Website der Bank vermittelte mir nichts was mir gefallen könnte und ich sass am Morgen da mit dem Gedanken, wie egal mir meine Bank ist und das Fidor keinen unmittelbaren Anlass gibt die Bank zu wechseln.

 

Was also will ich von meiner nächsten Bank?

  1. Einen Grund zu ihr zu wechseln.
  2. Unterstützung in der neuen Welt.
  3. Den Maschinen zuwinken können.

 

Auf Google finde ich was ich suche:

Eine einfache, schnelle Anwendung um die Geldgeschäfte zu erledigen.
Der Demonstrationsfilm mit Simple Gründer Josh Reich ist nicht länger verfügbar, ich habe es mit dem aktuellen Video ausgetauscht.

 

 

Was wir brauchen ist eine Bankanwendung, nicht eine Bank

Ein Anreiz, der anziehend auf mich wirkt und Gedanke dem ich folgen kann:

Machen Sie sich bereit Ihre Bank zu verlassen





Vergessen Sie Alles-Zwo-Punkt-Null

Social Banking 2.0

Finanzdienstleistung 2.0

Banking 2.0

 

Josh Reich’s Simple ist eine reife Leistung, sie bietet radikale Vereinfachung und lässt uns ohne Umschweife tun wozu wir Banking brauchen.

Dafür brauche ich keine besonders freundliche Bankberater (smile.co.uk) und keine Gemeinschaft (Fidor) und Regie führen will ich auch nicht müssen. Wortreiche Erklärungen sind ein Eingeständnis versagt zu haben.

 

 

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  1. 12. August 2012, 21:58 | #1

    Guten Abend Herr Sargent,

    ich denke zu verstehen, was Sie damit meinen ( … bis auf die Aussage, dass Sie Maschinen zuwinken wollen). Vielen Dank auch für die Denkanstöße, die Sie mit Ihrem wenn auch kurzem Beitrag liefern.

    Dennoch werfen Sie ein paar Dinge in einen Topf, deren Differenzierung und vor allen Dingen differenzierte Diskussion viel Sinn machen würde.

    Mag sein, dass Sie nur nach einer neuen Oberfläche suchen, die Banking in einer neuen Form aufbereitet und zeitgemäß erscheinen läßt. Das mag Sinn machen. Es ändert aber nicht die Produkte, die Sie von einer Bank kaufen und löst auch nicht die Probleme, die zu einer massiven Unzufriedenheit mit Banken führten (so die letzte Bain Studie). Da müssen Sie schon die Probleme an der sprichwörtlichen Wurzel packen und das geht nur, wenn Sie eine Bank sind.

    Nette Oberflächen haben wir genug. Banken, die auf der Seite der Kunden stehen weit weniger. Produkte und Angebote, die für die Kunden mehr Sinn machen als für die Bank? noch weniger.

    In diesem Sinne.
    M. Kröner
    CEO Fidor Bank