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Artikel Tagged ‘Gareth Kay’

Mightybell

13. September 2011 Keine Kommentare

gina bianchini Mightybell
 

Im Grossen denken, im kleinen handeln

Gina Bianchini, die Gründerin und vormaliger CEO von Ning ist bestens mit Sozialnetzen vertraut. Ungeduldige können seit Anfang des Monats mit einer Probefahrt von Mightybell eigene Erfahrungen sammeln.


 

Was ist Mightybell?

  1. Mightybell its eine soziale Anwendung, die einen dedizierten Erfahrungsaustausch ermöglicht. Ich kann hier meine Vorhaben Schritt für Schritt aufzeichnen, dokumentieren, und tausche mich mit solchen aus, die gerade ähnliche Erfahrungen sammeln.
  2.  

  3. Mightybell ermöglicht den Alleingang im Austausch mit anderen.

 



Mightybell 250 Mightybell


Genutzt wird Mightybell im sehr frühen Stadium recht unterschiedlich. Eine Anleitung befasst sich mit 10 rettenden Urlaubsregeln, um im nächsten Jahr, 3 Urlaube zu definieren und 3 passende Reisebegleiter zu finden, eine andere Erfahrung hat zum Ziel, sich in San Francisco wie ein New Yorker fühlen zu können.

Sowie ich mich angemeldet habe, erhalte ich Anweisungen, was zu tun ist um den ersten Schritt zu vervollständigen. Gefolgt von einer Auflistung von solchen, die gerade die selbe Erfahrungen machen. Unterstützer kann ich ihnen mit meiner Erfahrung helfen.

Eine Reihe an Hilfsmittel helfen mir den Überblick zu behalten.


mightybellZahlen Mightybell

 

Ein Hinweis, dass Mightybell offen mit anderen Sozialnetzwerken arbeitet:

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Was ausserdem am Minirock so toll ist

1. September 2011 Keine Kommentare

Nicht was wir denken ändert unser tun, was wir tun ändert unser Denken

Der Minirock liefert bestes Beispiel, das dem so ist.


twiggy 1967 Was ausserdem am Minirock so toll ist

Twiggy mit Dolly Bird, 1967

 

 

Mit dem Tragen eines teuflisch, kurzen Minirocks, erweiterte sich der Aktionsradius der Frauen, über die, bis in die 60er Jahre hinein, vorgegebene Rolle der Frauen, als Mutter und Hausfrau hinaus.

Egal auch wie schwer es der individuellen Frau oder dem Mädchen, gefallen sein mag, die Entscheidung über die Länge des Rockes gegen ihr besseres Wissen und Gewissen zu fällen, den Sieg trug, wie wir heute wissen, die kollektive Entscheidung für den Minirock und sein aktives Tragen davon.

Das tolle an den Moden ist ja, das sie etwas bewegen, indem das, was es da zu bewegen gibt, von vielen einfach getan wird.

Mehr Freud als Leid?

corporate miniskirt Was ausserdem am Minirock so toll ist

Geschäftsausstattung, 1980-1990

Wenig später hielt der Mini Einzug in das Geschäftsleben, dem Corporate Lifestyle und wurde zum Power Suit. Zum Kraft verleihenden Ausdruck im Alltag des Karriereaufstiegs.

Heute gibt es kaum prominente Beispiele, von erfolgreichen Frauen, die ohne bewussten Einsatz und Wissen um sexuelle Witterung zum Erfolg führten. Ein deutliches Beispiel hierfür liefern die grossen Bucherfolge von Charlotte Roche.

Der Mini jedenfalls verlieh der Welt mehr Freud als Leid. Damit schliesse ich ein wenig unverhofft in Gareth Kay’s Worten: Tun ist gut.

 

 

Letraset in der neuen Welt

31. August 2011 Keine Kommentare

Letraset Letraset in der neuen Welt

Letraset Bogen: via Mike Dempsey zu Frederick Lambert

 


Eine offensichtliche Idee die tut, macht das Leben der Gestalter um vieles leichter. Es gibt sie bei MyFonts logo Letraset in der neuen Welt. Und das seit langem.

  • What the font findet die gesuchte Schrittype. Du gibst ein Bild der gesuchten Schrifttpye ein und What the Font zeigt Dir die Treffer an.
  • Falls mal keine präzisen Treffer angezeigt werden, leitest Du die Suche an andere Typografen weiter und erhälst, meist noch am selben Tag, Vorschläge.
  • Im Forum tauscht Du Dich mit Freunden der Typografie aus.
  • Zu jeder Schriftype kannst Du Deine Worte eingeben und kostenlose Geschmacksmuster erstellen.
  • Am besten ist, Du trägst Dich auf ihrer Mailing Liste ein . Damit diese Quelle an frischen Gedanken nicht wieder in Vergessenheit gerät. Verlang es auch Deiner Kreation ab. Als Kreativdirektor schuldest Du es der dt. Design-Nation.

 

MyFonts Ideen die tun Letraset in der neuen Welt

Danke MyFonts!

 

Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun

Spätestens nach Deinem dritten Kundenvorschlag, mit Hilfe der hier vorgestellten Möglichkeiten, sollte Dir klar geworden sein, was eine Idee die tut ist. Es ist das zur Verfügung stellen und Verteilen von Hilfsmitteln, die unmittelbar das Leben vieler vereinfachen.

Umso unmittelbarer, praktischer, notwendiger, desto besser

Denke nicht länger darüber nach, was das grosse Versprechen ist, das die zu betreuende Marke in die Welt hinausrufen soll. Denke darüber nach wie ein solches Versprechen erfüllt wird.

Wie kannst Du den Kunden Deiner Kunden vor Augen führen, wie kannst Du sie erleben machen, das ein solches Versprechen sofort, hier und jetzt auch eingelöst wird, so das sie , indem sie es probieren, zu dem Schluss kommen: „Ist ja toll! Es klappt einfach.‟

Damit bringst Du auch die Magie unserer Werbebranche zurück.

Myfonts.de gibt es nun auch.

Fragen hierzu beantworte ich gerne. Hinterlasse Deine Fragen im Kommentarfeld im Anschluss und ich beeile mich mit einer Antwort.

Morgen gibt es hier im Anschluss zu solch sexy Thema, etwas über den Minirock.

Ideen die tun wurden von Gareth Kay entdeckt und geprägt.

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA

17. August 2011 Keine Kommentare
Eadward Boches Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Matt Howell Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Tim Malbon Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Edward Boches
Chef Innovation Offizier
Mullen
Blog
@edwardboches
Matt Howell
Globaler Digital Offizier
Arnold Worldwide
Blog /nicht verfügbar
@mrhowell
Tim Malbon
Gründungsmitglied
Made By Many
Blog
@malbonster
Gareth Kay Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Kim Laama Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Sheena Matheiken Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Gareth Kay
Direktor, Markenstrategie
Goodby, Silverstein and Partners
Blog
@garethk
Kim Laama
Kreativdirektorin
AKQA
Blog /nicht verfügbar
@kimlaama
Sheena Matheiken
Gründerin u. Kreativdirektorin
The Uniform Project
Blog
@matheiken
Will McGinness Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Ben Malbon Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Daniel Stein Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Will McGinness
Kreativdirektor
Venables Bell and Partners
Blog /nicht verfügbar
@willmcginess
Ben Malbon
Strategie Direktor
Google Creative Lab
Blog
@malbonnington
Daniel Stein
CEO
EVB
Blog /nicht verfügbar
@danielstein
Scott Prindle Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Scott Prindle
VP/Exek. Technologiedirektor
CP+B
Blog /nicht verfügbar
@prindlescott

Boulder, Colorado wurde in der Kürze der Zeit ein kreativer Treffpunkt für Gedanken Anführer und Orientierung in unserer Werbebranche.

Die hier vorgestellte Intelligenz, umfasst freilich nur einen geringen Teil, der für die amerikanische Werbebranche aktiven Anführer. Ausserdem sind gerne auch Briten dabei. Allenfalls kommen solche in Betracht, die digital so aktiv wie im Leben sind. Der entsprechende Workshop endete vergangenen Donnerstag und wir können uns auf Video Interviews mit den hier vorgestellten Beteiligten freuen.

Via Edward Boches. Making Digital Work.

 

Gedankenführung in der neuen Welt

Markenführung, Kundendienste, unser aller Ansehen unterliegen längst unserer digitalen Leistungsfähigkeit.

Im Grossen und Ganzen übersteigt unsere Leistungsfähigkeit die Wachstumsmöglickeit der Märkte. Hier öffnet sich die Schere auf das Unangenehmste.

Deutschland ist gut darin Strukturen zu schaffen und diese organisiert zu halten. Deutschland ist schlecht dabei, die geschaffenen Strukturen mit Leben zu füllen und sie zu kultivieren.

 

Brauchen dt. Agenturen, Offiziere für Innovation?

Sicherlich eine Empfehlung für grosse dt. Werbeagenturen als auch für dt. Grossstädte.
Das beste Bespiel ist Nico Lumma, Direktor für Sozialmedien bei Scholz u. Friends. Scholz u. Friends wäre ohne Nico Lumma nicht länger sichtbar, auf den digitalen Radarschirmen der Welt und denen des Binnenmarktes. Deutlicher geht es nicht.
Im internationalen Vergleich, steht Lumma mit seinem Direktoren Titel leider dumm da, bei Zusammenkünften mit Chief Innovation Officers, VP Executives auf globaler Ebene. Auch das ist deutlich.
Hier erweisen sich dt. Firmen als nicht so organisiert und strukturiert wie angenommen. Eine Aktualisierung von Rollen und Titeln in der Werbebranche ist überfällig, soll sich aber möglichst natürlich ergeben und kulturell tragbar sein.

Für Städte ist eine digitale Führung ein Muss. Stadtplanung ist heute undenkbar, ohne Beteiligung der Betroffenen und organisiertem Crowdsourcing. Auch ist crowdsourcing billiger und effizienter, als es ist, die Städteplannung und Öffentlichkeitsarbeit, dem Geltungsdrang und Profilierungswahn einzelner Amtsträger weiterhin zu überlassen.

 

Der transformative Prozess ist allgegenwärtig

Er muss von allen getragen und idealerweise von allen unterstützt werden.

Das unglaubwürdige Geschwafel von flachen Hierarchien muss glaubwürdig verankert sein. Eine Hierarchie ist dann flach, wenn alle Ebenen einer Agenturhierarchie mit der Kundenseite in Dialog treten und dies die Unterstützung und Ermöglichung der Geschäftsleitung erfährt. Alles andere ist dummes Zeug.

 

Die schlechte Nachricht zuerst

8. August 2011 Keine Kommentare

Tim Berner Lee sieht das World Wide Web gefährdet und damit Wohlstand und Freiheit unserer Gesellschaft

Drei große Gegner macht er aus: Regierungen, die das Nutzungsverhalten ihrer Bürger überwachen; Provider, die Anbieter gegen Geld bevorzugen; Soziale Netze, die abgeschirmt vom Rest des Internets Informationen horten. (Quelltext)


20 Jahre www Die schlechte Nachricht zuerst

Die arbeitslose Zukunft

Technologie führt heute zu Leistungsfähigkeit die über die Wachstumsmöglichkeiten hinausgeht. Beispiel: Während sich Neuigkeiten, bei immer weniger Kosten, immer schneller ausbreiten, stehen Zeitungsverleger vor dem aus. Für annähernd jede Branche finden sich dementsprechende Anzeichen. (Quelltext)


Buzzmachine Die schlechte Nachricht zuerst

Jeff Jarvis, bekannt für seinen Einsatz für Öffentlichkeit und Transparenz auch in Deutschland.

Der Unterschied zwischen Vergänglichem und Fortwährendem im Marketing ist Künstlertum

Bill Bernbach war Ästhet und schuf eine einflussreiche Schule der Werbung, getragen von ethischen Werten.

Sie widerspricht bis heute, der nicht minder einflussreichen Schule von Ted Bates (Rosser Reeves), David Ogilvy und deren Mitstreiter, die einem Leitfaden von Claude C. Hopkins folgend, mit wissenschaftlicher Werbung erfolgreich sein wollen.

Bernbach wies die Vorzüge der Datenverarbeitung zeitlebens zurück. (Quelltext)


Ned Doyle Mac Dane and Bill Bernbach Die schlechte Nachricht zuerst

Ned Doyle, Mac Dane, and Bill Bernbach


 Die schlechte Nachricht zuerst

DDB Anzeige für VW Käfer

Think small. Ein Lichtblick.

Bill Bernbach’s vielzitierte VW Anzeige signalisiert auch heute mit Think small, Licht am Ende des Tunnels. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen. In kleinen Schritten ist gut vorankommen. Gareth Kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken.

Für Deutschland stellt sich die Frage, ob ein gesundes Selbstverständnis kultiviert wird, dass stark genug ist, um die Ursachen zu unterbrechen, die zu Vertrauensschwund in Politik und Wirtschaft führen? Erforderliche Schritte sind hier gelistet.


 

Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun

Mit Ideen die tun, hat Gareth Kay eine Patentlösung für das Marketing von heute zum Vorschlag gemacht. Nicht was wir im Marketing tun, entscheidet über Erfolg oder Fehlschlag, aber was die Leute damit tun. Es geht um die Teilnahme der Leute aus freiem Willen, um sogenanntes Partizipations Marketing, deren Handhabung auch den Unterschied für Politik und Wirtschaft ausmacht.

Mit der Durchführung einer Idee die tut, ist kurzfristig ein erster praktischer Schritt getan. Dem zu Folge, fassen wir Vertrauen in neue Methodologien und lernen auf dem Weg, dass die Entwicklung unser Freund ist.
 

Alle Augen auf eine arbeitslose Zukunft

Sie abzuwenden, bedarf einer dauerhaften Annahme der Probleme und der schrittweisen Tilgung ihrer Ursachen. Jeff Jarvis geht daran, mit der Hilfe vieler, die anstehenden Fragen zu beantworten:

  1. Warum sind Technologien heute anders? Warum schaffen sie nicht mehr Arbeitsplätze als sie vernichten?
  2.  

  3. Wie verhindern die amtsinhabenden Institutionen Wandel und verlangsamen Fortschritt?
  4.  

  5. Wie kann die Regierung dazu beitragen die Entwicklung zu unterstützen? Ist die Regierung dazu in der Lage?
  6.  

  7. Wie muss unser Erziehungswesen sich ändern, um der Entwicklung förderlich zu sein?
  8.  

  9. Sind wir auf dem Weg zu einer Wirtschaft, die nicht länger auf Wachstum beruht aber auf Leistungsfähigkeit (Effizienz)?

Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen

In Deutschland soll ein Onlineantrag der SPD jetzt dafür sorgen, daß gemeinsam mit interessierten Bürgerinnern und Bürgern das Thema Arbeit und Wirtschaft in der Digitalen Gesellschaft bearbeitet wird. (Online Antrag hier stellen).

Die Landeshauptstadt München will die Intelligenz vieler nutzen mit einem Munich Open Government Day MOGDy.

Rasch wird sich herausstellen, dass der Einsatz von digitalen Leitern, sich für Städte und Länder lohnen kann und ggf. erforderlich ist.


Chief digital officer Die schlechte Nachricht zuerst

Rachel Sterne ist mit 27 Jahren Chief Digital Officer von NYC.


 

Rachel Sterne kontra New York’s digitale Bürokratie

Austin Carr’s Englisch sprachiger Bericht auf Fast Company



Rachel Sterne vs. New Yorks Digital Bureaucracy Die schlechte Nachricht zuerst

 

Europa muss endlich lernen, sich um sich selbst zu kümmern

6. August 2011 Keine Kommentare

Joel Micah Miller Monumental Wall Street Europa muss endlich lernen, sich um sich selbst zu kümmern

© Joel Micah Miller - Monumental - Wall Street

Jakob Augstein berichtet im Spiegel, dass die USA nicht länger zum Westen gehören und dass Europa jetzt der Westen sei.

Jakob Augstein führt den Zerfall der Bedeutung des Westens an, der einmal gemeinsame Ziele und Werte gehabt haben mag. Die Würde von Demokratie und Gerechtigkeit gegenüber Tyrannei und Willkür seien Vergangenheit. Die gerade noch abgewendete Katastrophe der US-Schuldenpolitik zeige an: In Amerika regiert der politische Irrsinn. Das Regierungssystem befinde sich fest im Griff der Eliten. (Quelltext)

Gestern (5. Aug.) reagieren die Märkte in Folge des Vertrauensschwunds. Panikverkäufe überall. Der Börsenwert aller 30 im deutschen Leitindex gelisteten Unternehmen schrumpfte um fast 100 Milliarden Euro.

In Folge der Auflösung der Sowjetunion durch die Alma-Ata-Deklaration am 21. Dezember 1991, wurde der Niedergang der US Demokratie ein denkbares Szenario.

Nur fünf Jahre später zeigten sich erste Anzeichen für eine zunehmend, radikale, globale Spaltung in Superreiche und Bettelarme, insbesondere in der Automobilindustrie, die einen kompetetiven Vorteil darin sieht das oberste Marktsegment zu beliefern.

Was 1996 deutlich sichtbare Anfänge nahm, spiegelte sich in der Presse durch häufigeres Auftreten von Begriffen wie Schere und neuer Volkskrankheiten wie dem Burn-Out Syndrom.


Joel Micah Miller Monumental Paris Europa muss endlich lernen, sich um sich selbst zu kümmern

© Joel Micah Miller - Monumental - Tour Eiffel


 
Deutschland ist jetzt der Westen

Wenn wir in Deutschland, Europa sagen, meinen wir Deutschland. Tatsächlich gibt es noch lange kein europäisches Selbstverständnis, dass an das grosse Selbstverständnis der Vereinigten Staaten heranreichen würde. Nach Brüssel äugt der Deutsche mit Skepsis. Es fehlt an Transparenz und demokratischen Vereinbarungen.

Der eindeutige Unterschied, den Deutschland anderen Mitgliedsländern und der Welt voraus hätte, hiess einmal soziale Marktwirtschaft. Seit Hartz IV hat Deutschland es mit einem ebensolchen Vertrauensschwund zu tun wie er hier von Augstein den USA, insbesondere den amerikanischen Republikanern zur Last gelegt wird, wenn auch mit geringerer Reichweite, vorerst auf das Landesinnere beschränkt.

Deutschland ist gut darin Wandel zu strukturieren, wie es im schlechtesten Fall, das Hartz IV Beispiel schauerlich demonstriert.

Joel Micah Miller Monumental dem dt. Volke Europa muss endlich lernen, sich um sich selbst zu kümmern

© Joel Micah Miller - Monumental - Berlin


 
Deutschland muss endlich lernen, sich um sich selbst zu kümmern

  1. Der Begabung im Strukturellen, eine Begabung hinzulernen, die Strukturen auch mit Leben zu füllen. Sie auch zu kultivieren.
  2.  

  3. Für Entwicklungen die Beteiligung Betroffener fördern. Mit der Intelligenz vieler arbeiten (crowdsourcing).
  4.  

  5. Gelerntes aus den Sozialmedien für den politischen Alltag nutzen.
  6.  

  7. In Frankreich und Grossbritannien starke Verbündete gewinnen.
  8.  

  9. Durch der Zeit angepasste Gesetze, soll Politik die Wirtschaft darin unterstützen freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten, sozialen Fortschritt zu verbinden.
  10.  

  11. Wirtschaft und Politik sollen den beispielhaften Umgang mit immer neuen auftauchenden Technologien demonstrieren und ermöglichen.
  12.  

  13. Legendäres German Engineering auch innerhalb von Deutschland wahrnehmen.
  14.  

  15. Think small. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen.*


* Gareth Kay, Goodby, Silverstein & Partners.
 

Ein Online Antrag soll jetzt dafür sorgen, daß gemeinsam mit interessierten Bürgerinnern und Bürgern das Thema Arbeit und Wirtschaft in der Digitalen Gesellschaft bearbeitet wird. Mehr dazu auf Lummaland.

Zum Online Antrag der SPD geht es hier.

Infos zu Adhocracy, Direkten Parlamentarismus gibt es hier.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Joel Micah Miller. Weitere Monumental Fotos gibt es hier zu sehen. Die Website von Joel Micah Miller hier besuchen.


 

Gareth kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken

1. August 2011 Keine Kommentare

„Think small”, fordert Gareth Kay. Auf seinem „brand new” Blog findet nur gelegentlich ein Eintrag statt, wenn Gareth es für an der Zeit findet. Ich google um von ihm neues zu erfahren. Hier und hier werde ich fündig.
 
Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun

Mit ,Ideen die tun’ hat Gareth einen erstaunlich praktischen, pragmatischen Erfolgsmechanismus vorgebracht, wie Werbebranche und Marken erfolgreich Einfluss nehmen können in der neuen Welt.

Gareth Kay ist der Markenstratege von Goodbye, Silverstein & Partners, eine grosse Kreativagentur aus San Francisco, uns bekannt von GOT MILK? Eine der erfolgreichsten Kampagnen des vergangenen Viertel-jahrhundersts. Sie wird derzeit von einem dt. Markenprodukt nachgeäfft.

 
Big Gareth kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken
 

Solange nicht ausreichend Praxisbeispiele gezeigt werden, um Ideen die tun, für Wirtschaft und Werbung greifbar zu machen, wird Wirtschaft und Werbung im Trüben fischen und dem Konsumenten weiterhin orientierungslos hinterherlaufen.

BMW Gareth kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken

Think small

Im Mai nahm Gareth, Future Flash 2011 in Collingwood, Kanada zum Anlass, „Think Small” zu präsentieren. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen.

Der zunehmenden Fragmentierung der Märkte ist längst nicht mehr mit generellen, reichweitenstarken (grossen) Ideen beizukommen.

„Think Small” soll dazu beitragen, dass wir frei kommen, von der gelernten Präferenz, allem Grossen unser Vertrauen zu schenken. Vielmehr sollen wir zuerst in kleinen Dimensionen denken.

Hier eine Liste via Hero, was Agenturen tun können, um in kleinen Dimensionen erst zu denken und dann zu handeln:

  1. Markenaufbau von unten nach oben betreiben, nicht von oben nach unten. Wie Vogelnester, bilden Marken sich Stück für Stück in den Köpfen der Menschen.
  2.  

  3. Der Leute brauchbare, interessante, unterhaltsame und spielerische, dienstbare Geister sein.
  4.  

  5. Was kann Kommunikationsstrategie vom User Experience Design lernen? Der beste Kundendienst ist der, den man nicht bemerkt.
  6.  

  7. Interessante Dinge zu unternehmen führt dazu, dass interessante Dinge geschehen. Taten sprechen lauter als Worte.
  8.  

  9. Eine Kultur des Experimentierens, keine Plankultur schaffen.Tun und lernen, nicht lernen und tun. Probiere was neues und sieh in Folge, wohin es Dich gebracht hat.
  10.  

  11. Perfektion ist ein Feind. Nicht immer steht alles zur Verfügung, wenn es zur Verfügung stehen soll. Wir müssen verstehen lernen, dass gut genug, öfter der Fall ist, als nicht gut genug.
  12.  

  13. Gutes Benehmen macht sich bezahlt. Mache die beste Arbeit, versuche nicht unverdientes Geld vom Kunden zu bekommen.

 

Mehr gibt’s auf Gareth Kay’s blog.

 

Kategorien:Neue Werbung

Ein wenig Blogosphäre

18. Juli 2011 Keine Kommentare

Spreeblick

Am Volksblog aus Berlin, recht allgemein auf das Thema Internet ausgerichtet, kann sich noch bis Ende Juli jeder mit eigenen Einträgen am Diskurs beteiligen und sich der beachtlich, grossen Leserschaft erfreuen. Um welchen Diskurs es sich dabei handeln soll, verrät Spreeblick nicht. Ein Fokus auf Marketing besteht jedenfalls nicht.
 

Open Spreeblick Ein wenig Blogosphäre

via Spreeblick



Wertung von Bloglevel
Einfluss     78.7
Beliebtheit     78.7
Engagement     76.6
Vertrauen     79.7




 

Werbeblogger

Der Gemeinschaftsblog von Roland Kühl-v. Puttkamer, J. Martin, Dr. phil. und Ralf Schwartz bemüht sich zunehmend um sachliche Orientierung zum Thema der dt. Design-Nation, nämlich Werbung. Wenn auch in diesem Jahr in Cannes, der Begriff Werbung, erstmals gegen Kreativität eingetauscht wurde. Konkrete Beispiele aus dem Marketing sind hier zu finden.
 

Werbeblogger Ein wenig Blogosphäre

Roland Kühl-v. Puttkamer, J. Martin, Dr. phil., Ralf Schwartz



Wertung von Bloglevel
Einfluss     67.8
Beliebtheit     66.7
Engagement     65.6
Vertrauen     67.8



Sascha Lobo

Sascha Lobo ist sicher auch aufgrund seines zur Schau getragenen geschwollenen Kamms, Hahn im Korb und meist zitierter bundesdeutscher Blogger, bekannt aus diversen Talkshows. Wenn es Fragen zum Internet gibt, dann kommen Presse und Fernsehen nach eigener Aussage zu ihm, einer oft auch scharf formulierten Antwort wegen. Er ist der Charlie Sheen der dt. Blogosphäre aber noch kein dt. Seth Godin. Auf seinem Blog sind Denkanstöße für das post-digitale Marketing zu finden.
 

Sascha Lobo vibrioeu Ein wenig Blogosphäre

via Google Images bzw. vibrio.eu.



Wertung von Bloglevel
Einfluss     64.5
Beliebtheit     64.5
Engagement     63.3
Vertrauen     61.0




 

Nico Lumma

Weltmeister in der Öffentlichkeitsarbeit der dt. Design Nation ist Nico Lumma mit Lummaland. Nico kann es aufnehmen mit Superbloggern der USA. Mein Weg zu Lummaland führte über CRM-Vorbild Derek Sivers, der, der Tonalität seiner Anhängerschaft entsprechend, das Gefühl von Nähe zu vermitteln vermag wie kaum ein anderer. Kunden von CDBaby zu Siver’s Zeiten, haben es ihm gedankt. Die entsprechenden Umgangs-formen und die notwendige Offenheit sind auch bei Nico Lumma gegeben. Lummaland hält uns auf dem Laufenden mit aktuellen, meist technischen Entwicklungen, Sozialmedien und seiner Faszination mit Gadgets wie etwa Dyson Staubsaugern. Bisweilen schweift Lummaland ab ins Land der Politik. Konkrete Marketingbeispiele werden nicht gegeben.
 
NIco Lumma Ein wenig Blogosphäre


Wertung von Bloglevel
Einfluss     52.9
Beliebtheit     51.7
Engagement     55.2
Vertrauen     55.2




 

Fischmarkt

Matthias Schrader fand allen voran die richtigen Worte für Marketing in unserer post-digitalen Zeit. Das war sexy. Mit Fischmarkt, dem Blog von Sinner & Schrader, ist Martin Recke damit beschäftigt den Neuigkeiten nachzukommen. Sexy ist das nicht, die Informationen unterscheiden sich nicht und liefern keinen Grund sie aufspüren zu wollen, wie es bei Peter Kruse der Fall ist.
 

Matthias Schrader Ein wenig Blogosphäre

via Werben & Verkaufen



Wertung von Bloglevel
Einfluss     52.9
Beliebtheit     49.3
Engagement     38.5
Vertrauen     46.9




 

Holger Schmidt schreibt seit 1997 als Journalist für die Frankfurter Allgemeine aus ökonomischer Sicht über die Netze. Als Netzökonom liefert er mit dem F.A.Z. Community Blog vor allem gut rescherschierte, aktuelle Fakten und Analysen.

Der Leser erfährt wissenswertes über die Netze in sachlich, knappen Mitteilungen. Wer Zahlen braucht findet sie hier. Der Netzökonom brachte die Themen aus der Blogosphäre in die deutschen Wohnzimmer.
 

Holger Schmidt Ein wenig Blogosphäre

Netzökonom Holger Schmidt wechselt zu Focus in München.



Wertung von Bloglevel
Einfluss     50.5
Beliebtheit     50.2
Engagement     61
Vertrauen     59.5




 

brand eins, dt. Wirtschaftsmagazin

Das Wirtschaftsmagazin und Hoffnungsträger der dt. Design-Nation legt mit Layout und Rubriken wie, ‚Was die Wirtschaft treibt‛… strukturell den richtigen Ansatz vor, kulturell aber wird den einflussreichen Nerds die kalte Schulter gezeigt. Wirtschaft und Werbung stehen in direktem Verhältnis zueinander. Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun² und es soll brand eins gelingen, Wirtschaft und Werbung bei der Transformation von der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft (Wikipedia) aktive Orientierungshilfe zu gewähren auch um selbst transformativ zu sein, wie dies ja auch im Sinne von Wolf Lotter ist. Ich erwarte jedenfalls, dass brand eins meine, auf Bloglevel basierende Staffel, in Zukunft anführt.
² Der Begriff, Ideen die tun, wurde von Gareth Kay von Goodby Silverstein + Partners geprägt und beschreibt eine praktische, erfolgsversprechende Anwendung in unserer post-digitalen Zeit.
 

brand eins  Ein wenig Blogosphäre

via Facebook wall



Wertung von Bloglevel
Einfluss     39.7
Beliebtheit     42.1
Engagement     33.6
Vertrauen     37.3




 

Honorarprofessor Peter Kruse ist Redner, Psychologe, Unternehmensberater und Zukunftsforscher. Er bringt gesunden Menschenverstand zurück nach Deutschland.

Kein Blogger aber treibende Kraft in Zeiten der Transformation, verleiht Peter Kruse der dt. Blogosphäre indirekt Glaubwürdigkeit, Kredibilität. Er begleitet die Entwicklungen in unserer post-digitalen Zeit mit datenunterstützter, laserscharfer Beobachtung. Zusammenhänge werden erklärt und in einem Deutsch wie dem von Ernst Jünger greifbar gemacht. Dabei übernimmt What’s next? eine begleitende Rolle, als Unternehmensblog von Peter Kruse’s Unternehmensberatung nextpractice.
 

Peter Kruse repuplika Ein wenig Blogosphäre

Photo von Daniel Seifert.



Wertung von Bloglevel
Einfluss     38.5
Beliebtheit     38.5
Engagement     29.9
Vertrauen     37.3




 

Amir Kassaie

Vormals der dt. Design-Nation anerkannt, bester Kreativer unterhält seinen Blog, der gegenwärtigen Mode entsprechend auf Posterous. Ich war erst der Annahme, dass der schlaue Amir sich hier für den USA Aufenthalt das Rückgrad stärken will, sehe aber mit Erstaunen, dass der Blog lt. Archiv seit 2009 besteht. In der Liebe wie in der Werbung sind bekanntlich alle Mittel recht.
 

Amir Kassaei Ein wenig Blogosphäre

Foto via Google images, bzw. WuV



Wertung von Bloglevel
Einfluss     38.5
Beliebtheit     38.5
Engagement     42.1
Vertrauen     37.3




 

Stefan Zschaller

ist Chef von Leagas Delaney in Hamburg. Stefan Zschaller ist der dt. Design Nation, erstes (mir bekanntes) Agenturoberhaupt, mit eigenem Blog und somit eigener Erfahrung in den Sozialmedien. Mit followfish gelang ihm und seinem Team, eine erste Idee die tut¹ auf den Markt zu bringen. Auf Texter gesucht findest Du konkrete Marketingbeispiele und Informationen zu den stattfindenen Kreativwettbewerben.
¹ Der Begriff, Ideen die tun, wurde von Gareth Kay geprägt und beschreibt eine erfolgsversprechende Anwendung in unserer post-digitalen Zeit.
 

Stefan Zschaller Ein wenig Blogosphäre

via Legas Delaney, Hamburg



Wertung von Bloglevel
Einfluss     34.8
Beliebtheit     33.6
Engagement     28.7
Vertrauen     33.6




 

Wie Deutsche Blogger im internationalen Vergleich abschneiden?

Fantastisch. Die dt. Blogosphäre ist in Zahlen, als auch in der Gedankenführung vergleichbar mit den USA. Nicht aber im Selbstverständnis. Die Gedankenführung verdanken wir allen voran Peter Kruse & Co und Veranstaltungen wie re:publika. Seht selbst.

Hier eine Liste von 83 dt. Marketing Blogs, kategorisiert und zusammengestellt von Hohannes Siemers.


 

Finde Deinen Doggelgänger

16. Juli 2011 Keine Kommentare

Eine Idee die tut¹ für Pedigree Neuseeland von ColensoBBDO um Hundeadoption ins Gespräch zu bringen und um in Folge, herrenlose Hunde in Neuseeland an potentielle Besitzer zu vermitteln. Nach ‚Fahrvergnügen‛ und ‚Angst‛, macht mit ‚Doppelgänger‛ ein weiterer deutscher Begriff, Furore im anglo-sächsischen Sprachraum.

Finde Deinen Doggelgänger. Neuseeländer laden ihr Bild hoch und fortgeschrittene Anti-Terrorismus Gesichterkennungssoftware von Nec findet den Hund der seinem potentiellen, neuen Herrchen ähnlich sieht. In Kollaboration mit lokalen Tierschutzvereinen hat Doggelgänger die umfangreichste Datenbank für herrenlose Hunde in Neuseeland.
 

Doggelgänger Finde Deinen Doggelgänger

Doggelgänger gleicht herrenlose Hunde mit passenden Herrchen ab.


 
Doggelgänger 2 Finde Deinen Doggelgänger

Mir aus dem Gesciht geschnitten ist Keely, eine Staffordshire Bull Terrier Kreuzung mit einem Whippet.


 
¹ Eine Idee die tut wurde von Gareth Kay geprägt.

Mein Burger

22. Juni 2011 Keine Kommentare

Eine Idee die tut¹ setzt die aktive Teilnahme der Beteiligten voraus und hat diese zum Ziel. In ihrer Ausführung soll die Idee höchst unmittelbar und praktisch anwendbar sein.

McDonalds setzte in den vergangenen Monaten eine solche Idee die tut mit gutem Erfolg auf dem dt. Markt um. 5 Burger Favoriten wurden in einem Crowdsourcing Verfahren von den Teilnehmern gewählt. Die McDonalds Kundschaft gestaltet sein eigenes McDonald Produkt zum eigenen Verzehr. Die Rolle des McDonald Unternehmens beschränkt sich auf die des Ermöglichers. Die Mittel werden bereitgestellt. Eine Idee die tun soll, wurde von McDonalds organisiert und verwaltet. Bestätigung finden die Teilnehmer nicht durch Geldbelohnung aber indem, der von ihnen gestaltete Burger auf den Markt kommt. Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun. Mir gefällt auch, dass die Markenwebsite mit seinem einfach zu bedienenden Burgerkonfigurator die zentrale Plattform darstellt. Eine Sozialmedienkampagne ohne Facebook. Bravo. Ab sofort sind in Abfolge 5 neue Burger bei McDonalds zu haben. Bürger Burger.
 

Burgerkonfigurator Mein Burger

Burgerkonfigurator © 2011 McDonald Deutschland

 


 
Ideen die tun

 

„Es ist nicht was wir tun,
es ist was die Leute mit dem tun was wir tun.‟

Gareth Kay, Goodby, Silverstein & Partners

 

¹ Ideen die tun wurde von Gareth Kay, Goodby Silverstein & Partners geprägt.

 

Verantwortliche Kreativ-Agentur der Aktion “Mein Burger” ist Neue Digitale / Razorfish in Berlin, die TV- und Hörfunkspots kommen von Heye & Partner in Unterhaching. Produziert wurden die Spots in München bei E + P Commercial, die Mediaplanung übernimmt Heye OMD, ebenfalls München. Alexander Schramm, Director Corporate Affairs McDonald’s Deutschland Inc. gab 2008 die Zusammenarbeit mit Neue Digitale bekannt.

WuV meldet am 14.11 eine Neuauflage der „Mein Burger‟ Aktion, hier zu lesen.

 

Mein Burger—Wie? Gand! Interactive Blog

  • Deutschland baut Burger—Pressemitteilung McDonalds
  • McDonald´s startet TV-Kampagne für “Mein Burger”-Gewinner—Ingo Rentz, Horizont.net
  • MC Donalds startet mein Burger in Deutschland—Enrico, Marketing-Guide
  • „Das ist mein Burger‟—Petra Hammerstein, der Mut Anderer
  • Burgertest N.Y.Cheesebeef auf dem Weg in die „Rote Sonne‟—Petra Hammerstein, der Mut Anderer
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