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Artikel Tagged ‘facebook’

Internet Frühling

19. Januar 2012 Keine Kommentare

wiki blackout 2012 1 Internet Frühling

„Stell dir eine Welt ohne freies Wissen vor“

 

SOPASTREIK Der Tag danach

Liess Harold Feld’s Zusammenfassung wie das Signal einiger 7000 abgeschalteter Websites, von Wikipedia über WordPress Blogs, mit der Unterstützung von Google, es durch die Membrane der berüchtigten „Washington Blase‟, von der die ins Amt berufenen Beamten von den Belangen der Welt getrennt sind, in das Bewusstsein der Beamten vordringen konnte.

Mit Erfolg wie der ZDNet Bericht von Christoph H. Hochstätter in verständlichem Deutsch aufzeigt.

Auch unverständliches findet sich in einer Pressestimme.

Details von Claudia Prickel.

 
web goes on strike Internet Frühling
 

Das Internet im Internet

Jaron Lanier’s Artikel, bezieht sich auf die Gefahr, die dem Internet von innen droht und ist allen anempfohlen, die mit Internet (oder den sozialen Medien) immer nur Facebook meinen (hier zu lesen). Netzneutralität im Zusammenhang mit proprietären Funktionen auf Facebook. Bereits Tim Berners Lee äusserte Bedenken.

Bedenken sind auch bei Apple’s iCloud angebracht.

Sopastrike.com

 

 

Wollen wir Freunde sein?

11. Januar 2012 Keine Kommentare

israelantidrugs facebooktimeline Wollen wir Freunde sein?

Mein Freundschaftsgesuch wurde abgelehnt. Grund? Zuviele Anfragen.

 

Erst wurde meine Freundschaftsanfrage abgelehnt, eine Woche später ist das Profil verschwunden

Zuviele Anfragen war die autogenerierte Antwort.

Adam Barak ist Texter bei McCann Digital in Israel.

McCann Digital wurde von Oren Frank ins Leben gerufen bevor er CCO von MRM Worldwide wurde und in Folge Anfang letzten Jahres mit seinem Verschwinden für Verlegenheit sorgte.

Weniger rätselhaft ist das Verschwinden von Adam Barak’s Profil auf Facebook. Es verstösst gegen das FB Protokoll, Konten für Psydonyme zu gewähren. Aber wer will schon wissen was Mark Zuckerberg als nächstes in den Sinn kommt?

Adam Barak ist auf tumblr zu finden, womöglich offenbart sich eine Lösung für McCann Digital das Mometum der Anti Drogen Kampagne in eine integrierte Kampagne einzuleiten.


 

Adam Barak facebook Wollen wir Freunde sein?

Einblicke in Adam's Leben


 

Niemand mag Facebook

Warum bleiben dann alle auf Facebook?

Alle bleiben auf Facebook aus Furcht ihre sozialen Verbindungen zu verlieren.

Derweilen ist uns bewusst, dass Facebook als mächtigster Aggregator, sich unserer verbleibenden Energien bedient und sie den verschiedenen Geschäftsvorhaben zugute kommen lässt.

Tim Berner Lee warnte frühzeitig vor den Besitzansprüchen der Unternehmen in den ansonsten freien Netzen.


 

In Linz beginnts Wollen wir Freunde sein?

Freundschaftsbeschluss bei einem Bier

 

 

Kategorien:Reife Leistung

Das F-Wort

25. September 2011 Keine Kommentare

f wort Das F Wort

 

 

 

 

 

Wollen wir zu Dir oder zu mir?
Und bleiben doch auf Facebook.

Sheryl Sandberg Das F Wort

Sheryl Sandberg mit einer Hand für Finanzpolitik.

Neil Perkin’s Wochenbrief machte auf Chris Applegate aufmerksam. Applegate hat sich lt. einem Blogeintrag (hier zu lesen) von Facebook verabschiedet, wenn auch erst noch temporär. Das ist erstaunlich, arbeitet er doch für die, auf soziale Medien spezialisierte Londoner Agentur We Are Social, mit Niederlas-sung in München von Bastian Scherbeck geführt.

Im Leben verliert man sich über Distanz oder aus Mangel an Zusammengehörig-keit aus den Augen. Facebook verkehrt diese natürliche, meist auch gewünschte Entfremdung und macht auch ungeliebte Gesichter aus der Vergangenheit, wieder in Dein Leben treten. Das hat für Applegate auch immer etwas rückwärts gewandtes.

Leute die man aus Desinteresse zurückgelassen hat, kommen mit Facebook wieder hoch.

Das neue FB Profil als Zeitstrahl des Benutzerlebenslaufes verstärkt die retrospektive Haltung.

Kaum noch jemand scheint Facebook zu mögen.

Und bleiben doch auf Facebook.

Weder für Mensch noch Marke kann förderlich sein, Leuten hinterher zu laufen. Für Mensch und Marke kann nur gut sein, Tatsachen zu schaffen, die bewirken, die Leute in ihren Bann zu ziehen.

Kontinuierlich neue Bedeutung für Marke wie Mensch schaffen, ist auch für unsere post-digitale Zeit kein dummes Anliegen.

Auf Facebook wird der Mensch zur Marke aber die Marke wird nicht Mensch.


 
die sozialnetze Das F Wort
 
Up to You – David Kitt    Up to You – David Kitt von My Music

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Willkommen zur Sozialmedienrevolution 2011

19. Juni 2011 Keine Kommentare

Allem voran verstehen die Sozialmedien es, unseren kognitiven Überschuss für sich zu vereinnahmen.

Das also was uns an Reserven bleibt, wenn wir mit den täglichen Anforderungen abgeschlossen haben, wird nun Tag für Tag in die Sozialmedien gesteckt. Es sind Aggregatoren wie Facebook und Twitter, die einen horizontalen Markt bedienen , oder aber solche, die einen vertikalen Markt bedienen, wie etwa Xing eine Platform für Professionelle bietet. Aggregatoren konsolidieren Inhalte und bieten diese auf einer zentralen Plattform an. Gerade das Ansammeln von Inhalten ob auf einer zentralen Plattform wiedervermarkted oder nicht, widersetzt sich der ursprünglichen Natur des Internets, die grundlegend eine dezentrale ist.

Wäre Facebook ein Land, dann wäre es das drittgrößte Land der Welt.

 

Uns geschieht wie uns im wirklichen Leben geschah, als die grossen Einkaufzentren die umliegenden Geschäfte des Einzelhandels ablösten.

ZVAB etwa ist ein vertikaler Aggregator, zu dt. das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher. Ein Antiquariat ist ein auf alte und gebrauchte Bücher spezialisiertes Geschäft, in dem der Buchhändler Antiquar heißt. Meist ein eher kleines, Familien geführtes Geschäft, das von Sammlern aufgesucht wird um seltene, nicht weiter verlegte Bücher zu kaufen. Seit Mitte der 1990er Jahre gehen Antiquariate zunehmend dazu über, ihre Bücher über Internetmarktplätze zu verkaufen. ZVAB und weitere Aggregatoren wie AbeBooks, Booklocker, Antbo, antiquariat.de bieten den geschätzen 1200 Antiquariaten in Deutschland gegen Gebühr ihre Online Verkaufsplattformen an. Der ursprüngliche Metabolismus und kognitiver Überschuss Willkommen zur Sozialmedienrevolution 2011Austausch zwischen Sammler und Antiquariat geht dabei verloren. Die oft in Jahrzehnten erprobte bibliographische Erfahrung der Antiquare verliert an Bedeutung, was zählt ist der, durch die Konsolidierung des Aggregators, ermöglichte Preisvergleich und das Fachwissen des Antiquars, wird für einen Pfennigbetrag seitens dem Aggregator abgegolten. Die logistische Arbeit aber bleibt dabei beim Antiquar.

dt. Antiquare2 Willkommen zur Sozialmedienrevolution 2011

Antiquariat Solder in Münster (TV Serie Wilsberg), Antiquariat Hammerstein in der Münchener Türkenstraße, Antiquariat am Burgplatz in Braunschweig.

 

Ende 2009 war ich bei meinem spät erwachten Interesse für die Entwicklung der Sozialmedien, auf die 10 Sozialprinzipien gestossen, die bis heute, in meinem Verständnis, für den Umgang und das Marketing die entscheidenden Einblicke bieten.

Bereits bei den unter der Schirmherrschaft der Londoner IPA entstandenden, im Original als „IPA Sozial: 10 Prinzipien‟, veröffentlichten Leitlinien, wurde erkannt, das es ein Fehler war Sozialmedien als solche zu bezeichnen. Schliesslich seien alle Medien sozial. Und schliesslich ging es um ein besseres Verständnis der Bedeutung und Anwendung des Wortes sozial in Bezug auf die kommerzielle Nutzung der neuen Medien. Es war vorhersehbar, dass die Sozialmedien weniger sozial werden.

IPA Sozial: 10 Prinzipien

  1. Leute nicht Konsumenten – Mark Earls, -Quelltext
  2. Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – Le’Nise Brothers, Quelltext
  3. Kontinuierliche Konversation nicht Kampagnen – John V Willshire, Quelltext
  4. Langfristige Auswirkung nicht schnelle Reperatur – Faris Yakob, Quelltext
  5. Marketing mit den Leuten nicht an die Leute – Katy Lindemann, Quelltext
  6. Authentisch sein nicht überzeugen wollen – Neil Perkin, Quelltext
  7. Unaufhörlich vorläufig – Jamie Coomber, Quelltext
  8. Technologien ändern sich Leute nicht Amelia Torode, Quelltext
  9. Wandel wird nie wieder so langsam vonstatten gehen – Graeme Wood, Quelltext
  10. Messbarkeit Asi Sharabi, Quelltext

 

  • Aggregator—Wikipedia
  • Antiquariat—Wikipedia
  • sozial—Wikipedia
  • Antiquariat Hammerstein—Facebook
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    Kategorien:Neue Werbung, Sozial

    Die grosse Synchronisation.

    7. Juni 2011 Keine Kommentare

    mobileme Die grosse Synchronisation.

     

    Die grosse Synchronisation Die grosse Synchronisation.


     

    Apple’s schlechteste Schnittstellen-Gestaltung

    iTunes fehlte es immer an Eleganz, es wirkt überladen, unnütz als wär’s es von Microsoft. Unverschämt wie umständlich iPad Nutzer die Dateien zwischen iPad und ihren Macgeräten hin und her schieben müssen. Völlig unakzeptabel und störend in dem sonst guten Verhältnis zur Apple Marke. Befangen aber soll uns die Schnapsidee machen, unsere Daten der zentralen Speicherung einer Firma anzuvertrauen, die um ihre Marktanteile kämpft. Keine gute Idee. Denk’ an Facebook, dass plötzlich die Rechte zu Deinen Bildern und Inhalten besitzt, solange Du nicht vor wenigen Wochen, explizit EInspruch gelten machen hast. Was wenn Apple nach Steve Jobs wieder von einer köstlichen Pflaume aus dem Indurstrie Management gehandhabt wird?

    iCloud concern Die grosse Synchronisation.

    Ein Unglück kommt selten allein.



    ‘Cloud computing’ bleibt eine schlechte Idee

    Das so genannte ‘cloud computing’ bei dem die Nutzerdaten nicht auf Deinem Rechner aber in einem zentralen Rechenzentrum einer Firma gespeichert wird, bleibt eine unheimliche und beängstigende Idee. Irgenwie fatal, da wir anfängliches Unbehagen erst nicht wahrnehmen oder rasch überwinden werden. Das grosse Bedauern wird uns zu gegebener Zeit einholen, ähnlich wie wir es gegenwärtig mit der Atomkraft erleben. Zentral gespeicherte intime Daten von 46 Millionen Nutzern sind attraktive Beute für Hacker und data mining der unseriösen Art. Zentral gespeicherte Daten widersprechen dem fundamentalen Konzept eines dezentralen, nicht unterbrechbaren Datenaustausches unter Bürgern der freien Welt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Gemeinnützige Kontrolle für private Bequemlichkeit aufgeben

    Ich habe Steve Jobs seit den frühen Tagen von NeXT Rechnern aktiv unterstützt (9 Jahre Vorsprung), meine Töchter wuchsen mit NeXT Rechnern auf und wie kein anderes Unternehmen, hat Apple das Leben meiner Freunde und Familie ein wenig besser und jedenfalls eleganter gemacht. Mit der EInführung von IOS 5 and OS X Lion, schiebt sich eine wie auch immer dunkle Wolke in unseren sonnigen Alltag. Die iCloud. Damit werden anfänglich erwähnte Defizite im Umgang mit Apple Design beseitigt. iPad wird zum verdienten Einzelgerät und Arbeitsgerät ohne noch länger den idiotischen Datenaustausch über iTunes zu benötigen. Das best gehüteste Geheimnis der zuverlässigen Apple Datensynchronisation wird demokratisiert, bislang auf zahlende mobile me Kontonutzer beschränkt. Ganz passable Bequemlichkeit, die uns auf dem Schleichweg zu Apple iCloud Nutzern konventieren machen. Langfristig gilt zu bedenken, dass wir auf dem Schleichweg der Bequemlichkeit, Unabhängigkeit, Freiheit und Demokratie auf’s Spiel setzen, in deren Genuss wir uns erst seit kurzem in unserer post-digitalen Zeit befinden, dank der äusserst dezentralisierten Beschaffenheit des Internets. Jeder Aggregator, sei es StudiVZ, iCloud, VZAB, oder Facebook ist eine grossartige Idee für die Besitzer und ein potentiell aggressiver Akt für alle anderen, die wir vom Internet profitieren.

     

     

     

    Kategorien:Design, Merken

    Keine Erklärungen

    11. April 2011 Keine Kommentare
    Google Keine Erklärungen

     

    Keine Erklärungen


     
    Wer erinnert sich daran, als er Google entdeckte oder von einem Freund oder Kollegen auf Google verwiesen wurde und zum ersten Mal, die leere Google Suchseite vor sich hatte?



    Ein Eingabefeld darüber die einprägsame und so einfach gestrickte Logotype aber…

    …keine Silbe, kein Wort an Erklärung.

     

     


    Dann wieder ein ähnlich erstaunliches Erlebnis, als Familie und Freunde von Friendster oder MySpace auf Facebook migrierten. Auch auf Facebook erwartete dich lediglich die Anmelde-Routine, aber kein Wort der Erklärung worum es sich hierbei handele.

    Lektion gelernt?


     
    Gib den Online-Leuten was sie brauchen und das unmittelbar, sofort und ohne Umschweife. Sie sind reifer und versierter als Du denkst – komm ihnen also nicht blöd und unterschätze sie nicht. Sie haben sich längst andertweitig schlau gemacht und wissen was sie wollen.



    Es macht ihnen Freude, ihre Besorgungen selbst zu erledigen . Sie tun es gerne und das Erfolgserlebnis, die Resultate dürfen nicht auf sich warten machen.

    Du nickst und sagst, dass Du das alles längst weisst. Dennoch fehlt es den Arbeiten, die mir vorgelegt werden und die ich zu Gesicht bekomme, gerade an Dynamik, die durch nahtlose Technik-bedingter Unmittelbarkeit und Direktheit von Kommunikation und Oberflächengestaltung in Anwendung gebracht wird. Es fehlt den gebräuchlichen Websites an Nähe um ein anderes Wort zu gebrauchen. Die Angebote gehen mir nicht nahe weil die Mischung aus Technologie, Nutzererlebnis, Anweisung und Botschaften nicht aus einem Guss und alles andere als nahtlos sind.

     

     

     

     

    1. Kein Ping. 99.9 Prozent der Markenwebsites, die sich im Netz befinden, unterliegt kein Ping. Die Websites kommunizieren auf technischer Ebene nicht miteinander. Sie pingen einander nicht,. Es besteht kein reger, automatischer Datenaustausch unter den Websites. Es ist totenstill ,wie in einem Garten ohne Vogelgezwitscher. In Folge verliert die Website beständig an Rang bei den Suchmaschinen.
    2. Keine Dynamik. Das verquerrte und für den Benutzer unerhebliche Unternehmens-denken und sein Organisationsdilemma wird in den Netzen gespiegelt und fortgesetzt. Von wegen Konsumentenorientierung. In Folge verliert die Website Neubesucher.
    3. Keine Integration, kein nahtloses Erlebnis. Zur Sache Schätzchen. Ja wie denn? Es ist wie mit der Erektionsfunktions-störung, die behoben wird sowie die Beteiligten nicht nur wollen aber auch das notwenidge an Handgriffen tun.

    Portland

    12. Januar 2011 Keine Kommentare

    facebook note Portland

    NORTHculture sm Portland

    Arbeite mutig und beherzt - Schaffe Gescheites und Schönes - Sei gut zu Dir und Anderen. - Verbreite ansteckende Freude. - Kollaboriere. - Wachse über Dich hinaus.

    Portlandia prämiert am Freitag den 21. Januar auf IFC.

    head NORTH Portland

    via North. © 2011 North, Portland Oregon. Alle Rechte vorbehalten.


    North profiles Portland

    Profile lokaler Kreativagenturen wirken dagegen hilf- und freudlos. © 2011 North. Alle Rechte vorbehalten.



    “Ist das Leben nicht träumerisch?” Gute Frage mit der die Photografin Laura Taylor Besucher auf ihrem tumblr Blog begrüßt. Währst Du nicht gerne in Portland? Träume von den Neunzigern.


    Wünscht Du Dir nicht etwas ganz anderes? Richte Deinen Browser auf die Website von North und Du verstehst was ich meine. Wenn Du schon einmal dort bist, beginne mit North’s Antworten warum Marken es versäumen aus den von Facebook offerierten Gelegenheiten Kapital zu schlagen und schon bist Du wieder in der Realitität des neuen Jahres angekommen. Schau’s Dir an und wundere Dich hier. Danke Elizabeth.

     

     

     

    Curriculum

    16. Dezember 2010 Keine Kommentare


     
    Helmut Schmidt sagte:

    Schmidt Silhouette Curriculum

    „Ich hätte gerne gesehen, dass das ein wenig mehr diskutiert wird‟

     

    Ich nehme die Maischberger Sendung mit Helmut Schmidt als Gast zum Anlass, das Losungswort Curriculum einmal mehr ins Gespräch zu bringen.

     



    Eine Universität hält seit jeher ihre Lehrziele mit Hilfe eines Curriculums ein. Ohne Curriculum kein Erreichen der Ziele.

     

    Heute ist die Transformation für Wirtschaft und Politik das grosse Thema unserer post-digitalen Zeit. Welche Mittel werden von Wirtschaft und Politik bereitgestellt, damit das grosse sozio-politische Thema im Sinne Helmut Schmidt’s zur Genüge diskutiert werden kann?

     

    Stuttgart 21

    Denkbar ist, dass ein Online Forum und Curriculum beizeiten dem Diskussionsstoff Stuttgart 21, die Nachbearbeitung vorweg-genommen hätten. Das Thema wäre zur Genüge diskutiert worden und es wäre erst gar nicht zu Eskalation und zu Mehrkosten gekommen.

     

    Das Ziel kann nur sein, die Transformation ohne Geschäftseinbuse zu meistern. Im Falle einer Weltklasse Ambition, kann das Ziel nur sein, kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke zu schaffen und den Respekt der Wirtschaftsklientel als angesehener kreativer Geschäftspartner zu erlangen.

     

     

     

     

     

     

     


    Politik und Wirtschaft stehen vor der Notwendigkeit, Wähler und Konsumenten teilhaben zu lassen, sie von Anbeginn in die Entscheidungs-Prozeduren zu involvieren. Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen hinweg haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.

     

    Facebook

    Firmenprofile auf Facebook, wenn mit einem Curriculum, einem Lehrplan versehen, verstehen es die Konversation im Rahmen des jeweils stattfindenden Diskurses, auf sachdienliche Themen zu fokusieren.

     

    Die Dynamik von Entwicklungen und Zusammengehörigkeiten werden gefördert, Dispute vorzeitig bereinigt und das seitens der Agenturen, meist scheinheilig geforderte, sogenannte ‚Teamplay‛ wird Realität.

     

    Blog

    Ein mit Curriculum versehener Blog ersetzt das sogenannte, immer schon unfunktionale Intranet und ermöglicht den öffentlichen Austausch der Betroffenen [Stakeholder] untereinander auf Kunden- sowie Agenturseite aller Ebenen.

     

    Meinungsbildung und Gedankenführung wird zukünftig ohne Öffentlichkeit nicht länger stattfinden. Jedenfalls nicht hinter vorgehaltener Hand und immer weniger via E-Mail im Schutz der Firewall.

     

  • Helmut Schmidt – viel Rauch, wenig Rat—Katharina Riehl, Süddeutsche.de
  • Stuttgart 21 ich verstehe das alles nicht—Nico Lumma, Lummaland
  • Don’t Call It Social Media—Sachar Kriwoj, massenpublikum
  • Protest ist auch nicht mehr das was es war—Nico Lumma, Lummaland
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    Mach Dich nackig

    30. November 2010 Keine Kommentare
     
    Da haben wir es. Das Drama unserer post-digitalen Zeit. Die Herausforderung, der wir uns als Nutzer sozialer Netze stellen müssen, um mit unserem Streben nach Glück (Wohlstand, Liebe, Erfüllung usw.) in der neuen Welt erfolgreich zu sein.
    mistel Mach Dich nackig

    Mistel

    Mach Dich nackig und behalt’ dabei die Hosen an

     

    Einfach gesagt und einfach getan, solange wir die an uns gestellten Aufgaben pragmatisch lösen wie es der Google TV Spot überzeugend vorführt. Allerdings behält der Nutzer im Google Beispiel die Hosen an.

     

    Er bedient sich im Netz, will aber nichts von sich preisgeben, geschweige denn sich nackig machen.

     
    Das Video zeigt einen von Prof. Dr. Kruse als digitalen Besucher identifizierten Menschen, der die digitalen Möglichkeiten nutzt um daraus einen realen Nutzen für sein reales Leben zu ziehen. Er schöpft den Rahm ab, der ihm vom Internet kostenlos dargeboten wird.
    Misteln in Baumkronen Mach Dich nackig

    Misteln in Baumkronen


    Ein Nutzniesser und Schmarotzer, der in den Netzen die grosse Mehrzahl ausmacht und in Symbiose mit den Anbietern steht, indem er seine Daten als auch seine digitalen Fußspuren als Zahlungsmittel hinterlässt.

     

     

    Um in den Sozialnetzen die Hosen an zu behalten, müssen Firmen sich nackig machen

     

    Seit jeher sind wir der Erwartung, dass ein sich zum Star entwickelndes Starlet sich auszieht. Heute wollen wir Firmen auf den Zahn fühlen. Wie das mit dem Ausziehen geht, haben Alexandra Maria Lara, Benno Fürmann, Heike Makatsch, Jürgen Vogel, Nina Hoss, Mehmet Kurtulus zuletzt mit dem Deutschen Film „Nackt‟ gezeigt. Es ist so leicht nicht, dabei die Hosen anzubehalten.

     

    Um in den sozialen Netzen Erfolg zu haben, müssen Deutsche Firmen Inhalte schaffen, ihre Markenwerte reflektieren lernen und ein Ermöglicher sein für die Schar der Nutzniesser. Auf diese Weise geben Marken sich preis und gewinnen so eventuell das Vertrauen der herangereiften Abnehmer, die nichts sehnlicher wünschen als ein Unternehmen ihres Vertrauens zu finden.

    ROI: Wie ein solches Investment sich auszahlt, lassen sich Deutsche Unternehmer am besten von Sozial Agenturen mit PR Erfahrung vorrechnen. 3 sich auf die Handhabung sozialer Netze konzentrierende Agenturen findet ihr hier.
    Nackt Mach Dich nackig

    Deutscher Spielfilm „Nackt‟

     

    Nicht jeder will jeden nackt sehen und so spielt auch in den Netzen die Chemie eine gewichtige Rolle. Ob wir einander riechen können, wird zum entscheidenden Faktor im geruchlosen Raum. 2 Thesen stehen sich hilflos gegenüber: Darwinsche Theorie der Schönheit¹ und Nutzen. Sie gemeinsam ihre Wirkung entfalten zu lassen verstehe ich als integriertes Marketing. Jeder Etat Direktor wird Dir etwas von Kanälen erzählen die es zu buchen gilt. Das ist Quatsch. Weder Facebook noch Twitter sind Kanäle und lassen sich also nicht buchen.

     

    Uns allen bekannte Welterfolge basieren auf Nutzen, von Schönheit kann keine Rede sein. Was ist an SchülerVZ, StudiVZ, Xing, Facebook schön?

    ¹Denis Dutton

    Wikileaks Mach Dich nackig

    Wikileaks

     

    Wikileaks bietet aktuellen Zündstoff zum Thema Transparenz. Radikale Offenheit und Transparenz sollen eine neue Grundlage für demokratische Entscheidungsprozesse legen.

     

    Menschen wünschen sich, Vertrauen fassen zu können. Sie wollen in ihrem Interesse bestärkt werden, um einer Firma und deren Produkten ihren Glauben schenken zu können. Zugänglichkeit, radikale Offenheit und Transparenz unterstützen den Menschen darin, sich eine Meinung zu bilden. Gelingt es ihm, Vertrauen zu fassen, dann wird er eventuell zum Konsumenten und jedenfalls zum wiederkehrenden Besucher.

     

    Auch die unfehlbare Meßbarkeit der Netzbewegungen bieten solide Grundlage für Entscheidungsprozesse.

     

    Mehr zum Thema Öffentlichkeit

     

    ‚Ein hochgekochtes Thema‛

    21. August 2010 Keine Kommentare
    1. Phillip Wittgenstein will sich durch ‚ein hochgekochtes Thema‛ in einen W&V Artikel ins Gespräch bringen
    2. W&V wählt dazu eine provokante Überschrift und schon ist Phillip im Gespräch.
    3. Die durch den W&V Artikel entfachte Debate fand gestern auf Facebook statt und nicht auf der W&V Markenwebsite.
    4. Der Kreativchef von FischerAppelt will darauf aufmerksam machen, dass Sozialmedien ein Baustein von vielen in einer dezentralisierten Kampagne sind, die Überschrift aber lautet:

     

    Der Konsument geht seinen Weg ‚Ein hochgekochtes Thema‛

    Photo einer Folie Prof. Dr. Peter Kruse's famoser re:publica 2010 Ansprache entlehnt

     

    Social-Media-Hype: ‚Ein hochgekochtes Thema‛

    Im Laufe der Debate stellt sich heraus, dass die Anti-Hype Hypothese, die Wittgenstein zum Anlass nahm ins Gespräch zu kommen nicht Mittelpunkt des Themas ist, worauf Wittgenstein aufmerksam machen wollte, würde ersichtlich bei einem Besuch seiner Website. Die Website findest Du hier.

    facebook Ein hochgekochtes Thema ‚Ein hochgekochtes Thema‛

    facebook Ein hochgekochtes Thema

    Freilich bleibe ich lieber beim Gespräch, das nun ausgerechnet dorthin ausbricht, wo laut dem Digitalchef von FischerAppelt die Musik nicht ausschliesslich spielen soll, nämlich auf Facebook. Tatsächlich aber spielt die Musik immer dort wo das Gespräch gerade stattfindet und FischerAppelt könnte höchstens dafür sorgen, dass die Gesprächsrunde an dem Berührungspunkt Markenwebsite vorbeikommt, so dass die Teilnehmer die Adresse lernen und zu einem ihnen gelegenen Zeitpunkt mehr über die Marke erfahren können. Das wiederum rechtfertigt die Kosten ggf. im Nutzen-Kosten Verhältnis .

    Sabine Denk: ‎„Du bist nicht mehr mein Sohn!‟

    Um Zeit zu sparen, Phillip wird beschäftigt sein, die nicht unerheblichen Kosten für seine Markenwebsite vor dem Kunden zu rechtfertigen. Der Kunde wird rasch feststellen, dass wenn das Gespräch nicht zur Website kommt, dann muss die Website zum Gespräch gebracht werden. Wie? Mit ‚Ideen die tun’, hilfreichen Anwendungen die dem Konsumenten gelegen kommen und weiterbringen. Mit frischen Gedanken, wie Jung von Matt Kreativität greifbar zu machen sucht.

    Sabine Denk: ‎„Wer übernimmt jetzt den Hof?‟

    ‚Ideen die tun’ haben längst ihre Vormachtstellung demonstriert. Wir wollen es nur nicht akzeptieren. Amir Kassaei hat mit VW’s Fun Theory den Startschuss für die Deutsche Kommunikationsbranche gegeben.

    Fazit: Die alten Denkweisen haben für die heutige Kommunikation keine Nutzen. Wenn auch wir alle nur mit Wasser kochen, soll die Wirtschaft zumindest voraussetzten dürfen, dass das Wasser kochend heiss ist. Die Deutsche Kommunikationsbranche hat, wenn überhaupt, gerade erst damit begonnen, zuzuhören. Lieben Dank Sabine Denk, für den lustigen Kommentar.

     

    Teilnehmer

    Carl Brandt, Eleftherios Hatziioannou, Sabine Denk, Axel Hoffmann, Pedro Anacker, Sarah Binder Stephan R. Junghanns, Florian Konrad Schmitz, Jessica Herz, Sebastian Garn, Benjamin Knecht, Naja David Hussner, André Czarto, Andrea Ramponi, Anna Ermann, Manuel Foyer, Maurice Morell, Sebastian Garn, Christoph Bechtel, Rochus Landgraf, Christian Weckopp, Sascha Voss, Mobietv Agentur, André Czarto, Andi Haas, Bernd Seifert, Cigdem Serbest, Philipp Wittgenstein, Mark Sargent

     

     

    Kategorien:Sozial