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Artikel Tagged ‘Digitale Fußspuren’

Sascha Lobo

12. August 2010 Keine Kommentare

Der Ewige Spiesser

Nein, Sascha Lobo ist nicht der Verfasser des Romans ‚Der ewige
Spiesser‛. Ödön von Horváth ist der Verfasser. Sascha Lobo hat sich auf Lesemaschine mit dem Roman beschäftigt. Mir hat es gefallen und gefällt es noch wie er seiner Beschäftigung nachgeht.

 

…Einen besseren Vornamen als Ödön von Horváth kann man schon mal gar nicht haben. Dabei ist es sehr leicht, schlechte Namen zu haben, exotische Gemüse etwa heissen oft hässlich. Topinambur hört sich noch nicht einmal ausgedacht an, Portulak mutet wie ein verunglücktes Portugal an und Tapioca wie der uneheliche Bruder von Noriega. Ödön aber ist die ungarische Version von Edmund, was wiederum Schützer des Besitzes heissen soll, was jedoch so wenig mit irgendwas anderem zu tun hat, dass ich diese Faktensackgasse verlassen möchte und direkt zum Buch “Der ewige Spiesser” komme.

   —Sascha Lobo, Lesemaschine

 

Sascha Lobo Sascha Lobo

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Passt schon

Ich bin leichtköpfig und habe keine Vorwürfe zu machen. Sascha Lobo kommt mir gerade recht, da er mit seinem roten Kamm herhalten muss als Vorzeige Blogger der Deutschen Blogosphäre, der neuen Digitale also und er redlich bemüht ist sich als wert zu erweisen indem er es schafft die Öffentlichkeit zu nähren mit Begriffen wie den der ‘Generation Upload’. Mich ärgern unnötige englische Angeberwörter in dieser so reichen Deutschen Sprache.

  • Warum heisst ‘being digital’ in Deutschland ‘total digital’?
  • Warum heisst es ‘Log In’ und nicht für jeden verständlich ‘anmelden’?
  • Warum ‘download’ und nicht ‘sichern’?
  • Warum ‘lovemarks’ und nicht ‘Lieblingsmarke’?

Ganz richtig, die Sprache speziell die meiner Werbeindustrie ist eine Mischung aus Floskeln, Allgemeinplätzen, Phrasen und blasierten Feststellungen. Blasiert, pretenziös, blenden war gestern, heute geht es um Ideen mit denen wir sofort etwas anfangen können.

 

Nur wer sich wandelt, bleibt mit mir verwandt¹

Geschäftsführer, Etatdirektoren, Berater, Info-Architekten, selbst Texter und Grafiker waren als digitale Besucher der Annahme am Wandel teilzunehmen, doch weit gefehlt! Der Wandel, die scharfe Wende der Probanten und nämlich die der Konsumenten hin zu einem immer reiferen, sophistizierten Wesen, das wir in allen Schichten und Altersstufen vorfinden, wird als digitaler Bewohner vollzogen noch bevor Bewohner der Werbeagenturen den Wandel an sich selbst erleben. Gerade mal digitale Besucher, bleiben meine Werbefreunde Zaungäste der Entwicklung der Kommunikation. Wie mit der integrierten Vodafone: Generation Upload-Kampagne von Scholz & friends im Vorjahr umfassend dokumentiert, ist es mit Integriertem wie mit dem Fleischwolf, durch den eine Idee verwurstet und in Naturdarm verpackt wird. Ohne Ecken und Kanten, ohne klare Richtung oder Aussage, ohne eigenen Geschmack und mit nichts zu tun, bleibt so ein Brei zurück, der den Spießer befriedigt und ihm das beruhigende Gefühl vermittelt, sich engagiert zu haben und am gesellschaftlichen Prozess teilzunehmen.

 

¹Iris Thalhammer aus Wien in einer Rezension vom 19. Mai 2001 auf Amazon.de
²Leonidas in einer Rezension vom 29. Dezember 2008 auf Amazon.de

 

 

Kategorien:Sozial

Grosse Liebe

10. August 2010 Keine Kommentare

Die Zukunft jenseits der Marken—Lovemarks 10 Jahre danach

Lovemarks wurde vom US Magazin als eine der 10 besten Ideen der Dekade ausgezeichnet. Andere, herausragende Ideen waren, Konsumenten Kontrolle, Marken Journalismus, Marken Hilfsprogramme, Kollektive Intelligenz, Marketingspezialist als Media, verdiente Medien, Long Tail, Tipping Point and Madison & Vine.
Rücklings Grosse Liebe
Eine Dekade nachdem Kevin Roberts Lovemarks [trustmarks] in der September 2000 Ausgabe von Fast Company vorstellte, hatte die Industrie bereits Schlagseite und begann rücklings zu treiben in der Flut, die mit dem drastischen Wandel im Verhalten der Konsumenten einsetzte und Marken rasch an Ansehen verloren. Anstatt in eine Depression zu fallen. liess ich mich tragen von neuer Schaffensfreude und war begeistert von der Möglichkeit, dass sich Werbung zum besseren wendete. Selbst ein verdienter Marken Advokat, dauerte es ewig bis ich kapieren wollte, wohin die Reise geht und was es für Agenturen und die zu betreuenden Marken zu tun gilt um ständigen Erfindungsgeist zu gewährleisten und kontinuierlich neue Bedeutung für die Marken zu schaffen (die Bauernweisheit, nämlich die eigene Frau in ihrer Blüte und darüber hinaus zu schwängern will mir nicht aus dem Kopf).

Allem voran war Lovemarks eine Idee die was tut, nämlich als Hilfsmittel für Neugeschäft sorgen: Im September 2006 überantwortete JC Penney der Agentur ihren $640 Etat und gab öffentlich zu verstehen, das die Entscheidung stark beeinflusst war von Mr. Roberts’ Lovemarks Idee, seinem Buch und der Philosophie.
Mit dem Lovemarks Effekt als geheime Zutat für Saatchi & Saatchi, wurde offensichtlich und in einem AdAge Interview von Kevin Roberts bekräftigt, dass die Zukunft von Saatchi & Saatchi davon abhinge, dass Lovemarks selbst zum Lovemark¹ wird, selbes gilt für Saatchi & Saatchi.

¹’ideas that do’ Gareth Keith, Goodby, Silverstein & Partners

 

Die Zukunft der Kommunikation jenseits der Werbung

Forschungen schön und gut. Alles was es zu erfahren gab, erfuhr ich von Unbekannten in deren Blogs und nicht etwa über die hierfür zuständige Deutsche Fachpresse. Erst kürzlich trafen 3 Einblicke aufeinander:

  1. Prof. Dr. Peter Kruse demonstriert mit einer Auswertung von 200 Dauernutzern, wie unser Verständnis dem Internet gegenüber sich zwar deckt aber völlig unterschiedlich bewertet wird. Wir sind uns einig wie wir die Netze nutzen wollen aber beurteilen diesen Nutzen völlig unterschiedlich. 2 Gruppen dominieren, nämlich digitale Besucher ‘digital visitors‘ und digitale Bewohner ‘digital natives. Der Schluss liegt nahe, dass digitale Besucher die Mehrheit unserer Werbeindustrie und den Flaschenhals ausmachen, der ein Weiterkommen erschwert und uns alle in gefährliche Schräglage bringt. Der zunehmend reife [sophistizierte] Konsument, der immer zahlreicher als digitaler Bewohner auftritt lässt sich von einem unerfahrenen digitalen Besucher nichts sagen.
  2. Eine banale wie einfache, praktische Lösung bot sich an seitens Gareth Key von Goodby, Silverstein & Partners als dieser ‘Ideen die was tun’ [ideas that do'] prägte. Ich will die Ärmel hochkrempeln und mit neuer Schaffensfreude im Tagesgeschäft Fallbeispiele gestalten jetzt da ohnehin alles zu meiner vollsten Zufriedenheit geschieht.
  3. Die Desktop Revolution hält inne bevor sie die Transformation unserer Werbeindustrie bewirken wird: Keine Werbedienste die in die Hosentasche und für geschrumpfte Geldbeutel passend gemacht wurden, wie etwa das Offerieren von digitalen Fußspuren als Dienstleistung

 

new adage logo s Grosse Liebe

 

Aufruf an alle die in der Werbung zuhause sind, im Digitalen ansässig zu werden

15 Jahre nachdem Nicholas Negroponte”s Verlag ‘being digital’ und also digitales sein unter dem abstossend saloppen Titel Total Digital veröffentlichte, müssen heute digitale Besucher den Sprung schaffen und zu digitalen Bewohnern werden. Keine digitalen Fußspuren – Keine Lovemarks.

 

Michael Samak, Patricia Zimmermann, Burkhart von Scheven, Stephan Zilges, Géza Unbehagen, Karl Bates, Michael M. Maschke, Sebastian Schier, Marion Huwatscheck, Holger Lutz, Bernd Adams, Pascal Schaub, Philippe Meyer, Yann Lohezic, Pedro Simko, Derek Green…

 

Festlegen Grosse Liebe

\'evolution of commitment\' duct tape marketing ©2010. Alle Rechte vorbehalten.


lovemark Grosse LiebeBehalte diesen Eintrag im Auge um zu erfahren wie die Geschichte sich fortsetzt und wie Proktor & Gamble Marken zu Lieblingsmarken [lovemarks] jenseits der Vernunft werden mit denkbar einfachen Handgriffen seitens Saatchi & Saatchi.

 


“Obama never said ‘yes I can’, he said ‘yes we can’”
- Unser Deutscher Wandel-Beführworter Peter Kruse über Netzwerke

 

 

Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

24. Juli 2010 Keine Kommentare

Digital Footprints Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

Digitale Fußspuren
Schrittmacher für Marken


Für Günter und Helmut Sendlmeier und Freunden bei McCann

Ich hatte bereits mehrfach angesetzt gute Markenagenturen für meine Idee einer zeitgemässen Dienstleistung zu begeistern. Aufwendiges Zurecht-Organisieren oder neue Silobildung ist alte Welt, nicht mein Ding. Als Dienstleistung aber lässt sich die Idee sofort auf die Strasse bringen. Ein erfolgreiches Paradebeispiel und schon kommt Geld in die Kasse. Was die Idee ist?

 

Mit Digitalen Fußspuren als Dienstleistung, herkömmliche Markenbildung schneller, günstiger und 100% messbar auf den Markt bringen.

 

Wie lange muss ein Kunde warten bis er von Future Brand erste Ergebnisse zu sehen bekommt? EIn halbes Jahr? Mit Digitalen Fußspuren sind erste Auswirkungen nach 2 Wochen wirksam und der Feinschliff beginnt mit den ersten Statistiken. Im Gegensatz zu konventioneller Markenbildung setzen wir uns mit digitalen Fußschritten unserer Natur gemäss, Schritt für Schritt in Bewegung im Gleichschritt mit allen Beteiligten also auch dem Kundenteam, Die Entwicklung wird nicht vorweggenommen sondern gemeinsam in Echtzeit erlebt und gemessen. Korrekturen werden auf Grund der Statistiken in Echtzeit vorgenommen. Die Entwicklung ist organisch evolutionär.

 

Der Kunde profitiert, die Agentur investiert

(kleine Sünden straft der Liebe Gott sofort). Die Agentur investiert mit ihrem enormen Wissensvorsprung und Erfahrungsschatz in Sachen Markenbildung. Sie unterzieht sich aber nicht länger endlosen Marktforschungschlaufen und Tests. Das erledigt sich gleichsam mit dem Roll-Out Schritt für Schritt im Taschenformat.

 

Meine Strategenfreunde, allen voran Ana Andjelic glaubt beweisen zu können, dass nicht länger notwenig ist zu wissen warum ein Konsument etwas tut, es reicht völlig genau zu beobachten wie er etwas tut. Mehr darüber hier.

hispeed detail2 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

'hispeed Detail 2' mit freundlicher Genehmigung. ©2010 Laura Barnard. Alle Rechte vorbehalten.

 

Deine Fußspuren hier 300x240 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

'HP wallpaper' von Laura Barnard
Mit freundlicher Genehmigung © 2010 Alle Rechte vorbehalten.

Markenadvokat

Ein Konsument der aus freien Stücken eine Marke entdeckt, steht zu seiner Entdeckung und wird zum Markenadvokat. Er geht daran seine Entdeckung weiterzuempfehlen.

 

Motivation

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt… Es ist die Wissbegierde, der unbändige Wissensdrang der uns allen in die Wiege gelegt fortan zu Entdeckungen antreibt. Die womöglich mächtigste Motivation die uns tauglich macht und zum Überleben befähigt. Google hat dies erkannt und verdankt der Realisierung solch machtvoller Motivation seinen Welterfolg.

 

 

Digitale Fußspuren

22. Juli 2010 Keine Kommentare
Digital Footprints Digitale Fußspuren

Digitale Fußspuren

 

Was sind Digitale Fußspuren?

Die Schleimspur die Marken im Internet hinterlassen

Es klebt und bleibt kleben mit dem unaufhörlichen Anstieg der Suchanfragen im Internet. Wer etwas in Erfahrung bringen will, lässt Google die Drecksarbeit erledigen. Der Konsument macht sich schlau anhand der Schleimspur die eine Marke im Internet (oder Web) hinterlässt. Das geht weit über den berühmten ersten Eindruck hinaus, auf den sich der konventionelle Werber kapriziert. Und richtig, der erste Eindruck erweist sich auch in der neuen Welt zumeist als richtig. Dem zunehmend sophistizierten¹ Konsumenten aber verlangt es nach weit mehr. Er will eigenständig und fortwährend Gründe finden der Marke sein Vertrauen schenken zu können.

 

¹herangereiften, reifen, reifenden

 

Konsumenten machen sich an der Schleimspur schlau

Was für alle Beteiligten besser noch ist und gerne übersehen wird, der Konsument, der eine Marke für sich entdeckt, muss nicht zum Kauf der Produkte oder Dienstes angehalten werden, Produkt oder Dienst sind längst in Anspruch genommen und eifrig erprobt, er hat das Produkt oder den Dienst für sich entdeckt und tritt nun auf den Plan seine Entdeckung weiterzuempfehlen.

 

Digitale Fußspuren als Dienstleistung

Freilich wird eine Dienstleistung, die der Markenkunden digitale Schleimspur in ein verheissungsvoll nach Waldhimbeeren duftendes Rosenblütenbeet verwandelt, die herkömmliche Markenbildung hoch angesehener Weltunternehmen wie Günther Sendlmeier’s Deutsche Future Brand wie das ausser Rand und Band geratene Fohlen eines dekorierten Rennpferdes erscheinen machen.

Bristol by Laura Barnard Digitale Fußspuren

Bristol mit freundlicher Genehmigung von Laura Barnard. © 2010 Laura Barnard. Alle Rechte vorbehalten.

 

Die Öffentlichkeit giert nach immer neuen Ideen und eine Dienstleistung wie die der Gewährleistung einer respektablen, digitalen Reputation, kann von einer Agentur wie McCann Worldgroup Deutschland in nur einem Monat zum Angebot gemacht werden. Das ist weit schneller und effektiver als die von McCann ggf. angestrebte, organisatorische Maßnahme, die wieder nur so ‘alte Welt’ ist und mit der meine geschätzten Münchener Gebrüder Günther und Helmut Sendlmeier auf halber Strecke liegen bleiben. Digital Footprint als Dienstleistung greift schnell, ist sofort verfügbar und kann organisch und Schritt für Schritt erlebt seine Wirkung entfachen. Die Marken profitieren indem mit ihren Digital Footprints kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke geschaffen wird und das mit geringem Aufwand. Future Brand Leistungen auf ein zeitgemässes Desktop Niveau gebracht.

slow marketing Digitale Fußspuren

Konsumenten machen sich schlau an der Schleimspur der Marken


Zum Ausklang der Woche und bei anhaltender Schaffensfreude will ich in einem zweiten Teil auf die Beschaffenheit von Digital Footprints näher eingehen. Karsten Bentlage war ja bereits im Vorjahr so gut sich meine Idee anzuhören.

 

 

Ein Leben

21. Juli 2010 Keine Kommentare

Eine Wahrheit, ein Wille, ein Schicksal, ein Leben.

 

Eine Wahrheit

 

Ein Wille

 

Ein Schicksal

 

Ein Leben

Die Herausforderung die anzunehmen für unsere Gesellschaft mit jedem Tag ansteht ist eine verblüffend einfache: Du hast nur ein Leben. Nenne es Familienleben, Geschäftsleben, Liebesleben… Dennoch bleibt es dabei, Du hast nur das eine Leben. Mehr gibt’s nicht.

Vor fünf Tagen unternahm Kelly O’Brien folgenden Eintrag auf dem Barbarian Blog. Ihr Eintrag in seiner Vollständigkeit entlehnt:

Jay Zasa unser ECD über die faux Vorstellung, dass wir ein “echtes” und ein “online” Leben führten, im Gegensatz zu, nun… dem Leben das wir führen. Der von Havard Business Report geführte Blog, Eine Unterhaltung (The Conversation) beschäftigt sich mit dem Thema. Alles gute Gedanken, mir gefallen insbesondere die 10 Punkte warum und wie Online Erlbnisse unser Leben bereichern. Es ist ungemein erleichternd eine Beschäftigung mit diesem Thema in der Kategorie Geschäftsleben vorzufinden. Mein Favorit ist #3 (Kelly):

“Es wird allmählich Zeit damit zu beginnen in der Realität des 21 Jahrhunderts zu leben: Eine Wirklichkeit die beides ist, On- und Offline. Bestätige dass Dein digitales Leben Wirklichkeit ist und die transformativen Potenzialle des Internets werden sich Dir eröffnen”:

  1. Sei Online ganz Du selbst und Du wirst Seiten von Dir entdecken die Du offline nicht mitzuteilen gewagt hättest.
  2. Vergegenwärtige Dir es mit einem Menschen zu tun zu haben wenn Du daran gehst eine Email zu verfassen oder eine Tweet abzuschicken. Es hilft Dir dabei Deine Online Kommunikation mit menschlichen Qualitäten und Mitgefühl zu bereichern.
  3. Nimm die Idee Deiner Online Präsenz buchstäblich wahr und erlebe das Fehlen von körperlicher Anwesenheit, als ein im Kopf stattfindendes Abenteuer und nicht so sehr als verliessest Du Deinen Körper.
  4. Behandle Deine Facebook Bekanntschaften wie Freunde, es hilft Dir dabei die Sorgen darüber zu vergessen wie viele Freunde Du auf Facebook hast.
  5. Nimm Deine Flickr Fotos, YouTube Videos und Blogeinträge als Kunst ernst (Kunst kommt von Können) und Du gewinnst kreativen Ausdruck als Dein Geburtsrecht zurück.
  6. Konzentrierfe Dich darauf wahre Bedeutung zu schaffen während Du Online bist, dann wird Deine Online Footprint Eindruck machen.
  7. Behandle Deine Aufmerksamkeit in Sachen Online als echte Quelle (Ressource), dann investierst Du Deine Aufmerksamkeit in Sites die Deinen Werten entsprechen und hilfst diesen zu wachsen und bleibst Dir treu.
  8. Wenn Du Deine Online Zeit damit verbringst was Dir wirklich wichtig erscheint, dann erlebst Du Deine Zeit online als Reflektion Deiner wahren Werte.
  9. Solange Du Online geführte Unterhaltungen als wirklich geführte Unterhaltung willkommen heisst nimmst Du Einfluss darauf wie andere sich fühlen und was sie denken.
  10. Sowie Du aufrichtig bist mit den Freuden und Frustrationen des Internets, kannst Du aufhören damit Dich für Dein Leben Online zu entschuldigen.

 

Sollte dies wie eine Wirklichkeit klingen in der Du leben möchtest, dann habe ich ein gute Nachricht: Du kannst noch heute damit beginnen. Alles was es braucht ist Deine Entscheidung ernste Anstalten zu machen und Dein Online Existenhz ernsthaft ehrlich und aufmerksam anzunehmen und Du wirst rasch feststellen dass das Leben im Internet nichts anderes ist als eben Dein Leben.

 

Quellen

  • 10 gute Gründe damit aufzuhören Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
  • Hör auf Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
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