© Murakami Brooklyn Museum der Künste

© Murakami Brooklyn Museum der Künste

 

Mein Vorschlag für die New Yorker Kunstbranche und Crozier Fine Arts im besonderen.

Am Schnittpunkt von Kunst, Handhabung der Kunst, junger Künstler die sich ihren Unterhalt bei CFA verdienen, neue Technologien, Registarinnen und Kuratoren, die ihre Ansichten und Erfahrungen unter einander austasuchen gibt es sicher Geschichten zu erzählen.

 

Die größte aller Geschichten ist die von der Hilfe, die der Kunstbranche zuteil wurde, um mit der neuen Welt vertraut zu werden und sich darin wohl zu fühlen.

Gerade wie es Zeit benötigte bis Robert Crozier sich damit anfreunden konnte ein iPhone mit sich herumzutragen und schliesslich auf Anrufe reagierte, die es ihm Wert schienen beantwortet zu werden.

Die Leute lieben es Bilder zu veröffentlichen. Warum sollte das mit Registrarinnen nicht ebenso sein? Registrarinnen beschäftigen sich unentwegt mit Kunstbilder. Es gehört zu ihrem Beruf und sie haben sich für die Kunst entschieden.

Zeige ihnen, wo sich bestimmte Leute versammeln und sie werden kommen. Pinterest bietet eine elegante und einfache Möglichkeit Bilder zu teilen und warum sollte es mit Kunstbildern viel anders sein? Pinterest hat geniesst bereits den Ruf, der bevorzugte virtuelle Sammelpunkt für weibliche Journalisten und Meinungbildner zu sein und hatte zu Anfangs mehr Momentum als ältere Sozialmedien. Auch sind Pintererst, Facebook & Co, technisch gebürtig untereinander verbunden.

 

CFA Pinterest invite

Karte persönlich überreichen – sie in die Umschläge ausgehender Post stecken.

 

Was gibt es für CFA zu tun?

Sie müssen als erste dort sein und die Kunden wissen lassen wo die sie finden können.

 

Können wir jetzt bitte zu der Lösung kommen, für die Glaubit ein Briefing gegeben hat?

Wir sind bereits mitten drin, inmitten einer tragfähigen, praktischen Lösung, mit wenig Geld umsetzbar. Achtet auf eingehende Post, ich schicke das Passwort, nach Erhalt bitte hier draufklicken.