Selten nur taucht ein Album auf, dem wir glauben besonderes abgewinnen zu können. Ich kann mich nicht erinnern ein zweites Mal etwas so spektakuläres erlebt zu haben wie die Veröffentlichung von „Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band” gefolgt von seinem Gegenstück, „At Her Majesties Request”.

Ich stellte die Lautsprecher ans Fenster um mit aufgedrehtem Volumen der Welt „Citadel” vorzuspielen. Sgt. Pepper hörte ich voll aufgedreht bei einem Fest im Spatzenhof am Westufer des Starnberger Sees. Die Gastgeber, allesamt Starnberger Ikonen, der jüngere Bruder sah selbst aus wie Mick jagger und die grosse Schwester wie Uschi Obermeier. Burschi der ältere Bruder mit schwarzem Vollbart und die jüngere Tochter, eine 10 Kampf Olympia-Kämpferin, die mich an diesem Abend in aller Öffentlichkeit vergewaltigte.

 

 

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CD

Coldplay artwork

Kaleidoscope

Coldplay artwork

 

 

So ist es freilich nicht mit #AHFOD, denn Coldplay gehört nicht zu meinen bewunderten Musikern. Im Gegenteil. Dennoch bestätigt eine Musikedition des NYT Mag’s, das auch Coldplay mit „Hymn For The Weekend”, zu Neuer Ästhetik in der Musik beitragen.

 

 

NA der Musik

Die neue Ästhetik der Musik kommt an das heran was als supernormal gilt, etwas das wir kennen und dem wir vertrauen, von dem wir nicht wissen das es da ist und uns dennoch davon auf das angenehmste überraschen lassen. The Hamilton Cast mit „Say no to this” demonstriert das gut und wenn Sie das nicht kennen, „Sorry” von Justin Bieber.

Ein weicher symphonischer Teppich liegt der neuen Ästhetik zugrunde auf dessen Parkett der Interpret sein Bestes von sich gibt.Einmaliges Spektakelvom New York Times Magazin

 

Warum war diesem Album das Besondere anzusehen?