Vieles steht die Tage gerade hier in Deutschland auf dem Spiel, Google Street View, die Bereitschaft der Deutschen zur Teilnahme an Sozialnetzwerken, das Selbstverständnis der Deutschen Wirtschaft ein globaler Mitspieler zu sein.

Selbstporträt Christian Schaad

Selbstporträt Christian Schaad, Aschaffenburg

Hörst Du das Rauschen?

Amerikaner befürchten, dass mit der Nichtzulassung von Google Street View mit Deutschland ein zweites China mit seiner Netzpolitik geschieht. Ferner könnte das weitere Europäische Staaten in etwas hineinziehen was dann als Überwachungsstaat traurige Furore machen würde. Es sind die Flügel der Dummheit deren Schlagen das derzeitige Rauschen verursacht. Bürger bekennen freimütig im Deutschen Fernsehen, dass sie keinen Überwachungsstaat wünschen, der aber entsteht auf der Grundlage an Mangel von Transparenz und Durchlässigkeit. Google ist gewiss keine staatliche Institution aber ein privates Kapitalunternehmen, dessen Wirken einen mächtigen Trend zur Demokratisierung unserer Weltgesinnung verursachte.

 

Die neue Sachlichkeit

Das Internet verursacht eine mir angenehm auf Wirklichkeit hinzielende Konzentration auf das (mir) Wesentliche. Es ist ein Grossmeister der Neuen Sachlichkeit. Seine Mitgestalter haben, neben der pragmatischen Nutzenschaffung und Hilfestelllung für andere, die Aufgabe, mit kühler, glatter Malerei den Taten ihrer Auftraggeber, eine gewisse faszinierende Hintergründigkeit zu verleihen. Es bedarf der Teilnahme vieler, weit über den Besuch, das Kommentieren und dem Bewerten hinaus um für jeden Einzelnen gewinnbringende Erfahrung mit dem Internet zu machen.

 

  • Der Deutsche Mittelstand kann sich auf die Hinterbeine stellen und sich gegen den globalen Wettbewerb der Multinationalen erfogreich behaupten.
  • Deutsche Gründern sind alle Mittel der Welt zur Verfügung gestellt um überhaupt mit ihrem Jungunternehmen auf die Beine kommen zu können.

 

Das Selbstverständnis der Deutschen Wirtschaft
ein globaler Mitspieler zu sein

Als Aufgabe gesehen, gibt es gerade hier enormen Nachholbedarf bei Kleinunternehmen und Mittelstand. Eine ganze Anzahl an Deutschen Agenturen halten sich inmitten der Weltwirtschaftskrise profitabel mit der Betreuung der Marktnische. Allerdings handelt es sich um Kleinkriminelle, die davon leben ihrer Kunden Nachholbedürfnis mit veralteten, überteuerten und nämlich sozial-unfähigen Websites zu befriedigen. Erst Freitag entstand ein munteres Debarkel um das Thema, Du findest es hier.

 

  1. Personalpolitik—Berufsbezeichnung, Titel müssen dem internationalen Standard entsprechen. Auch ein Geschäftführer hat die Schlacht ums Etatbüffet verloren noch bevor es ans Essen geht. Dort nämlich warten CEO, CMO, CFO und wollen ihn/sie als einen/eine der ihren aufnehmen.
  2. Digitales Sein—Jedem Angestellten muss ermöglicht werden direkten Kontakt mit seinen Kunden und Zulieferern über Sozialnetzwerke und eigenem Blog zu halten. Haltlose Versprechen wie das so häufig genutze ‚flache Hierarchien‛ sind abgenutzt und erzeugen das Gefühl es hier mit einem ewig gestrigen zu tun zu haben. Flache Hierarchien sind nur dann gewährleistet wenn jeder Mitarbeiter aufgefordert ist Kontakt zu halten auch mit den Obersten der Hierarchie auf Kundenseite.