Benetton Anzeige von for 20 Jahren neben der aktuellen Unhate Kampagne (Rechts).
photo via Edward Boches, creativity unbound.


 

Die Einführung der neuen Benetton Unhate Kampagne habe ich ignoriert, die Rechnung ging in meinem Luxuskopf nicht auf und Gutes gibt es nicht zu berichten.

Hier ein kurzer Besuch stark beeinflusst von einem gut recherchierten Beitrag von Edward Boches auf u_c, mehr dazu hier.

Ich weiss freilich vom hohen Ansehen für die United Colors of Benetton Kampagne, bleibe jedoch herzlich unberührt von einer Wirkung, die Werbung auf uns Menschen haben soll. Mir ist die Kampagne egal.

Etwas weniger aufgeblasenes, weniger bedeutungsvolles hätte bei mir mehr erreicht.


Der SWARM: die rasche, konzentrierte Aufmerkdamkeit auf ein von sozialem Rauschen attractive gewerdenem Thema, und sein unvermeidliches Verschwinden vom Radar.


 

Es gibt heute einfach nicht so viel zu hassen oder zu ent-hassen, finden Sie nicht auch?

Wenn ich etwas hasse, dann die grosse Aufmerksamkeit für etwas das ich missbillige (siehe Graphik). Ich mache unsere Fachpresse dafür verantwortlich, die gedankenlos, auf alles aufspringt was mit grossem Namen vorbei kommt.

Um es kurz zu machen, Unhate Benetton ist Quatsch, ohne angemessenen Bezug zur Zeit in der wir leben. Nicht vergleichbar mit den Oliviero Toscani Anzeigen, die herrlich relevant für ihre Zeit waren. In seinen Worten: “kläglich und das Produkt eines Anfängers aus dem Kunstunterricht”

“Autsch” wie Edward Boches gut gelaunt bemerkte.


Mehr zu Benetton hier.