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In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

17. April 2011 Keine Kommentare
stuart eccles presentation deck In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

Stuart Eccles Präsentation

 

In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur


 
Neil Perkin, Mark Earls and Stuart Eccles, Mitbegründer der Londoner Agentur Made by Many bei erneuter Hilfestellung zum Anlass des Google Ereignisses #firestarter. Yes, every little helps. Ihr guten Leute habt bereits im Vorfeld Verstand gezeigt, bei der notwendigen Überzeugungsarbeit. Die Werbebranche soll loslassen von ihrer Vergangenheit im Industriezeitalter und sich zugunsten der Wirtschaft, locker machen für unsere post-digitale Zeit. Ich bin begeistert, auch darüber, Gareth Kay’s Ideen die tun als Ausgangspunkt zu sehen.

Long Tail Marketing tiny In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

„Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.‟—Ana Andjelic



Ein Schaukasten für Ideen die tun
Das gemeinsam erbrachte, konzentrierte Bemühen, erfolgreiche Praxisbeispiele zu sammeln und sie in Zusammenhang erbrachter Ergebnisse zu demonstrieren, hätte zur Wirkung, dass Ideen die tun für klassiche Kreative und Industrie Entscheider greifbar werden und diente als Schwungrad für integrierte Kommunikation in unsere post-digitalen Zeit.

Ein populäres wie popularistisches Beispiel von Ideen die tun, lieferte VW mit Fun Theory. Den ersten Schritt mit einer Idee die tut, macht auch Stefan Zschaller von Leagas Delaney in Hamburg mit Followfish. Hier zu sehen. Keine Kommunikation für Produkte, Kommunikationsprodukte.


Unternehmen wollen als dynamisch gelten.
Anstatt wie zu Zeiten überkommener Werbung langfristige Planung zu betreiben, ohne dabei die Reaktion des Publikums im Voraus zu kennen, nutzen wir heute Dynamik ermöglichende, technische Hilfsmittel und planen iterativ in kleinen Schritten. Der Trend zur mageren Agentur hat zum Inhalt, das Risiko, dass mit hypothetischen Annahmen einhergeht, durch metrische Erfassbarkeit zu ersetzen. Mit Hilfe von Echtzeit Analysen, wie sie heute jedes ernstzunehmende, dynamische CMS anbietet, soll mit zunehmender Genauigkeit auf das tatsächliche Verhalten des Konsumenten eingegangen werden.

Neil Perkin Ill have what she is having In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

„Ich will genau das, was sie hat.‟
Wegbeschreibung zu Mark Earls gleichnamigen Buch
Artwork von Scriberia

 

 

 

Authentisch sein, nicht überzeugen wollen – IPA Sozialprinzip 6 von Neil Perkin

18. März 2010 Keine Kommentare

IPA Sozialprinzip 6 Neil Perkin Authentisch sein, nicht überzeugen wollen – IPA Sozialprinzip 6 von  Neil Perkin

 

Es ist also besser eine Meinung zu vertreten, aufrichtig zu sein mit dem was wir sagen, nicht an Wert zu verlieren, offen zu sein und allem voran menschlich #IPASocial

Während Märkte zu Konversationen werden, verändern sich Kundenbeziehungen und Werbemodelle ein für alle mal. Passives Konsumieren wird zu Interaktion, einem aktiven Austausch. Aus Monologen werden Dialoge. Aus Kontrolle wird Kollaboration.

Kunden sind bevollmächtigt, bestens informiert und verdrahtet.
Firmen werden immer transparenter ob sie es wollen oder nicht.

Es ist eine Umgebung in der Ausgewogenheit Unterbrechungen zu Gunsten einer Teilnahme verschiebt, dabei geht es weniger darum eine Botschaft auszuliefern als darum am Gespräch teilzunehmen, es geht wengier darum was wir da draussen sagen als was uns da draussen gesagt wird.

Es ist eine Umgebung, die unter sozialen Grundsätzen funktioniert – Mehrwert schafft, nicht mindert, einem höheren Zweck als nur dem eigenen Nutzen dient, die nützlich ist und die für Erleichterung sorgt.

Es ist eine Umgebung, in der die menschliche Natur an Bedeutung gewinnt – eine Meinung vertreten, aufrichtig sein in allem was Du sagst, offen sein, ehrlich, transparent. Ford nutzt soziale Medien um (in den Worten von Scott Monty) “die Ford Marke menschlicher zu machen und um Käufer und Ford Angestellte miteinander in Berührung zu bringen” regelmässig wird aus sich herausgegangen um mit Bloggern in Berührung zu kommen und um die Verbreiten von positiver Mundpropaganda anzutreiben. Zappo glaubt, das “ihre Kultur die Marke ist“, sie nutzen Soziale Medien um Berührungspunkte für alle Geschäftgebiete zu schaffen und um sicherzustellen, dass Kundendienst nicht nur eine Abteilung ist, aber die Beteiligung der gesamten Firma erfordert.

 

 

Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – IPA Sozialprinzip 9 von Graeme Wood

14. März 2010 Keine Kommentare

In den vergangenen Monaten habe ich einiges über das IPA Sozial Projekt berichtet, darüber wie es begann und wie ich Gelegenheit hatte, mich über eine Fülle an Ideen zur Zukunft der Werbung und der Kommunikation mit einigen ehrbaren Menschen besprechen zu können. Jetzt auch kommt es zum entscheidenden Teil – Zeit sich darüber mit allen zu unterhalten, die Interesse haben. Gelegenheit dazu haben wir nächste Woche am 6. Oktober 2009, wenn die IPA ein Treffen abhalten wird um uns darüber im Klaren zu werden welche Bedeutung Sozial für unsere Industrie haben wird. Wir haben uns zusammengefunden um 10 Prinzipen zu identifizieren um das Gespräch in Gang zu bringen, folgende Einleitung (von Amelia Torode) stellt es in seinen Kontext:

Soziale Medien sind ein Konversation. Das ist es worauf wir uns schon einmal einigen konnten.

Nachdem es sich aber bei Sozialen Medien um eine laute und rechthaberische Konversation handelt, welchen Wert glauben wir hier einzubringen indem wir unsere Stimmen mit einbringen?

Wir sind keine Soziale Medien Gurus. Wir sind eher skeptisch wenn Leute sich als solche ausgeben. Wir sind 10 Leute aus einem breiten Spektrum an Kommunikationsdisziplinen im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, denen es gefällt ihre Gedanken mit anderen zu teilen. Gedanken, die uns entweder inspiriert oder verärgert haben , Gedanken von denen wir annehmen wollen, dass sie einige der Grundpfeiler abgeben um darauf erfolgreiche Soziale (Medien) Kampagnen zu erstellen. Wir haben uns zusammengefunden um auf Vorleistungen der IPA zu Anfang des Jahres zu reagieren und unser Wissen einzubringen.

Jeder hier hat ein Prinzip definiert von dem wir annehmen dass es wichtig sei für diese Soziale Welt. Du wirst unsere Prinzipien hier finden aber als auch als individuelle Einträge auf unseren Weblogs, von dort wollen wir jeweils die Konversation betreuen und Rede und Antwort stehen zu Euren Meinungen und Beiträgen. Bringt Euch bitte ein, womöglich seid Ihr der Meinung dass die Prinzipien nicht zutreffend sind, oder es fallen Euch bessere ein? Gbit es etwas dass Du anders dargestellt haben willst? Hast Du Beispiele, die Du eintragen kannst um das besser darzustellen? Das einzige worum wir Dich bitten als Teil der der Werbe- und Kommunikationsgemeinschaft, ist das Du teil nimmst an der Konversation.Um so mehr Meinungen hier vertreten sind umso interessanter und stärker wird das was dabei heraus kommt. Zumal ist es das was wir uns erhoffen.

Vielen Dank im Voraus.

Die IPA hat eine Anlaufstelle für alle 10 Prinzipien zur Verfügung gestellt, gemeinsam mit einer von Mark Earl verfassten Zusammenfassung über die Gründe warum dies wichtig ist. Den Beitrag findest Du hier. Jeder der hierzu beigetragen hat, bietet seinen Blog-Eintrag zur weiteren Konversation an. Bitte auch dort teilnehmen.

 

  1. Leute nicht Konsumenten – Mark Earls, -Quelltext
  2. Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – Le’Nise Brothers, Quelltext
  3. Kontinuierliche Konversation nicht Kampagnen – John V Willshire, Quelltext
  4. Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur – Faris Yakob, Quelltext
  5. Marketing mit den Leuten nicht an die Leute – Katy Lindemann, Quelltext
  6. Authentisch sein nicht überzeugen wollen – Neil Perkin, Quelltext
  7. Unaufhörlich vorläufig – Jamie Coomber, Quelltext
  8. Technologien ändern sich Leute nicht Amelia Torode, Quelltext
  9. Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – Graeme Wood, Quelltext
  10. Messbarkeit Asi Sharabi, Quelltext

 

Meine Gedanken hierzu handeln vom grundlegenden Wandel wie Menschen miteinander kommunizieren, insbesondere was das für die Agenturen bedeutet.

IPA Sozialprinzip 9 Greame Wood Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – IPA Sozialprinzip 9 von Graeme Wood

 

IPA Sozial: Prinzip 9 – Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen

“NIcht der Stärkste seiner Art wird überleben, auch nicht der intelligenteste. Überleben wird der, der sich dem Wandel am besten anzupassen versteht.”

Nie zuvor widerfuhr uns Wandel in solcher Geschwindigkeit, und nie wieder wird er so langsam vonstatten gehen. Das sollte uns nicht überraschen, hat doch Intel Gründer Gordon Moore bereits 1985 beobachtet, dass seit der Erfindung integrierter Leiterplatten, sich die Verarbeitungsleistung sich alle 18 Monate verdoppelt hat. Er sagte voraus dass sich dieser Trend sich ungeprüft fortsetzen würde. Soweit hat er Recht behalten mit seiner Prophezeiung und die Zukunft der Werbung ist zu sehr verstrickt mit der der Technologie als das Moore’s Gesetz spurlos an ihr vorübergehen kann.

Das will nicht bedeuten, dass Menschen sich ändern. Ohne zuviel von Clay Shirky und Mark Earls wiederholen zu wollen,all diese Dinge, die zu tun wir evolutionär abgeschafft und für die wir eine kulturelle Anforderung haben, sind einfach rascher, einfacher und weit reichender als dies vormals möglich gewesen wäre. Die meisten davon haben mit andere Menschen zu tun, nicht Technologie. Sich auf Technologie aufzuhängen bringt das Risiko mit sich das Thema zu verfehlen: wie Henry Jenkins sagte,

“Wir sollten uns nicht auf auftauchende Technologien konzentrieren aber auf entstehende kulturelle Praktiken.”

Als Industrie sind wir Wandel oft begegnet, frühe Radio Werbung, waren abgelesene Druckanzeigen. Frühe Fernsehwerbung war Radio Werbung, bei der uns das Gesicht zur Radiowerbung gezeigt wurde. Jedenfalls führte das Auftauchen eines neuen Medium zu einem schrittweisen Wandel in der Werbeindustrie, auch geschah dies nie unmittelbar. Aber alle diese Medien arbeiteten auf die selbe Weise und die eine Annahme zuviel wie im 20 Jahrhundert, Marken kommunizieren, werden rasch zum Unfall der Gesetzeskraft der Netzwerke des 21 Jahrhunderts. Während es Freude macht darüber zu spekulieren wie das Verhalten sich ändern wird, folgen die meisten Beispiele Bill Gates’ Vorschlag

“Wir überschätzen den Wandel der in den nächsten 2 Jahren geschehen wird und wir unterschätzen den Wandel der in den nächsten 10 Jahren geschehen wird.”

Unterbrechende Werbung wird nicht über Nacht verschwinden, unsere vernetzte Welt wird sie weniger relevant erscheinen machen. Wir können die Auswirkung von neuen Technologien auf kulturelle Praktiken nicht voraussehen, wir können aber unsere Geschäfte darauf vorbereiten die Änderungen aufzunehmen und den Wandel zu fördern anstatt ihm hinterher zu laufen. Dinge geschehen immer rascher, das gilt auch für Irrelevanz. In A.G. Lefley’s Worten dem früheren CEO von P&G,

“Unserer Firma’s Erfolgsrate beläuft sich auf zwischen 50 und 60 Prozent. Etwa die Hälfte aller neuen Produkte sind erfolgreich. Wir wollen unsere Erfolgsrate auch nicht höher haben. Wollten wir sie erhöhen, würden wir Fehler auf Seiten der Versucht machen.”

Also handelt der richtige schrittweise Wandel beiƒ Agenturen nicht davon die Kontrolle zu wahren und alles perfekt zu gestalten, der richtige schrittweise Wandel handelt vielmehr davon, neue Geschäftsmodelle einzuführen, die sich kontinuierlich entwickeln als auch eine Kommunikation zu fördern, die sich kontinuierlich im Beta Zustand befindet um die Entwicklung zu ermöglichen, die Gerd Leonard als Entwicklung fort von ‘der Protektion der Marke hin zur Projektion der Marke’ versteht. Charles Darwin sagte

“NIcht der Stärkste seiner Art wird überleben, auch nicht der intelligenteste. Überleben wird der, der sich dem Wandel am besten anzupassen versteht.”

Wir wissen bereits, dass ganze Arten von Tieren für Millionen von Jahren unveränderlich bleiben ums sich dann innerhalb weniger Generationen plötzlich ändern auf Grund einer Veränderung ihrer Umstände. Die zunehmende Geschwindigkeit der Kommunikation, macht die Annahmen des 19. und 20. Jahrhunderts zunichte auf denen unsere Industrie aufgebaut ist. Diesen Wandel anzuführen und zu fördern, anstatt sich von seinen Anforderungen führen zu lassen heisst nichts anderes als nicht zugunsten der Vorsicht zu irren.

Sozialmedien: 10 Prinzipien

26. November 2009 Keine Kommentare

Erstveröffentlichung der 10 Sozialprinzipien (IPA social) auf Deutsch

 

IPA Social portrait Sozialmedien: 10 Prinzipien

 

Als wie mit der Kirche ums Dorf sind wir mit dem Internet unter der populären Bezeichnung Web Zwo Null bei der urtümlichen Bestimmung angelangt. Ein Zurück in die Zukunft geschah. Dr. Ian Malcolm offenbarte das Geheimnis bereits in Vergessene Welt (Jurassic Park 2):

 

“Das Leben findet immer einen Weg”

 

Konsequent setzt die Entwicklung fort mit sozialen Medien, der sozialen R/Evolution… Und wieder sind wir alle betroffen in all unserem tun und sein. Ein sozialer Knaller. In London müht sich die IPA mit einer Definiton. 10 beispiellose Blogger (siehe Abbildung) definieren für uns jeweils ein Prinzip auf ihrem Blog:

 

IPA Social – 10 Prinzipien

 

  1. Leute nicht Konsumenten – Mark Earls, -Quelltext
  2. Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – Le’Nise Brothers, Quelltext
  3. Kontinuierliche Konversation nicht Kampagnen – John V Willshire, Quelltext
  4. Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur – Faris Yakob, Quelltext
  5. Marketing mit den Leuten nicht an die Leute – Katy Lindemann, Quelltext
  6. Authentisch sein nicht überzeugen wollen – Neil Perkin, Quelltext
  7. Unaufhörlich vorläufig – Jamie Coomber, Quelltext
  8. Technologien ändern sich Leute nicht Amelia Torode, Quelltext
  9. Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – Graeme Wood, Quelltext
  10. Messbarkeit Asi Sharabi, Quelltext
Social Media Summit 2011 Teaser wide1 Sozialmedien: 10 Prinzipien

15. und 16. Juni 2011

 

2. Social Media Summit 2011

15.06. – 16.06.2011, Dorint Pallas Hotel, Wiesbaden