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11 Einzelhändler

7. Dezember 2010 Keine Kommentare

11 Einzelhändler 11 Einzelhändler

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Gerade noch rechtzeitig zur Weihnachtszeit, veröffentlichte Josh Bernoff seine Liste der sozial ermöglichten Einzelhändler auf dem Groundswell Blog von Forrester Research.

11 US Einzelhändler bringen uns auf eine Vielzahl an Ideen, wie mit Sozialanwendungen das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln ist. Darunter Lieblinge wie Burberry. CEO Angela Ahrendts und CCO David Bailey gelang es mit Hilfe der Sozialmedien größere Unabhängigkeit vom Großhandel für die Erfolgsmarke zu erreichen.



 
In des Autoren Worten, was mir hier gefällt ist die Verschiedenartigkeit, wir haben off- und online, ausschliesslich online, Direkthandel und eine Vielzahl an sozialen Anwendungen. Dank für Vorschläge gilt den Analytikerinnen, Sucharita Mulpuru und Diane Clarkson.



Die 11 Einzelhändler:
Best Buy, Amazon, Zappos, Dell, Nordstorm, Threadless, Starbucks, Dunkin Donuts, Burberry, Walmart, Loblaw

Geniesst die Einblicke im Original auf groundswell.

 

 

Das Splitternetz kündigt das Ende des goldenen Internet Zeitalters an

27. Januar 2010 Keine Kommentare

Keine Hiobsbotschaft für Werbeagenturen und Marketingverantwortliche auf Kundenseite, die sich seit Jahren mit dezentralisierten Kampagnen beschäftigen und auf den deutlichen Wandel im Konsumverhalten [Stichwort: soziale Medienrevolution] nicht nur flexibel reagieren, den Wandel aber prognostizieren, aktzeptieren und aktiv mitgestalten.

Josh Bernoff’s Artikel veranschaulicht den gegenwärtigen Trend als eine von der technologischen Entwicklung herbeigeführte Konsequenz. Hier die Übersetzung seines Artikels vom 26. Januar 2010:

Das goldene Zeitalter des Internet [world wide web] geht zuende. Mach Dich bereit für das Splitternetz.

Während wir gespannt Apple’s Ankündigung ihres Tablettrechners erwarten, nehmen wir für einen Moment Abstand und vergegenwärtigen uns, was all diese neuen Gerätschaften bewirken. Das gesamte Rahmenwerk des Internets und folglich des Web Marketings basiert auf der Idee, für alles ein kompatibles Format zu haben. Mit jedem Browser, von jedem Rechner aus sehen wir über jede Verbindung so ziemlich ein und dasselbe Ergebnis.

Werfen wir jetzt einen Blick auf das, was dieses Arsenal an neuen Geräten bewirkt:

  • Neue Geräte: iPhones, Andoids, Kindles, Tabletts und das gute alte TV Gerät verbinden uns heute über das Internet. Damit hat die alte Prämisse [wir kriegen alle dasselbe zu sehen] seine Gültigkeit verloren.
  • Passwort gesicherte Informationen: Zunehmend sind interessante Informationen im Web nur über Anmeldung und Passwort zu erreichen. Suchmaschienen nehmen solche Information nicht wahr, sie wird unauffindbar. Zunehmend werden Inhalte für die Allgemeinheit unzugänglich gemacht.
  • Webmarketing floriert seit 1995 auf der Prämisse das alles miteinander verbunden ist. Click-Verhalten, Werbenetzwerk, Analysen, Suchmaschienen Optimierung – all das funktionierte weil das Internet [world wide web] einen verlässlichen Standard gewährte.

Splitternetz 261x300 Das Splitternetz kündigt das Ende des goldenen Internet Zeitalters anDamit ist erstmal Schluss. Jedes dieser neuen Geräte benutzt sein eigenes Netzwerk, kommt im eigenen Format und mit seiner eigenen Technologie.
Für jedes soziale Netzwerk musst Du Dich anmelden und viele verstecken Inhalte von den Suchmaschinen.

Josh Bernoff nennt es das Splitternetz mit einer Verbeugung gegenüber Doc Searls und Rich Tehrani, die diesen Begriff [splinternet] prägten, wenn auch in einem etwas anderen Zusammenhang. Das Internet [www] als unifizierendes System wird zersplittet. Das goldene Zeitalter währte 15 Jahre. WIe alle goldenen Zeitalter wähnen wir es für ewig solange es andauert. Nun ist ein Ende in Sicht.

In dieser Übersetzung wie im Original Artikel wird Internet mit World Wide Web gleichgesetzt. Gemeint ist das World WIde Web, dass wir im Deutschen Sprachgebrauch gemeinhin als Internet bezeichnen. Qelltext.

Josh Bernoff rät an dieser Stelle nicht in Panik zu geraten und nicht zu kitten versuchen. Die Zersplitterung kann nicht ungeschehen gemacht werden.

Verlässliche Recherchen und die folgerichtige Auswahl der in Frage kommenden Mittel [hier: Geräte] bestimmen nach wie vor über Erfolg oder Niederlage unserer anempfohlenen Lösungen. Die Medienauswahl ist abhängig von der Idee, die wiederum das Geschäft vorantreiben soll und die im Unterbewusstsein der potenziellen Käuferschaft darauf wartet entdeckt zu werden.

Hier erste Einblicke von Apple’s iPad;

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