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Warum Wachstums-Hacking die nächste große Sache im Marketing ist

24. September 2015

 

 

Why growth hacking is the next big thing for marketing

 

 

Sir David Brailsford hatte eine schwierige Herausforderung vor sich. Wir haben 2012 und die Olympischen Spiele stehen bevor.

Weit davon entfernt entmutigt zu sein, näherte sich Brailsford sich der Aufgabe, indem er jede Einzelheit die ihm zum Rennradsport in den Sinn kam, aufgliederte und die Bestandteile um 1 Prozent verbesserte. Die Sporternährung, die Ergonomie des Sattels, die Kissen auf denen Rennradfahrer schliefen, das Gel das für die Massagen benutzt wurde, Gewicht und Beschaffenheit der Reifen: Brailsford verbesserte alle ein klein wenig.

Indem all diese 1 Prozent Margen zusammenkamen, oder durch das „Anhäufen der begrenzten Gewinne“ lief das für Brailsford auf eine bemerkenswerten Verbesserung hinaus. 2012 gewann Team Sky die Tour de France und zwei weitere. In den Spielen, triumphierten sie mit 70% der Goldmedaillen im Radfahren.

Brailsford ist ein Wachstums-Hacker. Er führte den praktischen Beweis, dass anstelle eines Königswegs, mit einer Handvoll Mikro-, Kosten-effektiven und um den Menschen zentrierte Optimierungen die sich heute skalieren lassen, beträchtlicher Mehrwert auf die sprichwörtliche Radrennstrecke bringen läßt.

Volltext von Ana Andjelic auf englisch lesen.

 

 

Mathematik der Gestaltung

Es ist das grosse Einmaleins der Gestaltung, das Ana Andjelic hier am Beispiel von Sir David Brailsford aufzeigt.

Ich bringe die Leistungen der Werbeagenturen in einer Anwendung auf den Markt, um Unternehmen die Werbung hassen, aber auch Familienbetrieben und Start-Ups, Wachstum und mir eine robuste Altersversorgung zu ermöglichen. Auch um der einsetzenden Altersarmut zu entgegen.

Bei unzähligen Kundenprojekten waren wir der Annahme, dass jeder Kunde einer individuellen Lösung bedarf. Das war falsch. Unternehmen haben miteinander gemein mit einem veralteten Betriebssystem zu arbeiten. Wird es aktualisiert zu einem responsiven, das heisst entgegenkommenden Betriebsystem, dann beginnt auch die Selbstaktualisierung der Mitarbeiter zu greifen. Selbstaktualisierung ist nach der Maslowsche Bedürfnispyramide Überlebensstrategie, ohne die der Mensch verkümmert.

Es ist eine New Yorker Agentur namens Undercurrent, die auch mich auf die Idee einer Universallösung brachte. Seit 2006 arbeite ich an einer entsprechenden Universallösung, die immer wieder gestört wurde, von so herausragenden Gestaltungsanwendungen wie Ghost oder Squarespace und Gareth Kay’s Konstitution der „Idee die tut”. Gerade heute war aus der Höhle der Löwen von Jochen Schweizer zu hören, dass Erfolg 3 Buchstaben habe: TUN.

Branchenblog, ein erster Versuch auf dem Weg meine großspurige Vision umzusetzen wurde eingestellt. Sie können sich das für begrenzte Zeit hier womöglich noch ansehen.

 

 

Ein neuer Anlauf steht bevor:

 

 

lesss logotype

Weltklasse Webseiten Gestaltung

 

 

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