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Artikel Tagged ‘Fast Company’

Nokia 900 besser als iPhone

1. Februar 2012 Keine Kommentare

Nokia Lumia 900 Nokia 900 besser als iPhone

Foto via Fast Company CoDesign

 

Gadi Amit von Fast Company CoDesign legt überzeugende Argumente vor, warum Nokia 900 das iPhone überbietet

Sowohl das Design des Smartphone als auch das Design der Software überzeugen in der Auffassung von Gai Amit. Nokia 900 und Windows 7 Metro UI sind in der Auffassung des Designers dem Apple iPhone mitsamt iOS überlegen.

Als ich die ersten Demos von Windows 8 zu sehen bekam, stieg in mir der Verdacht auf, dass die Benutzerobeflächengestaltung, aufgeräumter sein könnte als die von Apple. Auch ist mir die Entwicklung einer Bertriebssoftware für mobile Geräte und Schreibtischgeräte sympathischer, als der Weg getrennter Systeme, den Apple eingeschlagen hat, mit OS X und iOS

Die gegenwärtige Rückwärts-Migration der iOS Oberfläche auf OS X Lion, erweist sich in meinem Haushalt als störend und wenig elegant.

Joe Belfiore demonstriert das Windows Phone 7.5:

 
 

3 Tage später vermelden die Nachrichten die Schliessung von Nokia Siemens in München

Hier und hier der Bericht. Siemens Agentur ist McCann Worldgroup, die ebenfalls von München abgezogen wurde.

Warum auf dem mobilen Markt verlieren wenn alle Welt auf Smart Festnetz wartet?

 

 

Kategorien:Design, Neue Werbung, UX

Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

26. Januar 2012 Keine Kommentare

tapetrapport2 Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

Organisches Endlosmuster der Klebespulen von Illustratorin Kari Modén

medlemskort hand Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

Produktdesign für Medikamente

broschyrer Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

Apotheken Broschüre

 

Stockholm Design Lab gibt schwedischen Patienten eine Chance ihre Apotheke zu mögen ohne auf die weit verbreiteten Einschüchterungsmethoden des antiseptischen Design der Achtziger Jahre zurück greifen zu müssen

Vårdapoteket ist eine schwedische Apothekenkette mit einem Unterschied, die Apotheken sind ausschliesslich in Kliniken untergebracht und Vårdapoteket ist die erste Kette auf dem Markt, mit einem neuen Selbstverständnis in der Pharmaindustrie.

 

pasar Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

Weisse Kittel und bonbonfarbene Einkaufstüten in schwedischen Kliniken

broschyrer 2 2 Gesundes Selbstverständnis in der Pharmaindustrie

Vårdapoteket's Flugblätter

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Gestaltung der in Kliniken integrierten Verkaufsräume

 

Verkaufsförderung auf Augenhöhe

Wenn das eliminieren von Erklärungen andererseits als ein bedeutender Erfolgsfaktor in der Kommunikation identifiziert wurde (denken Sie an Ihre erste Google Suche), habe ich den Mangel an Erklärungen bei einem Aufenthalt in der Neurologie hassen gelernt. Das für jeden Patienten erniedrigende Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist zugunsten des Arztes gestört. Respekt muss seine ursprüngliche Bedeutung neu erlernen und wieder verdient werden. Die Kollaboration von Vårdapoteket und SDL ist eine erfreulich reife Leistung und der Pharmaindustrie und Werbebranche ein Vorbild.

Via Suzanne LaBarre von Fast Company’s CoDesign.

@SthlmDesignLab

Illustration von Kari Modén

 

 

Bret Victor Verwicklung

15. November 2011 Keine Kommentare

Bret Victor Bret Victor Verwicklung

Bret Victor glaubt nicht, dass Bilder unter Glas die Lösung für Interaktion sind.


 

„Werden wir ein Zukunfts-Interface akzeptieren, dass weniger ausdrucksstark ist als eine Butterstulle?‟

Bret Victor, der ehemalige Apple Entwickler machte mit ein wenig Geschimpfe auf die Zukunft des interaktiven Design, darauf aufmerksam, dass das Wunder, das mit einem iPhone auch tatsächlich eine Nummer elegant anzuwählen ist, die Zukunft der Interaktion nicht schon gemeistert ist.


 

Mit Tangle dt. Verwicklung, will Bret Victor Textinhalte erfahrbar machen

Bret Victor denkt auch, Text gehört ebenso interaktiv gemacht wie Graphiken oder Anwendungen. Mit Tangle, hat er eine Open-Source Javascript Bibliothek hier zur Verfügung gestellt um Anwender für die Idee zu finden.

Greifbar macht es das Anwendungsbeispiel.

John Pavlus befasste sich gestern in einem Artikel für Fast Company’s CoDesign mit Bret Victor.

Al Gore’s Our Choice demonstriert interaktive Anwendung mit Beteiligung von Bret Victor in folgendem Video. Im Apple AppStore erhältlich.

 

 

Kategorien:Design, UX

Hofbräu: Mein München

9. November 2011 Keine Kommentare

Jay Romney Martin Hofbräu mein München Hofbräu: Mein München

Foto von Jay Romney Martin


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Gemüserahmsuppe mit frischen Kräutern zu 1,95, das sind knapp 4DM und ein guter Preis. Jeden Tag gibt es versöhnliches auf der Tageskarte des Hofbräuhauses.

Anempfohlen ist die Tageskarte hier zu abonnieren.

Münchener Freunde, erfahrene Biertrinker schätzen Hofbräu Bier, verweisen dabei auch auf die grosse Aktzeptanz die, der Augustiner Wettbewerb geniesst. Die gleichsam hochanerkannte Münchner Brauerei, die, wie Freunde mir erklären, es ohne Werbung zu grosser Anerkennung geschafft haben.

Und das lange bevor Werbung wie heute, unter Vertrauensentzug zu leiden begann.
Der Grantler Hofbräu: Mein München

Der Grantler Szenen Hofbräu: Mein München

Grantler Kinowerbung der Absolventen der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen.


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Im Regionalfernsehen lief ein Kurzfilm, den ich für einen Werbefilm hielt und der es mit herausragenden Werbespots (tvc), auch international aufnehmen kann. Auf nächtliche Anfrage erhielt ich am Morgen prompt Antwort von Stefan Hempl, Pressesprecher von Hofbräu München mit diesem Verweis wo der Film zu sehen ist.

„Wenn Sie so wollen,‟ hörte ich Stefan Hempl am Telefon sagen, als ich ihn fragte, ob die Filme im crowdsourcing Verfahren entstanden sind. Dem aber fehlt Momentum und Herangehensweise. Die betreuende Traunsteiner Agentur Demmler u. Partner gab den Anstoss, Studenten der HFF erstellten in Zusammenarbeit mit der jungen Münchner Produktionsfirma NeueSuper 3 Filme, die nun als Kinospots vor dem Hauptfilm in Münchner Kinos zu sehen sind.
Festzelt 2011 Hofbräu: Mein München
1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Weltweit gibt es keine Stadt, in der sich wie in München üblich, Menschen an langen Tischen und Bänken einfinden, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Hier sitzen jung und alt, Vertraute und Fremde bunt gemischt, meist dicht bei einander.

 

Ein soziales Phänomen.

Für kein anderes Unternehmen als einer Münchner Brauerei, liegt näher, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten dabei geschaffen werden. Auch stehen Brauereien mehr als andere Unternehmen im öffentlichen Interesse.

 

Die Öffentlichkeit erwartet von Unternehmen sozial Gutes.

51% der Konsumenten wollen Unternehmen belohnen, indem sie deren Produkte kaufen; 53% würden 10% mehr zahlen für ein Produkt von verantwortungsbewussten Herstellern und sie wollen, dass diese sich involvieren: 85% der Konsumenten wünschen sich von Firmen, Engagement in globalen Fragen. Nur 22% denken es wird genug getan.

Die Studie ist hier einzusehen. Das US Magazin Fast Company meint gar, dass Marken, die sich nicht unterscheiden, indem sie Gutes für den Menschen tun, nicht viel länger existieren werden.

Innovation ist ein strapaziertes Wort, es kommt uns zu den Ohren heraus, aber das es weiter gehen soll, insbesondere mit unserem Wohlstand, wird auch von Brauereien gerne beherzigt.

 

Hofbräu in der neuen Welt.

Freilich ist sich jeder selbst der Nächste. Hofbräu mit seinen vielen, immer auch sozialen Aktivitäten, ist ein Wirt für das persönliche Wohl des Einzelnen. Es soll zur Freude und Ehre der Beteiligten sein, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten geschaffen werden.

Mit kleinen Dingen grosses bewirken, wird kultiviert, indem die Aktivitäten weit über den Bayerischen Tellerrand hinaus für ein neues Publikum relevant werden – und gut möglich – ein ganz neues Publikum geschaffen wird.

Indem beispielsweise die tollen Kinospots auf Vimeo publiziert werden und den jungen Filmemachern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Filme nach eigener Veranlagung ins Gespräch zu bringen.

Indem die Marken-Website sozialisierbar gemacht, eine Platform an Möglichkeiten bietet, kontinuierlich neue Bedeutung für die Hofbräu Marke zu schaffen und Konversationen und digitale Involvierung um die Hofbräu Aktivitäten herum, mit kleinen Handgriffen erst einmal ermöglicht werden.

 

 

Weltklasse Webtypgrafie

21. September 2011 Keine Kommentare

Fast Company’s CoDesign macht den Besuch der Netze zu einem eleganten Erlebnis.

Mein Liebling diese Tage wäre jedenfalls Fast Company’s Design Ausgabe. Im Gegensatz zu FastCompany ist die Rubrik nicht pingbar. Florian Bachleda ist der Kreativchef. Von wem die Gestaltung ist, wüsste ich gerne, wer die Antwort weiss, diese bitte weiter unten als Kommentar eintragen.
 

Fast Companys Worldclass Web Typography Weltklasse Webtypgrafie

Übersichtliche Eleganz in CoDesign's Typografie. Konsequent Web ermöglicht (Webfonts etc.).

 

 

Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit

10. September 2011 Keine Kommentare

Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit

          [PDF/Englisch]


[…]sagen, dass die entstehende neue Weltordnung, einschließlich der Globalisierung, nicht funktionieren kann, wenn wir nicht aus der Einsicht heraus handeln, dass wir uns in einem Zeitalter gegenseitiger Abhängigkeit befinden, was zum ersten Mal 1962 von John F. Kennedy festgestellt wurde, als er sagte, die Amerikaner, die Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, müssten nun eine Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit entwerfen.

Quelle: britischebotschaft.de                   

 
connected Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit

 

Connected

Eine Blogographie über Liebe, Tod und Technologie

Es ist Tiffany Shlain‘s erster Film. Eine Dokumentation der Initiatorin der Webby Awards. „Mit Humor und ganz eigener Kreativität belichtet Connected, die Fragen die uns alle beeinflussen.‟ meint Al Gore, der sich gerne universellen Themen annimmt. Das San Francisco Magazin meinte gar: „Eine Idee die Malcolm Gladwell nicht schon früher hatte.‟


 

 

FoodForThought3 Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit

Tiffany Shlain - Foto via FastCompany

 

 

connected logotype de Erklärung der gegenseitigen Abhängigkeit

 

 

Buchhandel und Verlagswesen in der neuen Welt

26. Mai 2011 2 Kommentare

Buchhandel und Verlagswesen in der neuen Welt Buchhandel und Verlagswesen in der neuen Welt

© 2011 Magnolia Pictures. Alle Rechte vorbehalten.



 
„Willkommen, wir sind hier, um die Tatsache zur Kenntniss zu nehmen, dass Journalismus lebt, gedeiht und resolut ist, speziel hier bei uns, der New York Times.‟
Die Dokumentation kommt nächsten Monat ins Kino: Page One. Inside the New York Times. An einer Stelle wird gefragt, ob vorstellbar ist, dass es die New York Times bald nicht mehr gibt.

Mein gestriger Eintrag hatte den Fast Company Bericht zum Inhalt, wie Barnes & Noble, der Welt größter Buchhändler, mit dem für uns alle nicht zu umgehenden Wandel umgeht und wie Barnes & Noble es versteht sich in die neue Welt zu bringen.

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Page One Filmposter



Dabei sind B&N selbst nicht schlecht überrascht, dass die Ausgaben sich bereits nach einem halben Jahr bezahlt gemacht haben.

  1. 11 Mio. Leser benutzen verschiedene e-Lesegeräte, die seit 3½ Jahren auf dem Markt sind.
  2. 60 Mio. Leser kaufen im Jahr 13 gebundene Bücher.
  3. 50 Mio. konventionelle Leser könnten zum Digitalen konvertiert werden.

Worauf beruht B&N’s neues Geschäftsmodell?

  1. Nook leichtes Lesegerät zu $139 passt in die Westentasche oder kleine Damenhandtasche.
  2. PubIt Selbstveröffentlichungs-Plattform: ermöglicht es einer neuen Generation an Autoren, Inhalte auf den Markt zu bringen.
  3. Eco Sysstem ermöglicht die Schaffung einer neuen Leserschaft.


Lesezirkel 2.0

Dank Barnes & Nobel’s neuem Geschäftsmodell ist Orientierung für den dt. Buchhandel und Verlagswesen zum Greifen nahe.

Der dt. Buchhandel und das dt. Verlagswesen mit kleinerem dt. Markt, tun gut daran, zu kol-laborieren um als Vereinigung, etwa als Lesezirkel, ein Lesegerät kostenfrei auf den Markt zu bringen neben eigener Open Source Veröffentlichungs-plattform. Ein schöner Gedanke, auch bei der hohen Anzahl und dem jährlichem Aktualisierungs-bedarf an Schul- und Universitätsliteratur, ohne den Bestand an Bäumen noch angreifen zu müssen. Zumal die Möglichkeit besteht… Im Land der Denker, Dichter und Ingenieure kann es nur heissen: Raus aus der Schockstarre. Rein in die Aufbruchsstimmung.

 

 

Leichter Lesen

24. Mai 2011 Keine Kommentare

Nook Leichter Lesen


 
Das US Magazin FastCompany, stellte heute den neuen Nook vor. Das leichteste und somit mobilste Lesegerät für $139 für den Rest von uns von Barnes & Noble, dem New Yorker Buchgeschäft, .



Also allen, die keine obsessiven Digiratis sind und ohne 3G und Apple Store’s Anwendungen auskommen. Der Nook ist klein genug um in die Westentasche zu passen oder in die kleine Damenhandtasche. Gestaltet wurde der Nook von Ammunition Group in San Francisco.

 

 

 

 


PubIt, Barnes & Nobles’, Plattform für neue Talente, die sich selbst veröffentlichen wollen, ist die andere Seite der guten Nachricht aus den USA. Ein vorbildliches Beispiel, wie die globale Buchhandels- und Verlagskrise Anlass bietet, mit frischen Gedanken profitable, neue Geschäftsmodelle zu schaffen, anstatt, wie wir in Deutschland uns in eine Schockstarre versetzen zu lassen.

 

 

 

Donald Trump’s schlechter Plan

20. April 2011 Keine Kommentare


Donald Trump Donald Trumps schlechter Plan

Donald Trump


 

 

US-Immobilienmilliardär Donald Trump will möglicherweise bei den US-Präsidentschaftswahlen 2012 antreten. Trumps forsche, direkte Polemik ist verführerisch und geradezu überzeugend zu Zeiten post-digitaler, globaler und ganzheitlicher Transformation, zu der auch mir, inmitten des dicken Endes, des sogenannten langen Schwanzes, der Geduldsfaden reisst.

 

Donald Trump’s schlechter Plan

 

Mit einfachen Lösungen trumpfen. Die Themen nicht breit treten und Resultate nicht in weite Ferne entschwinden machen.

In der Liebe, der Politik und der Werbung ist jedes Mittel recht und die nachgewiesene Erfolgsbilanz des Geschäftsmann Trump lässt Obama vergleichsweise wie einen Winkeladvokaten erscheinen, wenn es um Wirtschaft geht. Das schöne an Trump ist ja, wie er selbst zum Vorschlag macht, dass er reich ist. Er also keiner Hilfe bedarf um sich zu positionieren, während Obama es wie kein anderer geschafft hat, einen grossen Teil der US Bevölkerung zum transformieren zu bewegen. Der Zustand der Transformation wird von anderen Ländern genutzt sich zu ihren wirtschaftlichen Gunsten zu positionieren zum Nachteil der USA. Die geübteren, leistungsstärkeren und an Erfindungsgeist und Selbstverständnis reicheren USA haben das Nachsehen und fallen weiter zurück.