Der Welt erster, virtueller Einkauf, bei dem Regale und Produkte LCD Bildschirme sind, wurde in Korea eröffnet. Unglaublich.

via @andjelicaaa

 

Nutzer wählen die gewünschten Produkte, indem sie den LCD Bildschirm antippen. An der Kasse erhalten sie daraufhin ihre Waren bereits in Tüten verpackt.

Hier ein Video von Tesco’s virtuellen U-Bahnläden in Südkorea.

Ein weiteres Beispiel virtuellen Einkaufens.

Es vermittelt Einblicke in die Motivation der britischen, weltweit vertretenen Supermarktkette.

Koreaner sind müde und abgekämpft nach den Mühen des Arbeitstages. Das Einpacken der Waren, noch während der Nutzer seine Auswahl trifft, veringert die Aufenthaltszeit in den Läden, die Leute bringen den Einkauf schneller hinter sich und Tesco profitiert, indem zu Stosszeiten mehr Leute durch den Einkauf geschleust werden können.