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Warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen  ( Teil 2)

18. August 2016

 

 

Fingerzeig auf eine 6 Minuten Lektüre von Peter Diekmann

 

 

 

 

 

 

Ein neuer Humanismus wird sich auf die Verbreitung der Erschließungswerkzeuge konzentrieren, nicht auf das Verbieten und Regulieren, Weglassen und Isolieren. Es geht darum, sich das Leben leichter zu machen, nicht schwerer. Humanisten erkennt man heute daran, dass sie den Menschen Methoden und Ideen anbieten, um sich das Leben zu erleichtern — und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Das ist das Ziel menschengerechten Fortschritts. Selbstermächtigung ist der beste Weg zur Übersicht.


@WolfLotter

 

 

ein neues Zeitalter der Aufklärung
Im zweiten Teil seiner Aufmunterung, die Aufklärung aus dem 17. Jahrhundert im frühen 21. Jahrhundert fortzusetzen, trägt Peter Diekmann erstaunliche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zusammen.

Viel davon ergänzt die bei Gareth Kay gemachte Entdeckung, dass nicht unser Denken unser Tun bestimmt, aber dass unser Denken von unserem Tun bestimmt wird.

Wollen wir dieser Erkenntnis Folge leisten, dann liefern aufkommende Technologien die entscheidenden Hebelkräfte für ein besseres, um ein vielfaches einfacheres Auskommen miteinander.

Die Hebelwirkung von Kay’s „Ideen die tun” wurden im vorangegangenen Vierteljahrhundert von Geschäftsmodellen als Facebook u Co. zusammengefasst, uns allen zur Genüge vor Augen geführt und handhabbar gemacht.

Nach Kay ist es nicht wichtig was wir tun, wichtig ist was andere damit tun.

 

 

Einer alten Gewohnheit folgend, ist Europa mit Denken beschäftigt.

Angelsächsische Länder dagegen tun. Sie bringen erstaunliches zustande. Nämlich das was gemeinhin als Facebook u. Co. Beachtung und bedeutsamer noch, Verwendung findet.

„Denken Dann Handeln”

Das kehrt sich in der Reihenfolge um, zu Gunsten einer dem Gemeinwohl dienender Vollbeschäftigung starker Einzelner mit ihrem zweckbestimmten Tun.

 

 

Nämlich dann wenn die von Diekmann so umfassend und gründlich dargelegten Einblicke seitens @WolfLotter, @thomasribi, Floren und Frühbrodt, Ole Wintermann, Konrad Lischka, Patrick Breitenbach in den Diskurs der Menge einfliessen. Joël Luc Cachelin schlägt folgerichtig ein System Update vor.

Ein „responsives Betriebssystem frisst die Welt”. Damit macht Aaron Dignan die Patentlösung für Dynamik greifbar und greift gleichsam womöglich auf, was Goethe mit beweglicher Ordnung gemeint haben mag.

Wenn Sie anstelle responsiv, entgegenkommend sagen, dann haben Sie ein neugestartetes humanitäres Betriebssystem.

 

 

 

 


Auf Seite 63 seines ersten Buches, „Der Mann ohne Eigenschaften” erwähnt Robert Musil den Begriff „bewegliche Ordnung”.

Was Goethe Persönlichkeit nennt, was Goethe bewegliche Ordnung nennt, davon ahnt ihm nicht einmal etwas. ⟨Dieser schöne Begriff von Macht und Schranken, von Willkür und Gesetzt, von Freiheit und Maß, von beweglicher Ordnung…⟩


 

 

Es war eine New Yorker Agentur namens Undercurrent, die auch mich auf die Idee einer Universallösung brachte. Seit 2006 arbeite ich an einer entsprechenden Patentlösung, die immer wieder gestört wurde, von so herausragenden Anwendungen wie Ghost oder Squarespace aber auch von Gareth Kay’s Konstitution einer „Idee die tut”. Gerade war wieder aus der Höhle der Löwen von Jochen Schweizer zu hören, dass Erfolg 3 Buchstaben habe: „TUN”.

6 Minuten Lektürevon Peter Diekmann lesen

 

 

ein neues Zeitalter der Aufklärung

 

 

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