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Artikel Tagged ‘digitales sein’

Geschwindigkeit

3. Mai 2012 Keine Kommentare

velocity akqa hed 2012 Geschwindigkeit

Geschwindigkeit. Ein praxisbezogenes Buch als Orientierungshilfe für die Richtung in der die Autoren und denken machen helfen wollen



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Sucker punch via dead girls tumblr


Erfolgreiche neue Geschäftsmodelle haben uns gelehrt, dass nicht unser denken unser tun ändert, unser tun ändert unser denken.



Velocity

Die sieben neuen Gesetze
für eine Welt, die digital wurde.

Von Ajaz Ahmed und Stefan Olander.

17 Jahre nach der Veröffentlichung von Negroponte’s Being Digital, ist ab heute ein Marketingbuch mit selber Zielsetzung erhältlich.

Es ist an die Entscheidungs-träger der grossen Marken gerichtet.

Es bietet keine schrittweise Vorgehensweise.

Es soll das Denken in den Führungspositionen den Um-ständen entsprechen helfen.

Bisher nur auf Englisch
hier
erhältlich.

 

Via Gabriel Beltrone.


 

 

Kategorien:Literatur

Wir, die Netz-Kinder

27. April 2012 Keine Kommentare

tumblr m1m1ozmhW81qa5rnho1 500 Wir, die Netz Kinder

Via gusto1.com

 

Warum Netz-Kinder, ich bin 56 Jahre alt?
Und begeistert, dass die dt. Presse, in diesem Fall, Die Zeit sich dem globalen Diskurs annimmt.
Das Thema ist Transformation.

ZeitOnline Wir, die Netz Kinder

 

 

Wir, die Netz-Kinder

by Piotr Czerski

(Übersetzung: Patrick Beuth, Andre Rudolph)

 

Die junge Generation stört sich an traditionellen Geschäftsmodellen und Obrigkeitsdenken. “Das Wichtigste ist Freiheit”, schreibt der polnische Dichter Piotr Czerski.

Es gibt wohl keinen anderen Begriff, der im medialen Diskurs ähnlich überstrapaziert worden ist wie der Begriff “Generation”. Ich habe einmal versucht, die “Generationen” zu zählen, die in den vergangenen zehn Jahren ausgerufen worden sind, seit diesem berühmten Artikel über die sogenannte “Generation Nichts”. Ich glaube, es waren stolze zwölf. Eines hatten sie alle gemeinsam: Sie existierten nur auf dem Papier. In der Realität gab es diesen einzigartigen, greifbaren, unvergesslichen Impuls nicht, diese gemeinsame Erfahrung, durch die wir uns bleibend von allen vorangegangenen Generationen unterscheiden würden. Wir haben danach Ausschau gehalten, doch stattdessen kam der grundlegende Wandel unbemerkt, zusammen mit den Kabeln, mit denen das Kabelfernsehen das Land umspannte, der Verdrängung des Festnetzes durch das Mobiltelefon und vor allem mit dem allgemeinen Zugang zum Internet. Erst heute verstehen wir wirklich, wie viel sich in den vergangenen 15 Jahren verändert hat.

Wir, die Netz-Kinder, die mit dem Internet und im Internet aufgewachsen sind, wir sind eine Generation, welche die Kriterien für diesen Begriff gleichsam in einer Art Umkehrung erfüllt. Es gab in unserem Leben keinen Auslöser dafür, eher eine Metamorphose des Lebens selbst. Es ist kein gemeinsamer, begrenzter kultureller Kontext, der uns eint, sondern das Gefühl, diesen Kontext und seinen Rahmen frei definieren zu können.

Indem ich das so schreibe, ist mir bewusst, dass ich das Wort “wir” missbrauche. Denn unser “wir” ist veränderlich, unscharf – früher hätte man gesagt: vorläufig. Wenn ich “wir” sage, meine ich “viele von uns” oder “einige von uns”. Wenn ich sage “wir sind”, meine ich “es kommt vor, dass wir sind”. Ich sage nur deshalb “wir”, damit ich überhaupt über uns schreiben kann.

Erstens: Wir sind mit dem Internet und im Internet aufgewachsen. Darum sind wir anders. Das ist der entscheidende, aus unserer Sicht allerdings überraschende Unterschied: Wir “surfen” nicht im Internet und das Internet ist für uns kein “Ort” und kein “virtueller Raum”. Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist.

Wir benutzen das Internet nicht, wir leben darin und damit. Wenn wir euch, den Analogen, unseren “Bildungsroman” erzählen müssten, dann würden wir sagen, dass an allen wesentlichen Erfahrungen, die wir gemacht haben, das Internet als organisches Element beteiligt war. Wir haben online Freunde und Feinde gefunden, wir haben online unsere Spickzettel für Prüfungen vorbereitet, wir haben Partys und Lerntreffen online geplant, wir haben uns online verliebt und getrennt.

Das Internet ist für uns keine Technologie, deren Beherrschung wir erlernen mussten und die wir irgendwie verinnerlicht haben. Das Netz ist ein fortlaufender Prozess, der sich vor unseren Augen beständig verändert, mit uns und durch uns. Technologien entstehen und verschwinden in unserem Umfeld, Websites werden gebaut, sie erblühen und vergehen, aber das Netz bleibt bestehen, denn wir sind das Netz – wir, die wir darüber in einer Art kommunizieren, die uns ganz natürlich erscheint, intensiver und effizienter als je zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Wir sind im Internet aufgewachsen, deshalb denken wir anders. Die Fähigkeit, Informationen zu finden, ist für uns so selbstverständlich wie für euch die Fähigkeit, einen Bahnhof oder ein Postamt in einer unbekannten Stadt zu finden. Wenn wir etwas wissen wollen – die ersten Symptome von Windpocken, die Gründe für den Untergang der Estonia oder warum unsere Wasserrechnung so verdächtig hoch erscheint – ergreifen wir Maßnahmen mit der Sicherheit eines Autofahrers, der über ein Navigationsgerät verfügt.

Wir wissen, dass wir die benötigten Informationen an vielen Stellen finden werden, wir wissen, wie wir an diese Stellen gelangen und wir können ihre Glaubwürdigkeit beurteilen. Wir haben gelernt zu akzeptieren, dass wir statt einer Antwort viele verschiedene Antworten finden, und aus diesen abstrahieren wir die wahrscheinlichste Version und ignorieren die unglaubwürdigen. Wir selektieren, wir filtern, wir erinnern – und wir sind bereit, Gelerntes auszutauschen gegen etwas Neues, Besseres, wenn wir darauf stoßen.

Für uns ist das Netz eine Art externe Festplatte. Wir müssen uns keine unnötigen Details merken: Daten, Summen, Formeln, Paragrafen, Straßennamen, genaue Definitionen. Uns reicht eine Zusammenfassung, der Kern, den wir brauchen, um die Information zu verarbeiten und mit anderen Informationen zu verknüpfen. Sollten wir Details benötigen, schlagen wir sie innerhalb von Sekunden nach.

Wir müssen auch keine Experten in allem sein, denn wir wissen, wie wir Menschen finden, die sich auf das spezialisiert haben, was wir nicht wissen, und denen wir vertrauen können. Menschen, die ihre Expertise nicht für Geld mit uns teilen, sondern wegen unserer gemeinsamen Überzeugung, dass Informationen ständig in Bewegung sind und frei sein wollen, dass wir alle vom Informationsaustausch profitieren. Und zwar jeden Tag: im Studium, bei der Arbeit, beim Lösen alltäglicher Probleme und wenn wir unseren Interessen nachgehen. Wir wissen, wie Wettbewerb funktioniert und wir mögen ihn. Aber unser Wettbewerb, unser Wunsch, anders zu sein, basiert auf Wissen, auf der Fähigkeit, Informationen zu interpretieren und zu verarbeiten – nicht darauf, sie zu monopolisieren.

Zweitens: Die Teilnahme am kulturellen Leben ist für uns keine Beschäftigung für den Feiertag. Die globale Kultur ist der Sockel unserer Identität, wichtiger für unser Selbstverständnis als Traditionen, die Geschichten unserer Ahnen, sozialer Status, die Herkunft oder sogar unsere Sprache. Aus dem Ozean der kulturellen Ereignisse fischen wir jene, die am besten zu uns passen, wir treten mit ihnen in Kontakt, wir bewerten sie und wir speichern unsere Bewertungen auf Websites, die genau zu diesem Zweck eingerichtet wurden und die uns außerdem andere Musikalben, Filme oder Spiele vorschlagen, die uns gefallen könnten.

Einige dieser Filme, Serien oder Videos schauen wir uns gemeinsam mit Kollegen an, oder aber mit Freunden aus aller Welt, unser Urteil über andere wird oft nur von einer kleinen Gruppe von Menschen geteilt, denen wir vielleicht niemals persönlich gegenüberstehen werden. Das ist der Grund für unser Gefühl, dass Kultur gleichzeitig global und individuell wird. Das ist der Grund, warum wir freien Zugang dazu brauchen.

Es bedeutet nicht, dass wir Zugang zu allen kulturellen Gütern verlangen, ohne dafür zahlen zu müssen – obwohl wir das, was wir selbst schaffen, meistens einfach nur in Umlauf bringen. Wir verstehen, dass Kreativität – trotz der zunehmenden Verbreitung von Technologien, mit denen jeder Mensch Film- oder Musikdateien in einer Qualität erstellen kann, die früher Profis vorbehalten war – immer noch Anstrengungen und Investitionen erfordert. Wir sind bereit zu zahlen, aber die gigantischen Aufschläge der Zwischenhändler erscheinen uns ganz einfach als unangemessen. Warum sollten wir für die Verbreitung von Informationen zahlen, die schnell und perfekt kopiert werden können, ohne den Wert des Originals auch nur um ein Jota zu verringern? Wenn wir nur die reine Information bekommen, verlangen wir einen angemessenen Preis. Wir sind bereit, mehr zu zahlen, aber dann erwarten wir auch mehr: eine interessante Verpackung, ein Gadget, höhere Qualität, die Option, es hier und jetzt anzuschauen, ohne warten zu müssen, bis die Datei heruntergeladen ist. Wir können durchaus Dankbarkeit zeigen und wir wollen den Künstler belohnen (seit Geld nicht mehr aus Papier besteht, sondern aus einer Reihe von Zahlen auf einem Bildschirm, ist das Bezahlen zu einem eher symbolischen Akt geworden, von dem eigentlich beide Seiten profitieren sollen), aber die Verkaufsziele irgendwelcher Konzerne interessieren uns kein bisschen. Es ist nicht unsere Schuld, dass ihr Geschäft in seiner traditionellen Form nicht mehr sinnvoll ist und dass sie, anstatt die Herausforderung zu akzeptieren und zu versuchen, uns mit etwas zu erreichen, das uns mehr bietet als wir umsonst haben können, entschieden haben, ihre veralteten Lösungen zu verteidigen.

Noch etwas: Wir wollen nicht für unsere Erinnerungen bezahlen. Die Filme, die uns an unsere Kindheit erinnern, die Musik, die uns vor zehn Jahren begleitet hat: In einem externen Netzgedächtnis sind sie einfach nur Erinnerungen. Sie hervorzurufen, sie auszutauschen, sie weiterzuentwickeln, das ist für uns so normal wie für euch die Erinnerung an Casablanca. Wir finden im Netz die Filme, die wir als Kinder gesehen haben und wir zeigen sie unseren Kindern, genauso wie ihr uns die Geschichte von Rotkäppchen oder Goldlöckchen erzählt habt. Könnt ihr euch vorstellen, dass euch jemand deswegen anklagt, gegen ein Gesetz verstoßen zu haben? Wir auch nicht.

Drittens: Wir sind es gewohnt, dass unsere Rechnungen automatisch bezahlt werden, solange unser Kontostand es erlaubt. Wir wissen, dass wir nur ein Onlineformular ausfüllen und einen Vertrag unterschreiben müssen, den uns ein Kurier liefert, wenn wir ein Konto eröffnen oder den Mobilfunkanbieter wechseln wollen. Dass sogar ein Kurztrip auf die andere Seite von Europa inklusive Stadtrundfahrt innerhalb von zwei Stunden organisiert werden kann. Deshalb sind wir, als Nutzer des Staates, zunehmend verärgert über seine archaische Benutzeroberfläche. Wir verstehen nicht, warum wir für die Steuererklärung mehrere Formulare ausfüllen müssen, von denen das zentrale mehr als einhundert Fragen beinhaltet. Wir verstehen nicht, warum wir einen festen Wohnsitz (absurd genug, so etwas überhaupt haben zu müssen) erst förmlich abmelden müssen, bevor wir uns an einem anderen anmelden können – als könnten die Behörden diese Sache nicht auch ohne unser Eingreifen regeln.

In uns steckt nichts mehr von jener aus Scheu geborenen Überzeugung unserer Eltern, dass Amtsdinge von überaus großer Bedeutung und die mit dem Staat zu regelnden Angelegenheiten heilig sind. Diesen Respekt, verwurzelt in der Distanz zwischen dem einsamen Bürger und den majestätischen Höhen, in denen die herrschende Klasse residiert, kaum sichtbar da oben in den Wolken, den haben wir nicht. Unser Verständnis von sozialen Strukturen ist anders als eures: Die Gesellschaft ist ein Netzwerk, keine Hierarchie. Wir sind es gewohnt, das Gespräch mit fast jedem suchen zu dürfen, sei er Journalist, Bürgermeister, Universitätsprofessor oder Popstar, und wir brauchen keine besonderen Qualifikationen, die mit unserem sozialen Status zusammenhängen. Der Erfolg der Interaktion hängt einzig davon ab, ob der Inhalt unserer Botschaft als wichtig und einer Antwort würdig angesehen wird. Und da wir, dank Zusammenarbeit, ständigem Streit und dem Verteidigen unserer Argumente gegen Kritik das Gefühl haben, dass unsere Meinungen einfach die besseren sind, warum sollten wir dann keinen ernsthaften Dialog mit der Regierung erwarten dürfen?

Wir fühlen keinen religiösen Respekt für die “demokratischen Institutionen” in ihrer derzeitigen Form, wir glauben nicht an ihre unumstößliche Rolle, wie es diejenigen tun, die alle “demokratischen Institutionen” als Denkmäler betrachten, die sie selbst bauen und die zugleich für sie selbst gebaut werden. Wir brauchen keine Denkmäler. Wir brauchen ein System, das unsere Erwartungen erfüllt, ein transparentes und funktionierendes System. Und wir haben gelernt, dass Veränderung möglich ist: dass jedes in der Handhabung umständliche System ersetzt werden kann und ersetzt wird durch eines, das effizienter ist, das besser an unsere Bedürfnissen angepasst ist und uns mehr Handlungsmöglichkeiten gibt.

Was uns am wichtigsten ist, ist Freiheit. Redefreiheit, freier Zugang zu Information und zu Kultur. Wir glauben, das Internet ist dank dieser Freiheit zu dem geworden, was es ist, und wir glauben, dass es unsere Pflicht ist, diese Freiheit zu verteidigen. Das schulden wir den kommenden Generationen, so wie wir es ihnen schulden, die Umwelt zu schützen.

Vielleicht haben wir noch keinen Namen dafür, vielleicht sind wir uns dessen noch nicht vollständig bewusst, aber wahrscheinlich ist das, was wir wollen, eine wahre und tatsächliche Demokratie. Eine Demokratie, wie sie sich vielleicht nicht einmal eure Journalisten erträumt haben.

CC BY-SA 3.0

#Free­do­mIs­Blog­ging

 

 

Kategorien:Ein Leben, Neue Werbung

Einstellung und Verhalten in der neuen Welt

12. November 2011 Keine Kommentare

 

 

Wie empfindet die reale Welt über die digitale Welt?

TNS wollte von 72 Tausend Leuten in 60 Ländern, mehr über deren Einstellung und Verhalten in Erfahrung bringen.
Mehr als die Hälfte glauben, dass das Internet ihnen dabei hilft, eine nähere Verbindungen mit anderen eingehen zu können. Brasilianer lieben Online chats, im Durschnitt haben die Brasilianer 481 online Freunde. 36% der Philippinen empfinden Online Freundschaften als zufriedenstellender. Mehr als die Hälfte der Nutzer sozialer Netzwerke, geben zu ihre Freunde auszuspionieren. Vielleicht ist das der Grund warum Europäer zurückhaltender sind im Umgang mit den Netzen. 97% der Dänen, bevorzugen Freundschaften im wirklichen Leben. Und was tut die online Welt in mehr als 3 Stunden pro Woche? Sie gehen shopping. Wir lieben virtuelles Windows Shopping. China hat die größte Anzahl an Kaufsüchtigen, sie verbringen 5 Stunden die Woche mit Online Shopping. China hat 8 Mio Online Shops. Bald ein Drittel davon befriedigen ihre Sucht mit mobilen Geräten. Viele glauben, dass das Internet es ihnen ermöglicht sich freier auszudrücken. Nahezu die Hälfte liest einen Blog pro Woche und etwa ein Drittel von uns blogt. Und warum kommentieren wir online? Wir lieben es anderen zu helfen und selbst Hilfe zu bekommen. Und manchmal wollen wir uns einfach nur beschweren. Und das sehr wirkungsvoll. Über die Hälfte der Leute, die Online Kommentare lesen glauben, dass ein einziger negativer Kommentar sie eine Marke hinterfragen macht, auch wenn der Kommentar vom anderen Ende der Welt kommt. Mehr über Online Gewohnheiten und Verhalten gibt es hier zu erfahren.

Cat Balou von Artist DJ Rogers Einstellung und Verhalten in der neuen Welt

Cat Ballou handsigniert von DJ Rogers

Nach den Fakten, jetzt die Fiktion der Fachpresse
der dt. Design Nation

Transparenz bei den Werbeinvestments ist die wichtigste Herausforderung für die Werbewirtschaft im kommenden Jahr, lese ich auf Werben und Verkaufen.

Wie bitte? Die Werbewirtschaft soll endlich die Probleme ihrer Kunden lösen und nicht länger interne Organisationsprobleme und Orientierungslosigkeit diskutieren.

Uwe Becker, Mediachef von Unilever und Vorsitzender der OWM meint gar: „Die Zeit der blinden Online-Euphorie ist vorbei‟. Becker fordert ROI, eine Forderung die jedes Jahr wieder, als der grosse Paukenschlag inszeniert wird und in einen irrelevanten Streit ausbricht, welches Medium messbarer ist, Fernsehen oder Internet.

McDonalds hat die Frage nach Messbarkeit und Return on Investment für alle zufriedenstellend mit Mein Burger beantwortet, hier einzusehen.

Uwe Becker’s Forderung lenkt die dt. Wirtschaft davon ab, Tatsachen zu schaffen, die möglichst gut für möglichst viele sind.

Ideen die tun, in der Lage, unser Leben besser machen.

Nun hat OWM eine Website, die statisch ist, wie eine Druckvorlage und die im Gegensatz zu zur Website von TNS, keine Einblicke oder Lösungsvorschläge zum Diskurs zu vermitteln im Stande ist.

Wie kann ich einem Verein mein Vertrauen schenken, der 2011 mit einer Website aus den 90er Jahren, Vorbild sein will?

Mit WuV habe ich von jeher meine Schwierigkeiten. GameOne auf Viva bietet dem Marketing-Praktiker mehr Einblicke zur Planbarkeit der Wirtschaftsentwicklung.

 

 

Gallop in München

28. Juni 2011 Keine Kommentare

Ich bin erleichtert zu wissen, dass 3 dt. Bloggerinnen, Nicole Simon, Romy Mlinzk und Valerie über das Ereignis in München berichten werden. Eine weitere Anlaufstelle ist idealogues von Kristina Häusler von der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart

Ich erhielt zwar noch eine Einladung, das Ereignis übersteigt nur aber meine Möglichkeiten um ein vielfaches. So werde ich mich bei den Dreien und sonstwo kundig machen und Freitag von der DLD Women berichten können. Kein Freund von Clubs oder Vereinen, Kollaboration aus freien Stücken aber ist chic. Einträge zu Cindy Gallop gibt es hier.
 
Gallop in München Gallop in München

 

  • Going to DLD Women 11 and some tweeps to follow …—cruel to be kind
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    Da passiert gerade, dass die Leute allwissend werden.

    22. Mai 2011 Keine Kommentare
    Amir Kassaei in der NDR Talkshow 596 Da passiert gerade, dass die Leute allwissend werden.

    Amir Kassaei in der NDR Talkshow

    Allwissend werden hl Da passiert gerade, dass die Leute allwissend werden.


     
    „Die Zeiten haben sich geändert, wenn man sich die Digitalisierung der Welt ansieht, da passiert gerade eins, dass die Leute allwissend werden. Ich kann als Marketer keine hohlen Versprechen mehr abgeben, da ich in Echtzeit entlarvt werde.‟
    Zwei Sätze von Amir Kassaei genügten, um die Situation der Werbebranche für ein breites Fernsehpublikum greifbar zu machen.



    Die Werbe-Ära mit ihren schönen Bildern, lustigen Sprüchen und netten Witzchen ist für DDB-Kreativchef Amir Kassaei definitiv vorbei. Wer überleben will, muss zum kreativen Unternehmens-berater werden.¹
    NIchts von der von Assimilierer Kassaei, berechtigter und dringend notwendiger Forderung ist neu. Er muß in seiner Rolle als führender dt. Kreativer seine Forderung unermüdlich wiederholen bis dass Taten folgen von Seiten der Kommunikation und Wirtschaft. Die Blogosphäre möge Amir das nachsehen. Der Erfolg gibt Kassaie und seiner zuvor darbenden DDB recht und wird mit bestechenden Praxisbeispielen [VW The Fun Theory] für die dt. Wirtschaft vorgelebt.

    Realitätssinn Heute Da passiert gerade, dass die Leute allwissend werden.
    Der frühe Erfolg der US Kreativagentur Nitro etwa beruhte auf der Forderung von Gründer Chris Clarke, dass Agenturen kreative Geschäftspartner ihrer Kunden sind. Das war 2007. Nitro wurde an Sapient verfüttert und gute Kommunikationsideen wurden dem technokratischen Tagesgeschäft von Sapient geopfert (wobei mir als Aussenseiter, CCO Gaston Legorburu’s Einfluss nicht ersichtlich ist). Nicholas Negroponte Bestseller, Digitales Sein [erfolgsheischend unter dem Titel ‚Total Digital‛ erschienen] war vor 16 Jahren erschienen und an Industrie Entscheider gerichtet. Kein Entscheider hat je sein Buch gelesen oder daraus Konsequenzen gezogen. Deutschland hat mit Prof. Dr. Peter Kruse einen fähigen, artikulierten Marketingpraktikanten vorzuweisen, der vieles hier vorweggenommen hat. Marketing in Deutschland wird als ein Nischengeschäft ohne soziale Brissanz gehandelt und von der allgemeinen Presse inkl. Brand Eins ignoriert. Die Schule der Kommunikation aber geht uns alle an.
     
    ¹ ADC Festschrift Brissanz 2.2.2009


    Eine erste gefeierte Ausnahme bildet der brillante und ungemein charmante Auftritt von Amir Kassaei im NDR, bei dem er wie zufällig spontan auch Bezüge schuf zu den Anwesenden (Schauspielerin Hannelore Elsner, Dr. Helmut Ploog). Die Sendung war wie bei Marshall McLuhan Demonstration des Mediums als Botschaft und welch enorme Rolle das Einbringen unseres Selbstverständnisses dabei einnimmt, unserer Branche Magie zurückzubringen.

    Magie Heute hl Da passiert gerade, dass die Leute allwissend werden.
    Wohl wissend dass ‘secret sauce’ ein grosser Schmarrn ist und jede Marketingtat als Ausnahme zu handhaben ist, schliesse ich meine Einträge nicht gerne ohne Lösungsbeitrag:

    • Keine Agenturarbeit darf auf dem Markt erscheinen, ohne aussichtsreiche Eignung, unserer Branche Magie zurückzubringen.²
    • Ideen müssen Ideen die tun sein. Es geht nicht um die Ideen die wir für die Wirtschaft haben. Es geht darum was die Leute mit den Ideen tun.³
    • Nicht nur auf Kundenbelange konzentrieren, aber auf unser ganz eigenes Selbstverständnis als Kreative und Mitglieder der Werbebranche.
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      In eigener Sache
      Amir Kassaei geht als Kreativer Offizier für DDB nach New York. Ich komme von dort, bin kreativer Offizier und ich bin hier und frei verfügbar.Senden Sie mir eine Nachricht.

       

      ² Cindy Gallop entlehnt
      ³ Gareth Kay von Goodby Silverstein & Partners, SF

     

  • Das Video zur Sendung—Werbefachmann Amir Kassaei
  • Marshall McLuhan: Das Medium ist die Botschaft—Ronald Düker, fluter
  • Total Digital. Die Welt zwischen 0 und 1 oder die Zukunft der Kommunikation.—Amazon.de
  • Chris Clarke departs SapientNitro to Launch Venture Capital Project—Finanznachrichten
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    Kategorien:Neue Werbung

    McCann in der neuen Welt

    9. Februar 2011 Keine Kommentare

    Peter Roos McCann COO de McCann in der neuen Welt

    Wie McCann lernt den Mund zu halten


    Wie keine andere Agentur in Deutschland hat McCann Substanz und die Voraussetzungen dafür, um in den nächsten Jahren in vielerei Hinsicht neue Maßstäbe zu setzen‟ Ganz recht Peter Roos, McCann wird nicht nur die eigene Transformation gewinnbringend demonstrieren wollen, aber der deutschen Werbebranche, den für unser post-digitales Zeitalter unumgänglichen Wandel ermöglichen. Den Taten folgen neue Geschäftsmodelle und im Tun erlernt McCann auf natürliche Weise Solidarität mit dem Konsumenten, auf das dieser es der Werbebranche, speziell McCann im Laufe der Zeit mit wachsendem Vertrauen dankt.


    Erich Reuter, Chef Kreativer von McCann in München gar nicht blöd bei einem aktuellen Telefonat: „McCann versteht sich als eine medienneutrale Agentur.‟ McCann-Patriarch Helmut Sendlmeier spricht lt. WuV von einem „Transformationsprozess‟. Es geht um Zukäufe und um die Digitalisierung. Darüber hinaus geht es grundliegend um Orientierung. Um die Kultivierung zum digitalen Sein aller Beteiligten, Klientel und Verbraucher inbegriffen.

     

    Schweigen ist Gold bis das die Gespräche sich den vollbrachten Taten zuwenden.

     

     

     

    Europäische Sozialtechnographien© 2010

    21. November 2010 Keine Kommentare

    Entwicklung in Sozialnetzwerken Europäische Sozialtechnographien© 2010

    Entwicklung in Sozialnetzwerken



     
    Mit heutiger Groundswell Post kam ein Verweis auf die von Forrester Research unternommene Marktforschung für 2010. Forrester ergänzte die Marktanalysen erstmals um die Kategorie der guten Gesellschafter [„Conversationalists‟]. Konzipiert, um die kurzen, schnellen Gespräche zu erfassen, die jetzt auf Twitter stattfinden und durch Facebook Status aktualisierungen. 30 Prozent der Europäer in den Sozialnetzen beteiligen sich an schnellen, allgemeinen Gesprächen.



    Die Beteiligung der Schöpfer in den Sozialnetzen und nämlich der Anteil der aktiv beteiligten Europäer, die sich mit der Erstellung von Inhalten (Blogs, Videos, Photos) in den sozialen Netze verdient machen, ist in die vergangenen 2 Jahre nicht größer geworden. Der Anteil der Kritiker, also solcher, die sich mit Kommentare auf Blogs und in den Netzwerken beteiligen ist gerade mal um ein Prozent angewachsen.

     

    Die Annahme von sozialer Medien nimmt weiter zu: 68% nutzen soziale Technologien jeden Monat. Im Vorjahr waren es 61%. Der Nutzen von Sozialmedien ist deutlich gewachsen von 30% in 2009 zu 41% in 2010.


     

  • Die Bedeutung des mobilen Marketing nimmt weiter zu.
  • Die Beteiligung der Schöpfer (Blogs, Videos, Photos) flacht ab.
  • Schrumpfende Zahl derer, die sich festlegen wollen
  • Zunehmende Beteiligung guter Gesellschafter mit immer knapperen und dafür schnelleren Austauschmitteln
  • Wachsende Zahl digitaler Besucher, weniger digitale Bewohner
  • Oberflächlichkeit und Rastlosigkeit halten Einzug
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    Forrester Logo Europäische Sozialtechnographien© 2010

     

     

     

    Kategorien:Neue Werbung, Sozial

    Bis zum Exzess

    1. Oktober 2010 Keine Kommentare
    MadMen Bis zum Exzess

    Mad Men, Jerry Della Femina & Co.

     

    Diese Exaltiertheit machte die Werbung so attraktiv
    das sieht man auch in Mad Men.

    Heute mein Freund, ist es Sein nicht Schein was zählt

     


    Düsseldorf (RPO). Die amerikanische Erfolgsserie “Mad Men” startet demnächst im deutschen Free-TV. ZDF Neo strahlt die Geschichten rund um Don Draper, den Mitarbeiter einer Werbeagentur im New York der frühen 1960er Jahre, ab dem 6. Oktober aus. Deutsche Fans können sich freuen: Die Drama-Serie wurde erst kürzlich zum dritten Mal in Folge mit einem Emmy prämiert. Wie Helmut Sendlmeier, einer der ganz grossen der Deutschen Werbebranche sich in Erinnerung ergeht seht ihr hier.

     

    Es soll ja die Geschichte von Jerry Della Femina sein, dem ich einige Male im Coffee Shop begegnete und der mich an Ungestüm und Vehemenz an Karl Heinz Schwaiger erinnert, ehedem Gründer und Chef der Münchener Sportive, meiner ersten Agentur. Heinz Schwaiger bewirkte mit seinem Völkl Zebra Skidesign, dass Farbe auf die Skipisten kam und ein psychedelisches Rauschen in die Köpfe der Sportindustrie.

     

    Immer schon bedurfte es einer gesunden Portion an Wahnsinn, um in der Wirtschaft etwas voranzubringen. Das ist heute nicht anders und es gibt reichlich Praxisbeispiele, junger Nervenkranker die dafür sorgten, dass nichts mehr so ist wie es einmal war [Steve Jobs, Mark Zuckerman usw.].

     

    matthias storath ogilvy 2010 2d198b1f35 Bis zum Exzess

    Matthias Storath

     


    Als Deutsche Werbebranche brauchen wir nur zu akzeptieren, dass mit dem ohnehin anerkannten Top Kreativen, Amir Kassaei, sowohl ein Paradiesvogel der alten Schule [Mad Men = Madison Avenue Men] und nämlich ein Pfau oder Trumpeter Swan wie David Ogilvy seine Kreativ Direktoren bezeichnete, ein formidables Vorbild die Fahne schwenkt mit Ideen die tun.

     

    Wichtiger noch ist zu akzeptieren, dass dieses ganze Image nicht länger gefragt ist und der Junge oder das Mädchen von Nebenann, jemand wie Du und ich – dass nurmehr das Volk selbst uns weiterbringt. Image hängt zum Halse heraus und die Menschen wollen nur noch eins, sie selbst sein. Das erklärt auch die Sehnsucht nach Authentizität. Wobei ich Kassaei als durch und durch authentisch verstehe und Exzentrik achte.

     

    Werbeagenturen werden heute von Verwaltern… verwaltet …nicht geführt. Das wiederum erklärt warum immer größere Etats an immer kleinere Agenturen gehen und auch Mad Men als Abgesang auf die Werbung zu verstehen ist.

     

    Wichtiger noch, als In Amir Kassaei das Deutsche Kreativvorbild zu sehen, ist sein Paradebeispiel mit VW’s The Fun Theory, auch wenn es nicht aus Deutschland entstammt aber von DDB Stockholm ist. Es gilt zu entdecken, dass The Fun Theory aus fröhlichen Ideen besteht und dass dies Ideen sind die tun.

     

    Für die Rolle des Kreativchefs wird der Trompeterich Schwan erwartet, doch Matthias Storath erscheint

     

     

     

    Kategorien:Transformation

    Trendtage

    20. September 2010 Keine Kommentare


    Auf Werbeblogger werde ich erst wieder auf Nico Lumma aufmerksam, dann auf Peter Wippermann. Nico’s Video will zu unser aller Beruhigung beitragen, die wir uns ums transformieren sorgen.

     

    Als Nachtrag auf die remix 09, hier drei Trends, die Peter Wipperman im Vorjahr herausstellte und die alle drei Nutzenorientierung demonstrieren:

     

     

    1. Freiheit, die sich über Technologie definiert,
      als freier Zugang zu technischen Netzwerken. Marlboro Freiheit, Abenteuer ist nicht gemeint.
    2.  

       

    3. Erfolg, der über Teilen definiert wird.
      Die sich aus dem Teilen wie Mitteilen ergebende Resonanz und der Nutzen werden als Erfolg gewertet.
    4.  

       

    5. Familie, die extrem negativ besetzt ist
      und zwar nicht weil man es sich nicht wünscht aber weil man Angst davor hat. Zweckmässige, kurzfristige Zusammenkünfte sind gewünscht, die sich über die Dauer eines gemeinsamen Projekts definieren. „Es gibt nichts was zu verlassen sich nicht lohnte‟ und nämlich Thomas Palzer’s Worte drängen sich mir auf.

     



     

    „Trends sind Arbeitsbegriffe der sich entwickelnden Zukünfte. Sie benennen gemeinsame Anpassungsstrategien an eine sich verändernde Umwelt. Sie sind Bindungsangebote ohne Institutionen und ersetzen Traditionen. Trends und Gegendtrends bieten widersprüchliche Alternativen auf dieselbe Herausforderung. Sie kennzeichnen eine Entwicklungsdynamik von sieben bis zehn Jahren. Trends unterscheiden sich von Moden durch ihre langsame Verbreitung. Moden sind die kurzlebigen Indikatoren für Trends.‟

         Peter Wippermann

     

    Datenflusssteuerung

    Lernen und nämlich gute wie schlechte Erfahrungen machen, ist eine, uns in die Wiege gelegte, Überlebensstrategie, die gerade jetzt alle Aufmerksamkeit verdient. 1934 verfasste Abraham Maslow ein Papier mit Titel: ‚Die Theorie menschlicher Motivation‛. Selbst-Aktualisierung, persönliches Wachstum und Erfüllung nahm darin den obersten Stellenwert ein. Alles geschieht zur rechten Zeit, am rechten Ort.

     

     

    Der hässliche Deutsche

    30. August 2010 Keine Kommentare
    Der hässliche Deutsche Der hässliche Deutsche

    Von Apotheker Anselm Strauss eingeführte Wahrzeichen in der Herstallstraße 14, Aschaffenburg
    Foto Petra Hammerstein © 2010. Alle Rechte vorbehalten.

     


     
    Das Merkel Phänomen, die Fussball Weltmeisterschaft, fröhliche Geselligkeit und sportliche Fairness haben vor nicht allzulanger Zeit dafür gesorgt, dass Deutschland allerorts Anerkennung und Wiederaufnahme fand in die Weltgemeinschaft. Die beiden Weltkriege scheinen verziehen und die Reputation wieder hergestellt.

     

    Peter Kruse demonstrierte auf der re:publica 2010, wie hilflos sich digitale Besucher und digitale Bewohner gegenüberstehen und verkündet beharrlich:
    Das Internet zu nutzen oder nicht zu nutzen ist keine Glaubensfrage sondern eine Frage sinnvoller Zukunftsorientierung und praktischer Vernunft.

     

    Gerade erst nahmen Deutsche Agenturen den Löwenanteil der Europäischen Auszeichnungen nach Hause und Doyle Dane Bernbach weist mit The Fun Theory und ‚Ideen die tun‛ den Weg aus der Misere für die schwächelnde Deutsche Werbeindustrie.

     

    kopf in den sand Der hässliche Deutsche

    via retaildesigndiva



    Jeff Jarvis nimmt die Reise nach Berlin auf sich, um auf der re:pulica 2010, das Deutsche Privatsphären Paradox, mit gesundem Humor zu erläutern: „Wenn wir uns zuviele Sorgen darüber machen, unsere Privatsphäre zu schützen, dann setzen wir die Vorteile von Öffentlichkeit und Transparenz aufs Spiel, die uns das Internet bietet. Mein Argument ist, dass wir, die Öffentlichkeit, bewahren müssen was öffentlich ist.

     

    IPA definierte im Vorjahr aus London heraus 10 Sozialprinzipien. Die Deutsche Fassung findest Du hier.

     

    Schliesslich war es der gute Gareth Kay, Chefstratege von Goodby, Silverstein and Partners, der mit ‚ideas that do‛ und einem amüsanten Vergleich von Pfau und Laubenvogel, der Werbeindustrie den kürzesten Weg aus der kreativen Schockstarre weisst: „Es ist nicht was wir tun, es ist was die Leute mit dem tun was wir tun

     

    Morgen findet in Wiesbaden der erste Social Media Summit statt. Vijay Iyer, Manager Social Media, Broadcast & Visualization von Opel hält einen Vortrag.

     

    Mit Google Street View, Facebook, der Unmittelbarkeit von Dienstleistungen und den Wert der Öffentlichkeit aber hat Deutschland seine Mühen. Es droht die Entgleisung in ein Europäisches China.



    Vijay button Der hässliche Deutsche

    Vijay Iyer, Opel’s Social Media Ninja

     

     

    Kategorien:Neue Werbung, Politik, Sozial