Warum

26. Februar 2016

 

 

Alles wird neugestaltet

 

 

Why
Übersetzung des auf Medium erschienenen Artikels von Jon Schlossberg

 

 

Von den 7 Billionen Leuten auf unserem Planeten, hat nur ein unglaublich geringer Teil von uns Gelegenheit, an der Menschheit gravierendsten Problemen zu arbeiten und die Welt voran zu bringen. Nahezu wir alle schaffen es gerade so durchzukommen. Alltäglicher Überlebenskampft.

 

 

Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist arm geboren und bleibt arm. Jahr für Jahr für Jahr. Warum? Die Antwort ist nicht, dass arme Menschen dumm sind – sie sind es nicht. Die Forschung zeigt keine Wechselbeziehung zwischen purer Intelligenz und wirtschaftlichen Phasen auf, geschweige denn jedwede Verursachung. [1] Die Antwort ist, dass wenn Sie arm sind, dann haben Sie nicht den Luxus, den Großteil Ihrer Zeit und geistiger Energie damit zu verbringen, das zu werden, was die Gesellschaft als “klug” bezeichnet, denn Sie verbringen den Großteil Ihrer Zeit und geistiger Energie damit sich durchzubringen.. [2] Somit hat unser Planet eine unglaublich große und völlig ungenutzte Resource an intelligenten und kreativen Menschen, denen es an Gelegenheiten fehlt, intelligent und kreativ zu sein.

 

 

Das Problem ist, dass kein Geld zu haben wirklich anstrengend ist

Neuropsychologische Untersuchungen zeigen, dass ein ständiger Zustand der Anspannung das chemische Gleichgewicht im Gehirn stört. Ihr Gehirn wird in seiner Fähigkeit wie ein normaler Mensch zu denken und Entscheidungen zu treffen stark beeinträchtigt, weil es die ganze Zeit über in „Kampf oder Flucht“ -Modus operiert. [3] Versuchen Sie, gute finanzielle Entscheidungen zu treffen währen Sie mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt zu werden. Auf der chemischen Ebene, ist der Versuch nicht arm zu bleiben so.

 

Leider ist Armut ein neurochemische Falle. Und es ist fast unmöglich, zu entkommen.

 

Heute haben in etwa 0,1% der Menschen die wirtschaftliche Gelegenheit, die erforderlich ist, um überhaupt so „klug” zu werden, an Dingen wie nachhaltige Energie und bezahlbare Gesundheitsversorgung arbeiten zu können. Stellen Sie sich vor, wenn anstelle von 0,1%, nur 1% der Weltbevölkerung eine solche Gelegenheit hätte. Zehn Mal so viele helle Köpfe, aus der Falle befreit. Wo wären wir heute?

 

Das ist auch das Ziel. So wären 1% der Bevölkerung der Welt in der Lage, an unseren größten Herausforderungen zu arbeiten, um Millionen und Abermillionen zur Flucht aus der Armutsfalle zu helfen.

 

Womit beginnen? Welche Hilfsmittel brauchen die Leute, der Armut zu entkommen und an wirtschaftliche Vorteile zu kommen?

 

In den letzten 50 Jahren hat die Forschung immer wieder gezeigt, dass der Weg der Armut zu entkommen, darin besteht, flüssige Mittel anzuhäufen. In einfachen Worten heisst das sparen. [4] Das scheint offensichtlich, aber Geld zu sparen ist unglaublich schwierig, wenn man kaum genug zum Leben hat. Während unserer Forschung, bitten wir die Leute oft, ob sie in der Lage sind, Geld sparen, sowie sie bezahlt werden. Häufig lachen sie uns ins Gesicht:

 

 

 

 

Aber lassen Sie uns davon ausgehen, dass Sie jeden Monat $5 beiseite legen können. Leider sind $5 / Monat Einsparung nicht sehr sinnvoll, wenn die Bank Ihnen monatlich $8 für den Kontoniedrigstand abnimmt. Millionen von Menschen können sich die modernen Methoden die von der Gesellschaft entwickelt wurden um Geld zu sparen, nicht leisten und selbst wenn sie es sich leisten könnten, die überwiegende Mehrheit der Bankprodukte stehenIhnen nicht zur Verfügung, weil Sie nicht genug Geld verdienen.

 

Dieses „Banken hilft Leuten ohne Geld nicht” Syndrom ist weit verbreitet. In den USA geben 77 Millionen Menschen jedes Jahr 100 Billionen Dollar aus, nur um über die Runden zu kommen. 100 Billionen Dollar für Dinge, dielediglich Wert extrahieren. Dinge wie Zahltag Darlehen. Überziehungsgebühren. Gebühren für niedrigen Kontostand, Mahngebühren. [6] [7] Rechnen Sie nach und Sie kommen zu einer überraschenden Erkenntnis: die durchschnittliche US Arbeiterklasse verliert 10-20% ihres Einkommens für solche Erzeugnisse.

 

 

Arm sein kommt einem teuer zu stehen.

In den nächsten zehn Jahren ist unser Ziel, die gebrochene, räuberische 100 Billionen Dollar Industrie zu etwas wunderschönem zu machen. Eine neue Art der Bank. Eine, die ihrer Kunden Finanzen automatisiert und ihnen hilft der Falle zu entkommen. Zahlt Rechnungen. Balanciert das Budget. Speichert und investiert. Obendrein, erhält jeder Kunde ein wöchentliches Gehalt vom verfügbarem Einkommen. Entlastet Belastung und was bleibt ist Gelegenheit.

 

Wir tun dies alles mit einem Geschäftsmodell, das unser Unternehmen finanzielle Anreize darauf ausrichtet, Leuten zu helfen, so dass wir, nach dem Aufwachsen, nicht zu dem werden, was zu ersetzen wir trachten. Das wird schwer zu machen sein, wenn ich ehrlich bin. Unser Weg in die Zukunft ist mit den Grabsteinen unserer Vorgänger gepflastert. Wir könnten scheitern.

 

Aber heißt das, wir sollten es garnicht erst versuchen?

 

Jon Schlossberg
Produktdesigner und CEO
Even

 

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