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Artikel Tagged ‘Faris Yacob’

Abgesang auf die digitale Revolution

28. Januar 2012 Keine Kommentare

3God Save the Queen poster Jamie Reid 0 Abgesang auf die digitale Revolution

Jamie Reid's Poster von 1977 für die Band Sex Pistols

 

„Was bin ich froh das es vorbei ist‟

Es waren Thomas Meinecke’s Worte wie er beim Haircut 100 Konzert Anfang der achtziger Jahre plötzlich neben mir stand…

Und es waren Haircut 100′s Posaunisten, die gut gelaunt, hüfteschwingend, die Ästhetik der Punkbewegung ins Abseits pusteten.


„Ooh La La‟ – anempfohlener Abgesang auf die digitale Revolution von Ronnie Lane

 

Eingeleiteter Abgesang auf die digitale Revolution

Dreissig Jahre später sind es drei Blogeinträge digitaler Vordenker, die eine überfällige Ernüchterung im Zeitgeschehen einleiten.

  1. Ed Booty sieht durch den digitalen Hype hindurch
  2. Faris Yacob frägt, was tun Werbeagenturen?
  3. Die von Seth Godin anempfohlene erneute Prüfung von Gartner’s Zyklus des Hype.

Die digitale Revolution fand nie statt und war wie Alchemie in der Renaissance, eine sehr potente Kombination von Verwunderung, Ablenkung und Optimismus.

Der dotcom Crash in den späten Neunzigern wurden von den selben Missverständnissen angetrieben.

 
Interview Abgesang auf die digitale Revolution

 

Was jetzt?

Zwar haben die Leute den ganzen Kram, wie Apps und Klingeltöne, ihrer sofortige Verfügbarkeit und geringen Kosten wegen gekauft, sie dann aber nicht wieder benutzt.

Es verhält sich wie mit Microsoft Word, jeder hat es auf seinem Rechner aber nur wenige Funktionen werden wenn überhaupt genutzt.

Mal sehen ob die Leute jetzt zum Kiosk laufen und sich Interview holen.

@INTERVIEW_de

dt. Gründer

19. Januar 2012 Keine Kommentare

Startups dt. Gründer

US Ideengenerator für Geschäftvorhaben

 

Neues Geld, ist es nicht wundervoll?

Es war meine für Merrill Lynch tätige Nachbarin in Frankfurt, die diese so bedeutsame Frage, freudig überzeugt zum Vorschlag machte und heute in Shanghai lebt.

Ich bin am Westufer des Starnbergers Sees inmitten von altem Geld aufgewachsen und das Hochgefühl der klugen Nachbarin für neues Geld, war mir vollkommen neu.

Altes Geld kennt Verdrängungspolitik, Seilschaften und entsprechende, zeitlos gültige sowie überkommene Marketingmassnahmen.

Neues Geld setzt frische Gedanken voraus. Es muss gewonnen werden. Ein gesundes Selbstverständnis ist die beste Vorraussetzung um wirkungsvolle Tatsachen und eine verlässliche Geldquelle zu schaffen.

 

MyMuesli und Mysaftbar

Robert Kleinert dt. Gründer

Robert Kleinert, Gründer von MySaftbar

MyMuesli ging im April 2007 online und war weltweit das erste Angebot für individuelles Müsli. Das Passauer Unternehmen war und ist Vorbild und Inspiration für viele andere Neugründungen im Bereich Mass-Customized-Food. Seit Oktober 2010 gehören auch frische Orangen zum Portfolio: Oh!Saft ist seit Oktober 2010 online. Nach Spreadshirt ist das Unternehmen einer der gefragtesten deutschen Anbieter für Customization..

Robert Kleinert hat für MyMuesli gearbeitet und in Folge Mysaftbar gegründet.

Yvonne Ortmann hat Robert Kleinert von Mysaftbar 15 Fragen gestellt. Die Antworten liefern unverblümte Einblicke in die Kultur eines schlanken dt. Gründungsvorhabens (hier einzusehen).

33 Unternehmen auf die Deutschland stolz sein kein werden hier aufgezählt.

 

Unnötige Plagiatsvorwürfe

Design bietet eine Passage zu integriertem Marketing und Erfolg. Was macht MyMuesli attraktiv? Erfolg.

MyMuesli hat von US Erfolgsfaktoren gelernt, eine brillant einfache, verfügbare, von der Post tausendfach erprobte Verpackung übernommen und von erprobter direkter Kommunikation gelernt. Selbst der Markenname mit ‘Mein’ galt einmal als Erfolgsfaktor.

Was ist falsch daran voneinander zu lernen?

 

Talent immitiert, Genie stiehlt

verkündet der Titel zu Faris Yacob’s Blog. Das „Cult of Done Manifest‟ von Bre Pettis und Kio Stark behauptet es gäbe drei Stadien des Seins: Unwissenheit, Aktion und Fertigstellung.

 

Fantastisches „Tu‟ Wort

Das Manifest (hier zu sehen) ist in den Worten von Julie Anixter, einfach die viszeralste Beschreibung „des Erledigens der Arbeit“, der Innovation, der emotionalen, psychologischen Natur von Prototypen, Itteration und arbeiten in unserer Werbebranche.

Der heutige Tageseintrag von Seth Godin rundet es ab:

 

Wenn die Welt sich ändert

Es ist schmerzhaft, teuer, zeitaufwendig, voller Stress und ultimativ zwecklos Überstunden zu schieben um ein sterbendes Geschäftsmodell am Leben zu erhalten.

Aller Lobbyismus, die Prozesse, die Werbekampagnen und allem voran, alles Händeringen wird nichts daran ändern. Anstatt das Ergebnis, das Sie befürchten, abzuwenden, wird es seine Auswirkung vermutlich beschleunigen.

Die Geschichte der Medien und Technologien ist eine endlose Serie verlorener Rettungsaktionen mit denen Industrieführer versuchen ihre Position zu festigen auf einem Gemüsebeet aus Treibsand.

Immer wieder sind die Gewinner, starke Einzelne und Organisationen die aufkommende Gelegenheiten zu nutzen verstehen (MyMuesli, 33 dt. Gründer) im Gegensatz zu denen, die es vorziehen den aufkommenden Zeitgeist zu dämonisieren, ihn an den Rand zu drängen oder für illegal erklären.

Systeme zu brechen von denen Ihre Kunden profitieren ist dumm. Geld von Lobbyisten anzunehmen ist dümmer noch.

 

 

Alles ist ein Remix

17. Juli 2011 Keine Kommentare

Kirby Ferguson beansprucht unnachgiebig, dass alles ein Remix ist. Ein populärer Gedanke, der bislang undokumentiert blieb.

Wir sind vollauf damit beschäftigt und das soll sich so rasch nicht ändern, es durch die umfassende Transformation unserer post-digitalen Zeit zu schaffen, da kommt ein Signal von Faris Yacob wie gerufen: Genie stiehlt.
 
Isaac Newton de Alles ist ein Remix

Alles ist ein Remix, Teil 1 von Kirby Ferguson

Der Song bleibt derselbe.
 

 

Alles ist ein Remix, Teil 2 von Kirby Ferguson

Remix Inc.
 

 

Alles ist ein Remix, Teil 3 von Kirby Ferguson

Die Elemente der Kreativität
 

 

 

 

BMW EVolve

5. Mai 2011 Keine Kommentare

Wohin auch immer Du willst BMW EVolve

Kirshenbaum Bond Senecal + Partners, New York
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„Bist Du bereit für das elektrische Fahrzeug?‟ – „Aktiviere die Zukunft.‟
Zeitgleich bringt BMW USA, BMW EVolve und BMW ActiveE mit, für Europäische Ohren, kernigen Sprüchen auf den US Markt.
EVolve ist eine iPhone Anwendung und ActiveE ein Leasingangebot für das BMW AktiveE Modell mit vollelektrischem Antrieb. Mit der iPhone Anwendung, bald auch für Android erhältlich, werden Fahrweise und deren Muster verglichen und evaluiert, ob der Anwender ein passender Kandidat für EV [electonic vehicle dt. elektrisches Fahrzeug] ist. Das geschieht anhand von Daten der zurückzulegenden Entfernungen und vorhandenen Ladestationen. Dazu kommen Erfahrungsberichte von Pionieren mit gesammelten Erfahrungen aus 2 Jahren.



Die Anwendung ist im US App store für iPhone zu haben. Die Anwendung wird mit dem EV Amaturen auf BMWActivatethefuture.com verbunden.

Faris Yacob, umgetriebener Blogger und Chefinnovator des Agenturnetzwerkes MDC Partners hat mir der New Yorker Agentur KBS+P an der Entwicklung mitgearbeitet.

Neben Anjali Ramachandran, der Londoner made by many, bin ich, zugegeben, einigermassen verzweifelt auf der Suche nach tauglichen Praxisbeispielen aus dem Automobilmarketing.


Für brauchbare Erleichterung von unmittelaberer Wirksamkeit sorgte zuletzt Hyundai mit Versicherungen wie der, den Kaufvorgang unbeschadet abbrechen zu können, im Falle eintrettender Arbeitslosigkeit und eroberte sich mit derlei mehr Angeboten, beeindruckende Marktanteile des US Marktes zu Zeiten der Rezension.

Ideen die tun wurde von Gareth Kay geprägt und entsprichen dem Anspruch, den wir Marketingpraktiker, im Interesse der Verbraucher und einer vitalen Wirtschaft zu erfüllen suchen.

 

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur – IPA Sozialprinzip 4 von Faris Yacob

5. April 2010 Keine Kommentare

Sozialprinzip 4 Faris Yacob Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur   IPA Sozialprinzip 4 von Faris Yacob

 

Du kannst niemanden zum Freund machen und Dir in selbem Atemzug Geld borgen—mit beidem wirst Du scheitern. Eine gute Beziehung geht dem Verkaufserfolg voraus. #IPASocial

Das Kunststück mit sozialen Medien offenbart sich im Namen—sie sind inhärent SOZIAL. Wenn Du also in sozialen Medien tätig werden willst, musst Du Dich sozial verhalten.

Darin liegt das Problem.

Firmen sind nicht sozial. Firmen sind kommerziell. Sie verfolgen ausdrücklich- und manch einer würde argumentieren wollen, sie verfolgen ausschliesslich Handelsinteressen.

Die soziale Verantwortung eines Unternehmens ist es den Profit zu steigern [Milton Friedman].

Jedoch bei jeder Einführung von kommerzieller Grammatik in eine von sozialer Grammatik geprägten Situation, wird die soziale Grammatik überschrieben. Die bloße Erwägung von Geld verändert den Rahmen in dem das Gespräch stattfindet.

[Versuch jemandem der Dir gerade ein liebliches Mahl zubereitet hat 10 Euro als Dank anzubieten und Du wirst schnelle sehen wie rasch Marktnormen die sozialen Normen ersetzen unter denen Du bislang zugange warst.]

Es gibt hier deshalb einen inhärenten Widerspruch: Handelsinstanzen möchten sozial funktionieren, um ihre Handelsziele zu fördern.

Der Grund auch warum es Firmen schwer fällt sozial zu handeln und sich in der Weiterführung in sozialen Medien zu bewähren. Du musst es tun ohne dabei immerfort an Profit und Rendite zu denken und so denken Firmen ganz einfach nicht.

Beziehungen müssen erst einmal aufgebaut werden bevor ein Nutzen daraus gezogen werden kann. Du kannst von niemanden den Du gerade erst kennengelernt hast erwarten, dass er Dir beim Umzug hilft oder Dir Geld borgt. Erst musst Du eine Beziehung aufbauen. Der Grund auch warum das Möbelhaus Habitat in Großbritannien auf so grossen Widerstand stiess als sie massiv über Schlagwort [hashtag] in die Trend Themen von Twitter (GB) eindringen wollten.

Also entspricht die Erwartung von kurzfristigen ROI bei der Evaluierung sozialer Medien der Antithese gegenüber der hier entstehenden Reputation Wirtschaftszweigs. Wir müssen die langfristigen Auswirkungen in unsere Abwägung mit aufnehmen.

Marken müssen für soziale Plätze vorausbezahlen.

Ein schwieriges Unterfangen wenn Märkte vierteljährliche Resultate benötigen und Finanzdirektoren jeden Pfennig zurückerwarten, den sie für soziale Medien freigeben sollen.

Anstelle der flachen kurzfristigen Aktions-Erfolgsmessung wie der einer Umsatzrendite, wird hierzu eine robustere Auffassung der Werte benötigt. Die Minderung der Kosten des Kundendienstvolumen durch das soziale Engagement soll mit in eine solche Kalkulation einbezogen werden ebenso wie die geschaffene Aufwertung der Kundenzufriedenheit und der Wertsteigerung durch Loyalsten auf Lebenszeit. Von einer umfassenden CRM Wertkette ist hier die Rede. Carphone Warehouse nutzt Twitter als Kundendienstkanal, P&G BeingGirl.com hilft jungen Mädchen sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, gesammelte Ideen von Mystarbucksidea.com—alles Initiativen die zu langfristiger Kundenzufriedenheit beitragen, Befürwortung und Wertsteigerung—sich aber in kurzfristigem ROI nicht aufweisen lassen.

Auch um dem Titel dieses Abschnittes zu widersprechen, Sozialmedia-Aktivität ist auch viel schneller und entgegenkommender als der Einsatz traditioneller Kommunikation—wenn also ein plötzliches Problem auftritt dem entgegenzuwirken es gilt, bieten soziale Plätze den nötigen Spielraum auch für flinke Reparaturen. Frag Motrin, er hatte die rechte Antwort zur rechten Zeit parat für eine Mutter, die einer Löwin gleich kämpfte wegen einer Anzeige, die eine Herausforderung war für Eltern, die Baby’s in Leinen legen.

 

 

Beteilige Dich an der Konversation die von Faris Yacob moderiert wird: http://farisyakob.typepad.com
oder hinterlasse Deinen Kommentar gleich hier im Anschluss:

 

Eine Franzosin beeindrucken

22. Februar 2010 Keine Kommentare

Noch eines, auch um die Macht der Plattform greifbar, praktisch nachvollziehbar zu machen und unter Beweis zu stellen.
McCann New York’s Chef Stratege, Faris Yacob demonstriert charmant aus seiner Zeit bei Google wie Faris eine Franzosin zu beeindrucken sucht:

Leo Burnett wurde nicht müde die Werbeindustrie darauf zu verweisen, ihren Ahnungen Folge zu leisten, das Risiko also einzugehen, vorausblickend, flexibel mit Trend und Zeitgeist zu verfahren und dem Vorschub zu leisten.

Die der Werbung in die Wiege gelegte Aufgabe, nämlich die, zu informieren, dem Fortschritt Hilfestellung zu leisten, mit dem Ziel den Alltag für uns Konsumenten leichter zu machen, scheint untrennbar verbunden mit der inhärenten Aufgabe den Verkauf zu fördern. Gute Werbung verkauft.

Alles weisst darauf hin, dass mit zunehmender Reife von uns Konsumenten und der damit einhergehenden sprichwörltichen Demokratisierung der Marke die direkte Teilnahme von uns Konsumenten mit ins Kalkül gezogen werden muss.

Dabei stellen sich blosse Botschaften und Verspechen als weniger effektiv heraus, wir heute sehr wohl in der Lage sind konkret zur Sache zu kommen und die gefühlte Beweisführung mitsamt dem Versprechen gleich mitliefern. Wie? Indem wir dem Konsumenten ermöglichen und nahelegen Sinn und Zweck des zu bewerbenden Produktes oder der Dienstleistung eigenständig zu entdecken und in Erfahrung zu bringen.

Google etwa, wurde vor unser aller Augen und in unser aller Bewusstsein zur Weltmarke und zum Begriff ohne jegliche Werbung.

Jeder von uns hat Google für sich entdeckt und zu nutzen gelernt. Amazon bietet ein nicht weniger beeindruckendes Beispiel unmittelbaren Nutzens. MyMuesli ist als Deutsches Beispiel zu nennen. So lecker waren gute Vorsätze noch nie!

Zugegeben, die jüngst aufgeführten Beispiele belustigen und sind so banal wie offensichtlich. Allerdings sind auch Faris Yakob’s erheiterndes Beispiel, wie auch Nicolas Roope’s 5 Minuten Pitch: Mach Sachen nicht Werbung oder Ana Andjelic’s Gleichung: “Verhaltensweise + Technologie = Situation” nicht mit Esoterik zu verwechseln, aber hemdsärmelige, pragmatische Demonstrationen und konkrete Hinweise wie Werbung und Marketing sich der Realität anpassen müssen um weiterhin Anschluss zu finden an den gegenwärtigen Diskurs.

  • Situationen schaffen die vom Konsumenten entdeckt werden und unmittelbares Handeln ermöglichen
  • In die Sache investieren, nicht in die Bewerbung der Sachen [Anwendungen, Gemeinschaften. Hilfsmittel für Erfolgsmessung…]
  • Quelltext

Weil wir gerade bei Google sind und für Deutschland keine lokalisierte Nutzung von foursquare sinnvoll ist, sei gesagt, dass Google Buzz lokale Empfehlungen ermöglicht bzw. mit etwas Erfindungsgeist und einem guten Programmierer Georeferenzierung [sgeo tagging] auch mit den Lokalisten möglich sein sollte.

Das Vorschaubildchen habe ich meiner jüngsten Tochter [Elizabethan Days] entlehnt.

Kategorien:Neue Werbung

Reputations Marketing: Kundendienst und Sorgfalt

29. Dezember 2009 Keine Kommentare

Sei nett oder verschwinde Reputations Marketing: Kundendienst und Sorgfalt

David Siteman Garland identifiziert Reputations Marketing als siebente Vorhersage für 2010.

Innovativer Kundendienst und damit einhergehende Sorgfalt im Umgang mit den Bedürfnissen der Kunden war schon immer der Königsweg guten Marketings. Welches Ansehen eine Marke geniest wird 2010 überwiegen und wieder deutlich nach Vorne treten.

Warum? Firmen mit schlechtem oder mässigem Kundendienst wurden 2009 regelrecht attackiert von Mundpropaganda. Andererseits florierten Firmen die auf guten Kundendienst aufbauten. David Garland nennt Zappos in den USA.

Aus eigener Erfahrung würde ich MyMuesli nennen, voller Dankbarkeit an Apple denken und Derek Sivers als unumstrittenes Vorbild für CRM hochhalten.

Mit Verfügbarkeit sozialer Medien [social media], hat der Siegeszug der Demokratisierung der Marken an Momentum gewonnen. Kunden haben die Möglichkeit, sind ermächtigt diese zu nutzen und… hoppla! …nutzen sie schamlos. Zufriedenheit im Umgang mit Marken, breitet sich von Mund zu Mund aus, was fantastisch ist. Unzufriedenheit aber breitet sich rasend schnell aus, was rasch zum Albtraum dür die Marke wird.

Wie kannst Du ein Produkt vermarkten und verkaufen wenn alle Welt sich die Münder darüber zerreisst?

Ein wenig Sorgfalt im CRM macht sich bezahlt und zählt zu den Grundpfeilern guten Marketings in dem es üble Nachrede und schlechte Reputation einer Marke im Vorfeld und nämlich mit sorgfältiger CRM Planung zu verhindern versteht.

Zurück zu David Garland’s Prognosen für 2010:

  1. Grosse Marken werden von Entrepreneuren, kleinen Geschäften und Nischenmarken lernen.
  2. Digtales Schmusen: Die Pflege von Beziehungen breitet sich online weiter aus.
  3. Tod der Einweg Websites.
  4. Marketing von Inhalten: Marken als Mediaquellen und Herausgeber.

 

Sei nett oder verschwinde

Die für 2010 entscheidende, universelle Weisung aber kommt von Faris Yacob.

 

Eins noch…

Anfang Juli, 2010 reicht Faris einige Folien nach.

 

 

Kategorien:Neue Werbung, Sozial