„Mach unmögliches möglich” Selbst abgegriffene Schlagwörter werden gekärchert.
Der Erfolg zweier französischer Kreativer ging ein wenig zu weit. Sie hatten Handschriften von Popkünstlern digital zur Verfügung gestellt und wurden abgemahnt.
Kendrick Lamar gewinnt Pulitzer Preis.
Ein Paprikaschnitzel für das ICE Bordrestaurant
100 Jahre Citroën: Was interessiert eine alte Kiste die durch einen Jaques-Tati-Film fährt? „Für's g'habte gibt Da der Jud nix.”
Gemein haben die Münchner Kasten, Geselligkeit, Gaudi und Gestaltung. Sie sind hineingeboren und sie zeigen Haltung.
David Remnick spricht mit Malcolm Gladwell über schreiben, berichten und darüber falsch zu liegen.
Im Unterschied zur Neugestaltung vom September 2016, verzichtet die neue Seite auf Animationen, ist wieder sachlicher, damit auch distanzierter, wobei Besuchern mit einem für sie einfacher zu handhabenden Erlebnis entgegen gekommen wird.
Mit nur einer Vorschau auf die nächste Krieg der Sterne Folge auf YouTube ,kann sich die US Pancake-Restaurantkette, aller Aufmerksamkeit sicher sein, ohne auch nur einen ihrer Pancakes zu zeigen.
Wie die kleinsten Vögel die lieblichsten Lieder singen, so zeigt uns die kleinste Küche wie rennovieren geht am anschaulichsten.
Kevin Morby führt “I have Been to the Mountain” auf beim Pitchfork Music Festival 2016 vor. 2016, das waren noch Zeiten.
Aus dem Umfeld der Leute eingeholte Perspektiven erhöhen die Diversität im Entscheidungsprozess. Mehr Diversität. Weniger Echokammern.
Wie Cracker Jack das am längsten im Handel erhältliche Produkt der US-Geschichte wurde, von Adweek in parallaktischer Manier erzählt.
New Yorker Magazin, Geistes Ausgabe 2. April “Trompe-l’Oeil,” von Christoph Niemann.