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Artikel Tagged ‘Zukunft der Kommunikation’

Digitales sein

29. Juli 2010 Keine Kommentare

digitales sein Digitales sein

“”Total Digital [being digital] ist ein Augenöffner und Pflichtlektüre für jeden der auch nur entfernt mit der Kommunikationsbranche zu tun hat. Und es macht Spaß das Buch zu lesen.”—Arthur C. Clarke 1995

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Deutscher Denker und Dichter Wolfgang von Goethe

1995 Bitbuch wird publiziert

15 Jahre später liege ich arbeitslos auf einer Stadtbank und lese Negroponte in der Sonne. Ein Wundern darüber lohnt nicht, weshalb digitalem sein so viel Ablehnung und so wenig Akzeptanz von unserem Land der Denker und Dichter entgegengebracht wird und was Adolf Hitler damit zu schaffen haben möge. Ich befinde mich 20 Autominuten entfernt von Wolfgang von Goethes Geburtsort Frankfurt, der zentralen Schnittstelle der weltweit am höchsten entwickelten IT Infrastruktur. Gelegentlich kommt ein Hund vorbei dem es gefällt an mir zu schnüffeln.

Nichts zu beissen als Bits

Negroponte war besorgt und bemüht, dass sein Buch von den richtigen Leuten gelesen wird, der Grund auch warum er es 1995 in gedruckter Form veröffentlichen liess und nicht, wie bereits möglich, im Bitsformat. Er wollte das Industrie Führer und hochrangige Geschäftsleute sich mit seinen Inhalten beschäftigen um eine möglichst zügige und reibungslose kulturelle Transformation sicherzustellen. Junge, talentierte Strategen wie Amelia Torode haben längst davor gewarnt, dass Technolgien sich ändern, Leute nicht. Die Altersgruppe [25-45] von der das Geschäftsleben bestimmt wird, ist tragisch abwesend im digitalen sein (siehe Video). Keine Zeit, zu beschäftigt mit Oranisationsproblemen und Tagesgeschäft.

Mitleidige Bits für die Geschäftsleitung

Immer spät dran mit der Verwaltung und Verwirklichung von hinterlassenen Ideen, hat die Geschäftsleitung keine Zeit für eigene Ideen. Folglich haben die Unternhmen es ausschliesslich mit Taktiken nicht aber mit Strategien zu tun. Es bleibt keine Zeit dafür Entdeckungen zu machen, neue Erfahrung zu sammeln oder auch nur den Deut einer Ahnung zu haben was digitales sein für die Gegenwart und Zukunft der Kommunikation bedeuten mag. Die Lernkurve flacht ab. Doch halt, Amir Kassaei wird auch diesem [meinen]Vorurteil Grund für Optimismus entgegenhalten.

Aus der Luft gegriffen

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courtesy of geekabout.com

Diesen Sommer werden Tag für Tag rund 28 Tausend Passagiere zu ihren Zielen geflogen. Transatlantik-Fluggäste werden sich mit den kleinen, in der Rücklehne des Vordermanns angebrachten Monitoren, zu beschäftigen wissen. Der Passagier wird sich für die meiste Zeit darauf konzentrieren einen Film zu verfolgen und trotz des nur Handflächen grossen Montors, alles um sich herum vergessen.
Mit 62 Millionene Einwohnern überschritt diesen Sommer die Zahl der Erwerbstätigen Deutschen die 40 Millionen Grenze. Die meisten wirden sich jeden Tag vor den Komputerbildschirm setzen und dort für den Rest des Tages, mit dem Kopf im Bildschirm, sitzen bleiben.

Digitales sein

Was geschieht mit uns wenn wir die Augen nicht vom Bildschirm nehmen können? Uns geschieht, was geschieht, wenn wir die Augen nicht vom anderen Geschlecht nehmen können. Es ist um uns geschehen. Wir vertiefen uns in eine Welt von Eigeninteresse, den von uns gehegten Wünschen, Begierden und Bedürfnissen. Besser noch, wir können all das was wir wollen mit unmittelbaren Handeln auch befriedigen.
Wir verlassen die Welt von der wir umgeben sind und tauchen ein in eine Welt aus dem was uns am meisten interessiert. Es ist fantastisch! Wir haben entschieden es so zu tun, wie wir es tun wollen! Nichts hält uns zurück und lenkt ums davon ab zu tun was wir zu tun uns in den Kopf gesetzt haben. Wir sind angekommen bei einem mentalen Zustand unabhängiger, eigener Entscheidungsgewalt.

Wir haben uns der Welt der Atome entzogen und uns eingelassen mit einer neuen, völlig anders funktionierenden Welt von Bits. Glückwunsch! Wir nehmen Geschwindigkeit auf, Lichtgeschindigkeit, jetzt da wir die physischen Gesetze einer Welt aus Atomen hinter uns gelassen und uns auch dem Einflussbereich unserer Lieben entzogen haben, die uns zurückzuhalten suchten. Der Grund auch warum gut ist einen Kollegen physisch von seinem Bildschirm zu entfernen, wenn wir uns des Kollegen Aufmerksamkeit sichern wollen.

Wenn wir digital sind geschieht alles zu unserer vollsten Zufriedenheit dort von wo alle Abenteuer entspringen und nämlich in unseren Köpfen. Gerade so wurde in unseren Köpfen das Lesen erfunden, ein unverzichtbares Werkzeug das unglaubliches zu bewirken und zu ermöglichen half und ohne Auftrag oder Ausseneinwirkung in & von unserem Gehirn erfunden, entwickelt und auf den Markt gebracht wurde.

Digitales sein heisst auch mit einer Schwarz-Weiss Welt klar zu kommen in der es keine Grauzonen und keine Abweichungen gibt. Hier gilt an oder aus, “1″ oder “0″. Ungetrübte Klarheit. Laserscharfe Fokusierung. Mir sind heute Aggregatoren, also Maschienen lieber als die von Gemüts- und Geschmacksschwankungen heimgesuchten Mittler und Kuratoren. Ich kann mich auf die stets quantitiven von Qualität unbeeinflussten Ergebnisse weit mehr verlassen als auf die Schwankungen menschlicher Interpretationen.

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being digital, Nicholas Negroponte

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being digital Ansucht Innenseite

 

 

Nicholas Negroponte ist Professor der Medien Technologien an der Hochschule für Technologie in Massachusetts [MIT] und Gründungs Direktor des Media Lab.

 

 

 

 

 

2010: Deutschland’s anerkannter Top Kreative Amir Kassaei unterstützt ‘DIGITAL THINKING’

 

‘DIGITAL THINKING’ 15 Jahre nach ‘being digital’? Mag so mancher mit dem Standardwerk Vertraute sich wundern. Die Zukunft der Kommunikation so der Untertitel der Deutschen Ausgabe Total digital. Amir Kasaei trat an, als Vertreter der Deutschen Kommunikation, seine Unterstützung für unser digitales Zeitalter zuzusichern. Ich bin mit Amir Kassaei nicht vertraut, seiner Stimme Klang ist mir angenehm und die Gelassenheit mit der er sich über das technische Malheur hinwegzusetzen wusste und sich nicht aus der Ruhe bringen ließ, zeugt von professionellem Schliff.

Mittlerweile habe ich mir das Video angesehen, dass ich bislang nach 5 Minuten abgebrochen hatte und mich zu uninformierten, vorschnellen Schlüssen hinreissen liess. Ich bitte diejenigen unter Euch um Verzeihung, die meinen bisherigen Eintrag zu Gesicht bekommen haben. Schaut Euch in aller Ruhe das Video an.

 

Spaßtheorie

Amir Kassaei tut Ideen die was tun. Er setzt mit seiner Zusage das Zeichen für die Deutsche Werbeindustrie und leistet der elementar notwenigen Transformation Vorschub und geht mit gutem Beispiel voran. Wie? Mit der von VW unterstützten, deren Markenwerte in 36 Ländern greifbar machenden Spaßtheorie. Relevante Ideen die etwas bewirken oder wie es Gareth Key von Goodby, Silverstein and Partners salopp aber scharf formulierte: Ideas that do. Respekt DDB und Amir Kassaie.

 

Sich aus der Schockstarre reissen

Somit ist das Zeichen gesetzt. Meine geliebte Werbeindustrie weiss sich im 15. Jahr aus der Schockstarre zu reissen. Denkt an die schöne Episode die Amir von den Ursprüngen von DDB zu berichten wusste:

 

Wie einem jüdischen Manhattan ein Nazi Auto zu verkaufen ist.

  • Öffentlichkeit bietet Schutz. Verschlossenheit führt zu Einsamkeit.
  • Tatsachen schaffen. Zurückhaltung macht arm.
  • Was Leuten hilft ist auch gut für’s Geschäft—Leo Burnett
  •  

    Werbekongress 2010 – Testfeld Zukunft – Keynote from Berliner KommunikationsFORUM eV on Vimeo.

    Keynote von Amir Kassaei mit dem Titel “Digital Thinking” zur Gala des Werbekongress 2010

     

    Amir Kassaei ist zu danken das er sich für digitales sein zur Verfügung stellt und einsetzt. Deutsche Agenturen haben gerade erst den Löwenanteil an Europäischen Auszeichnungen nach Hause gebracht. Wir erleben die Blütezeit moderner Kommunikation, auch für mich der ich arbeitslos bin, ist jetzt die beste Zeit, die ich in einem guten Leben in der Werbung zu geniessen weiss und eifrig mitgestalte. Das Tu Wort hat es in sich, wie uns allen aus der Nike [Just do it] Werbung bekannt.
    Der Auftrag an Werber und Nachwuchs lautet:

    Tut Ideen die etwas tun¹

     

    ¹’‘ideas that do’—Gareth Kay, Goodby, Silverstein and Partners

     

     

    Kategorien:Neue Werbung

    Agenturen mit neuem Geschäftsmodell

    19. Mai 2010 Keine Kommentare
    cyankalie Agenturen mit neuem Geschäftsmodell

    cyankalie.de 2006 Berlin

     

     

    Weltweit gibt es eine handvoll neuer, brillianter Boutique-Agenturen, mit Weltklasse Werbeprofis und Weltklasse Kunden. Sie haben sich auf den Weg gemacht, die neuen Anforderungen unseres globalen Marktes zu nutzen und sie lassen sich nicht länger von konventioneller Werbung verrückt machen:

     

    Was mit M.E.C.H, dem Vorzeige Kommunikationshaus in Berlin?

    Vier Jahre später, wundere ich mich warum ich Helmut Sendlmeiers Berliner M.E.C.H nicht gleich auf die Liste setzte? Immerhin ist M.E.C.H jeden Besuch wert und beeindruckt den Besucher mit einer Architektur die an die gewagten Leistungen des Centre Pompidou in Paris oder an Guggenheim in Bilbao erinnern und durchaus den Stallgeruch vermittelt den ich mir von einer führenden Agentur der Neuzeit erwarte. Sendlmeiers M.E.C.H geniesst internationale Reputation als Vorzeige Model für integrierte Kommunikation. Es beherbergt 7 Marketing Disziplinen unter einem Dach. Mein geschätzter Art Direktor, Daniel Jennewein hat seinerzeit mit der MECH Website ein Paradebeispiel online gebracht, das nur leider eben nicht länger online ist. Berlin war auch Talente wie Justin Townsend und Christian Vry hervor, die auszogen ein wahres, neues Geschäftsmodell mit IGA Worldwide auf den Markt zu bringen. Den Beiden gelang den von Microsoft aufgekauften Marktführer Massive für In-Game-Advertising weltweit von Platz 1 zu schubsen.

     

    Zu kurz gekommen auf meiner Liste

    M.E.C.H sowie andere (Neue Digitale, Future Brand) kamen erst gar nicht in den Sinn für meine Auflistung, da es an digitaler Reputation fehlt. Ich konnte bei meinen Online Recherchen keine Gründe oder Anreize finden um meinen wenn auch favorisierten Stammhaltern Glauben zu schenken. Auch keine mich in Erstaunen versetzenden Markentaten bzw. Ideen die etwas bewirken. Der Reiz des Neuen fehlt ganz einfach und der Stallgeruch einer sicherlich vergangenen Werbe Epoche bleibt wie ein alter Furz im Raum hängen.

     

    • Keine Demonstration integrierter, konventioneller Ideen “Wenn die Welt zickt bring uns das auf Zack” BBH brauchte sich mit ihrem ganz grundsätzlichen Konzentration auf Ideen nie um zu positionieren.
    • Fehlen von Transparenz Klarheit, digitaler Sichtbarkeit—Agenturen benötigen heute wie Universitäten ein Curriculum, einen Lehrplan um den Wissenstransfer intern wie extern zu automatisieren und zu ermöglichen.

     

    Werbung gestern und heute

    18. Mai 2010 Keine Kommentare


    Werbung gestern

    Werbung heute

    Kreativbrief Geschäftsanforderung
    Ideen für Werbung Werbung für Ideen
    kreatives Liebling Geschäftspartner
    Monolog Dialog
    explizit implizit¹
    antizipieren partizipieren²
    Präsentation Teilnahme³
    Fehlen von Erfindungsreichtum Ideen die tun⁴
    fehlende Solidarität mit Konsumenten sozial
    Idiotensicher reifere Öffentlichkeit
    Wissbegierde als treibende Kraft & Motivation
    Eine Website ist ein Image
    statisch, momentär, temporär
    Um erfolgreich zu sein, muss ein Blog eine Reflektion sein⁵
    dynamisch, kontinuierlich, partizipierend
    getrennt verbunden
    ¹Jessica Schmidt, mediaman. ²Alastair Duncan, participation marketing. ³Jenny Williams, Ideagarden, ⁴Gareth Kay, Goodby, Silverstein and Partners. ⁵Tom Mahon, English Cut

     

    Kontrast schärft die Wahrnehmung

     

     

    Kategorien:Neue Werbung

    Mach Sachen. Mach keine Werbung für Sachen.

    20. Februar 2010 Keine Kommentare

    Nicolas Roope von Poke zeigt auf, warum es besser ist, Sachen zu machen, als Werbung für Sachen zu machen…

    John V Willshire, dessen angenehm knappen Eintrag ich hier übersetze, ist insbesondere begeistert von der Vorstellung, dass Sachen Schwerkraft besitzen, und Besucher auf natürliche Weise angezogen werden.

    Sachen Mach Sachen. Mach keine Werbung für Sachen.

    5 Minuten Pitch: Mach Sachen nicht Werbung

    1. Werbung kontra Sache
    2. Das Internet hasst Werbung
    3. Sachen üben Schwerkraft aus
    4. Wenn wir im Internet Sachen machen können, von denen das Publikunm angezogen wird, warum noch Werbung machen?
    5. “Sag mir nicht das Du lustig bist, bringe mich zum Lachen.”

    Fünf Fragen die jeder Kunde seiner Agentur stellen sollte

    20. Januar 2010 Keine Kommentare

    Fünf Fragen Fünf Fragen die jeder Kunde seiner Agentur stellen sollte

    Die meisten Anfragen (RFI – request for information) an Agenturen sind Standard, berichtet Edward Boches auf seinem creativity_unbound Blog, den ich mich hier bemühe Originalgetreu zu übersetzen. Sie fragen nach Fakten, Ziffern, Management Bios, Kundenlisten, aktuelle Verluste/Gewinne, Kapazitäten, strategische Praktiken und Arbeitsbeispiele. Fraglos alles nützliche Informationen. Manche gehen einen Schritt weiter und wollen die Kultur in Erfahrung bringen oder aber dass, was die Agentur vom Wettbewerb unterscheidet.
    Wäre ich CMO oder Berater, so Edward weiter, ich würde viel mehr wissen wollen. Warum? Weil Sie nicht der Agentur Vergangenheit anheuern wollen. Sie wollen ihre Zukunft anheuern. Und diese Zukunft ist vielmehr eine Reflexion der Vision der Agentur, der jüngst eingestellten Mitarbeiter und ihre Bereitschaft das aufzunehmen was kommen wird als das was war zu konservieren.

    Hier die fünf Fragen die Sie meiner Meinung nach stellen sollen.

    1. Wie sieht die Zukunft der Werbung aus?
      Schwer zu beantworten, dennoch werden Sie wissen wollen ob Ihre Agentur die Zeichen der Zeit erkennt. Ob Klarheit darüber besteht in wie weit sich das Verhalten der Konsumenten ändert. Ob Klarheit besteht über die neue Rolle, die der Konsument für sich beansprucht. Wie die Agentur auf die Entwicklung, fort von unterbrechenden Botschaften und hin zu Technologien und Plattformen, gerüstet ist, bei denen die Gabe zuzuhören wichtiger ist als die des Redens. Eine vorwärts denkende Agentur sollte seinen Standpunkt vertreten können und bestens informiert sein wie soziale Medien, Technologie, und die ‘gut genug Revolution’ das Geschäft verändern.
    2. Was unternehmen Sie um Ihre Existenz abzusichern?
      Heutzutage sieht es in einer Agentur völlig anders aus als noch vor wenigen Jahren. Wie ist die Agentur für Digitales aufgestellt? Welche Praktiken haben sie über Bord geworfen? Wie hat sich ihr kreatives Briefing entwickelt? Womöglich hat die Agentur Verbindungs-Planung in die Kreation eingebaut, Allianzen entwickelt zu bestmöglichen Partnern, oder neue Praktiken auf den Markt gebracht? Das Dilemma ein Erfinder zu sein fordert uns alle heraus aber es ist keine Entschuldigung für Inaktivität.
    3. Was sind die Kriterien um neue Leute einzustellen?
      Talent ist alles. Natürlich wollen wir das unsere Leute sich voll und ganz ihrem Geschäft widmen und berühmte Arbeiten geschaffen haben. Nachdem Sie Hand in Hand mit unseren Leuten arbeiten werden, interessiert es Sie vielleicht die Qualitäten und Qualifikationen zu wissen nach denen die Agentur trachtet. Neugierde? Mut? Unerbittlichkeit? Unterbricht gerne? Verrückt? Und finden Sie heraus wie viele muttersprachlich Digitale ihre Agentur zuletzt eingestellt hat. Sie wollen vermeiden, dass Ihre Agentur mit Aufholen beschäftigt ist.
    4. An was machen Sie ein kreatives Team fest?
      Wer ausser Texter und Art Direktor ist mit im Team? Technology? User Experience? Soziale Medien? Verbindungs Planer? Noch besser Sie finden heraus ob die Agentur überhaupt die Bezeichnung ‘Kreative’ nur für Texter und Art Direktoren und Designer geltend macht. Das nämlich verrät eine Menge darüber, ob die Agentur denkt, dass eine Idee eine Botschaft ist oder etwas weit überzeugenderes.
    5. Was sind die fünf aktuellen, Kreativ-Ideen, die keine Anzeigen sind?
      Entwickelt dieAgentur neue Produkte für ihre Kunden? Bildet sie Gemeinschaften? Entwickelt sie Apps und Werkzeuge und WAP sites? Haben sie sich ebenso verpflichtet für alle Nicht Werbe-Platformen wie für den 30 Sek. TV Spot? Immerhin heuern Sie ihre Werbeagentur an, wie jedoch bereits die erste Frage verrät, mag Werbung etwas völlig anderes sein in den folgenden Jahren.
    6.  

      Was glaubt Ihr. Fallen Euch weitere Fragen ein die ein Kunde seiner nächsten Agentur stellen soll?

      Edward Boches ist Chef Kreativer und Chef Sozialer Medien von Mullen. Einer US Werbeagentur mit +500 Angestellten und Niederlassungen in Boston, Winston Salem, Pittsburgh, Detroit und New York. Selbst für mein wenig zartes Empfinden, hat Mullen sich mit der neuen Website, ein gutes Stück aus dem Fenster gelehnt. Sollte Mullen Recht behalten, dann gehen wir in Deutschland auch mit dem jüngsten Wandel in unserer Industrie zaghaft und wieder nicht radikal genug um.

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    Sozialmedien: 10 Prinzipien

    26. November 2009 Keine Kommentare

    Erstveröffentlichung der 10 Sozialprinzipien (IPA social) auf Deutsch

     

    IPA Social portrait Sozialmedien: 10 Prinzipien

     

    Als wie mit der Kirche ums Dorf sind wir mit dem Internet unter der populären Bezeichnung Web Zwo Null bei der urtümlichen Bestimmung angelangt. Ein Zurück in die Zukunft geschah. Dr. Ian Malcolm offenbarte das Geheimnis bereits in Vergessene Welt (Jurassic Park 2):

     

    “Das Leben findet immer einen Weg”

     

    Konsequent setzt die Entwicklung fort mit sozialen Medien, der sozialen R/Evolution… Und wieder sind wir alle betroffen in all unserem tun und sein. Ein sozialer Knaller. In London müht sich die IPA mit einer Definiton. 10 beispiellose Blogger (siehe Abbildung) definieren für uns jeweils ein Prinzip auf ihrem Blog:

     

    IPA Social – 10 Prinzipien

     

    1. Leute nicht Konsumenten – Mark Earls, -Quelltext
    2. Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – Le’Nise Brothers, Quelltext
    3. Kontinuierliche Konversation nicht Kampagnen – John V Willshire, Quelltext
    4. Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur – Faris Yakob, Quelltext
    5. Marketing mit den Leuten nicht an die Leute – Katy Lindemann, Quelltext
    6. Authentisch sein nicht überzeugen wollen – Neil Perkin, Quelltext
    7. Unaufhörlich vorläufig – Jamie Coomber, Quelltext
    8. Technologien ändern sich Leute nicht Amelia Torode, Quelltext
    9. Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – Graeme Wood, Quelltext
    10. Messbarkeit Asi Sharabi, Quelltext
    Social Media Summit 2011 Teaser wide1 Sozialmedien: 10 Prinzipien

    15. und 16. Juni 2011

     

    2. Social Media Summit 2011

    15.06. – 16.06.2011, Dorint Pallas Hotel, Wiesbaden