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Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

24. Juli 2010 Keine Kommentare

Digital Footprints Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

Digitale Fußspuren
Schrittmacher für Marken


Für Günter und Helmut Sendlmeier und Freunden bei McCann

Ich hatte bereits mehrfach angesetzt gute Markenagenturen für meine Idee einer zeitgemässen Dienstleistung zu begeistern. Aufwendiges Zurecht-Organisieren oder neue Silobildung ist alte Welt, nicht mein Ding. Als Dienstleistung aber lässt sich die Idee sofort auf die Strasse bringen. Ein erfolgreiches Paradebeispiel und schon kommt Geld in die Kasse. Was die Idee ist?

 

Mit Digitalen Fußspuren als Dienstleistung, herkömmliche Markenbildung schneller, günstiger und 100% messbar auf den Markt bringen.

 

Wie lange muss ein Kunde warten bis er von Future Brand erste Ergebnisse zu sehen bekommt? EIn halbes Jahr? Mit Digitalen Fußspuren sind erste Auswirkungen nach 2 Wochen wirksam und der Feinschliff beginnt mit den ersten Statistiken. Im Gegensatz zu konventioneller Markenbildung setzen wir uns mit digitalen Fußschritten unserer Natur gemäss, Schritt für Schritt in Bewegung im Gleichschritt mit allen Beteiligten also auch dem Kundenteam, Die Entwicklung wird nicht vorweggenommen sondern gemeinsam in Echtzeit erlebt und gemessen. Korrekturen werden auf Grund der Statistiken in Echtzeit vorgenommen. Die Entwicklung ist organisch evolutionär.

 

Der Kunde profitiert, die Agentur investiert

(kleine Sünden straft der Liebe Gott sofort). Die Agentur investiert mit ihrem enormen Wissensvorsprung und Erfahrungsschatz in Sachen Markenbildung. Sie unterzieht sich aber nicht länger endlosen Marktforschungschlaufen und Tests. Das erledigt sich gleichsam mit dem Roll-Out Schritt für Schritt im Taschenformat.

 

Meine Strategenfreunde, allen voran Ana Andjelic glaubt beweisen zu können, dass nicht länger notwenig ist zu wissen warum ein Konsument etwas tut, es reicht völlig genau zu beobachten wie er etwas tut. Mehr darüber hier.

hispeed detail2 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

'hispeed Detail 2' mit freundlicher Genehmigung. ©2010 Laura Barnard. Alle Rechte vorbehalten.

 

Deine Fußspuren hier 300x240 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

'HP wallpaper' von Laura Barnard
Mit freundlicher Genehmigung © 2010 Alle Rechte vorbehalten.

Markenadvokat

Ein Konsument der aus freien Stücken eine Marke entdeckt, steht zu seiner Entdeckung und wird zum Markenadvokat. Er geht daran seine Entdeckung weiterzuempfehlen.

 

Motivation

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt… Es ist die Wissbegierde, der unbändige Wissensdrang der uns allen in die Wiege gelegt fortan zu Entdeckungen antreibt. Die womöglich mächtigste Motivation die uns tauglich macht und zum Überleben befähigt. Google hat dies erkannt und verdankt der Realisierung solch machtvoller Motivation seinen Welterfolg.

 

 

Ein Leben

21. Juli 2010 Keine Kommentare

Eine Wahrheit, ein Wille, ein Schicksal, ein Leben.

 

Eine Wahrheit

 

Ein Wille

 

Ein Schicksal

 

Ein Leben

Die Herausforderung die anzunehmen für unsere Gesellschaft mit jedem Tag ansteht ist eine verblüffend einfache: Du hast nur ein Leben. Nenne es Familienleben, Geschäftsleben, Liebesleben… Dennoch bleibt es dabei, Du hast nur das eine Leben. Mehr gibt’s nicht.

Vor fünf Tagen unternahm Kelly O’Brien folgenden Eintrag auf dem Barbarian Blog. Ihr Eintrag in seiner Vollständigkeit entlehnt:

Jay Zasa unser ECD über die faux Vorstellung, dass wir ein “echtes” und ein “online” Leben führten, im Gegensatz zu, nun… dem Leben das wir führen. Der von Havard Business Report geführte Blog, Eine Unterhaltung (The Conversation) beschäftigt sich mit dem Thema. Alles gute Gedanken, mir gefallen insbesondere die 10 Punkte warum und wie Online Erlbnisse unser Leben bereichern. Es ist ungemein erleichternd eine Beschäftigung mit diesem Thema in der Kategorie Geschäftsleben vorzufinden. Mein Favorit ist #3 (Kelly):

“Es wird allmählich Zeit damit zu beginnen in der Realität des 21 Jahrhunderts zu leben: Eine Wirklichkeit die beides ist, On- und Offline. Bestätige dass Dein digitales Leben Wirklichkeit ist und die transformativen Potenzialle des Internets werden sich Dir eröffnen”:

  1. Sei Online ganz Du selbst und Du wirst Seiten von Dir entdecken die Du offline nicht mitzuteilen gewagt hättest.
  2. Vergegenwärtige Dir es mit einem Menschen zu tun zu haben wenn Du daran gehst eine Email zu verfassen oder eine Tweet abzuschicken. Es hilft Dir dabei Deine Online Kommunikation mit menschlichen Qualitäten und Mitgefühl zu bereichern.
  3. Nimm die Idee Deiner Online Präsenz buchstäblich wahr und erlebe das Fehlen von körperlicher Anwesenheit, als ein im Kopf stattfindendes Abenteuer und nicht so sehr als verliessest Du Deinen Körper.
  4. Behandle Deine Facebook Bekanntschaften wie Freunde, es hilft Dir dabei die Sorgen darüber zu vergessen wie viele Freunde Du auf Facebook hast.
  5. Nimm Deine Flickr Fotos, YouTube Videos und Blogeinträge als Kunst ernst (Kunst kommt von Können) und Du gewinnst kreativen Ausdruck als Dein Geburtsrecht zurück.
  6. Konzentrierfe Dich darauf wahre Bedeutung zu schaffen während Du Online bist, dann wird Deine Online Footprint Eindruck machen.
  7. Behandle Deine Aufmerksamkeit in Sachen Online als echte Quelle (Ressource), dann investierst Du Deine Aufmerksamkeit in Sites die Deinen Werten entsprechen und hilfst diesen zu wachsen und bleibst Dir treu.
  8. Wenn Du Deine Online Zeit damit verbringst was Dir wirklich wichtig erscheint, dann erlebst Du Deine Zeit online als Reflektion Deiner wahren Werte.
  9. Solange Du Online geführte Unterhaltungen als wirklich geführte Unterhaltung willkommen heisst nimmst Du Einfluss darauf wie andere sich fühlen und was sie denken.
  10. Sowie Du aufrichtig bist mit den Freuden und Frustrationen des Internets, kannst Du aufhören damit Dich für Dein Leben Online zu entschuldigen.

 

Sollte dies wie eine Wirklichkeit klingen in der Du leben möchtest, dann habe ich ein gute Nachricht: Du kannst noch heute damit beginnen. Alles was es braucht ist Deine Entscheidung ernste Anstalten zu machen und Dein Online Existenhz ernsthaft ehrlich und aufmerksam anzunehmen und Du wirst rasch feststellen dass das Leben im Internet nichts anderes ist als eben Dein Leben.

 

Quellen

  • 10 gute Gründe damit aufzuhören Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
  • Hör auf Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
  •  

    Semantisches Web: Zukunft der Markenführung?

    28. Mai 2010 Keine Kommentare

    Unter Web3.0 verstehen wir Semantisches Web. Es gilt die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen. Das Konzept beruht auf einem Vorschlag von Tim-Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web. Details erfährst Du auf Wikipedia.

    Sozial gesehen, gilt es Inhalte und ihre Bedeutung wie Nutzen und/oder die unsere emotionale Befindlichkeit zu den Inhalten zu interpretieren und miteinander in Beziehung zu bringen.

    Wirtschaftlich gesehen, gilt es den Kontext zu den Inhalten unserer Markenkunden zu strukturieren und zu organisieren, so dass die Verbreitung der Inhalte den wirtschaftlichen Zielen unserer Kunden dienen und zu messbaren Ergebnissen führen.

     

    Semantisches Netz Semantisches Web: Zukunft der Markenführung?

    Günter Sendlmeier, CEO von Future Brand und Kate Ray, NYU Absolventin mit Web3.0 Video

     

    Ständig neue Begriffe wie Web2.0, Web3.0 verschleiern die naturgemäße Fortentwicklung einfacher Anwendungen und Mittel mehr als das sie nutzen. Inhalte dann nutzen wenig ohne ihren Zusammenhang, ihren natürlichen Kontext. Erst ihr Kontext stellt die Beziehung von Zeit, Raum und unserem Befinden darüber her. Wenn ich keinen Hunger habe nutzt mir das dargebotene saure Lüngerl nicht. Was nutzt mir das Abbild eines dringend benötigten Staubsaugers auf der Plakatwand, wenn ich nicht erfahre woher ich ihn beziehen kann oder wie ich mir ohne Assoziation den Namen merken soll? Mit Hilfe des semantischen Web werden Inhalte in ihrem Kontext erst greifbar und nutzbar.

    Bis es denn soweit ist, werden Werbeagenturen wie eh und je manuell dafür Sorge tragen, dass Inhalte und Kontext die gewünschte Wirkung erzielen. Warum nicht gleich dem semantischen Netz Vorschub leisten? Nicht für Dinge werben, Dinge tun. Tatsachen schaffen [ideas that do]:

    Ich hatte Anfang des Jahres ein gutes Gespräch mit McCann’s Karsten Bentlage darüber wie mit einer einfachen Diensleistung die Geschicke der Markenbildung für unsere neue Welt zu lenken wären, ohne den Umweg über Umstrukturierung, weiterer Silobildung, Zusammenlegung von Abteilungen gehen zu müssen: einfach indem McCann seinen Weltklasse Kunden einen Service bietet, der die Hinterlassenschaften der Marken im Netz von vornherein auf das Erfüllen der Geschäftsanforderungen (seitens Marke) ausrichtet. Eine solche Dienstleistung lässt sich im Gegensatz zu betriebsorganisatorischen Umstrukturierungen sofort verwirklichen und generiert ebenso unmittelbar, Einkommen und Neugeschäft. Es war schön die Aufmerksamkeit meiner alten kreativen Heimat zu geniessen und Karsten bat mich in Kontakt zu bleiben, was ich hiermit gerne tue. Welche Netzwerkagentur hat größere Marken hervorgebracht als McCann?

    Future Brand ist seit dem 15. März 2008 wieder in Deutschland mit Büro in Hamburg. Günter Sendlmeier ihr CEO. Bereits Chris Clarke, Gründer von Nitro konstatierte, dass Kunden von einer Werbeagenturen wie Future Brand träumten, wenn sie nur TV machen würden. Konsumenten Einblicke sind bekanntlich der Schlüssel zu integriertem Marketing und Future Brand als Markenagentur mit EInfluss auf die Gestaltung der Produkte seiner Kunden ist vortrefflich gerüstet und positioniert um in Nicolas Roope’s Worten, Dinge zu tun anstelle von Werbung: Um Aggregatoren und Anwendungen zu schaffen die für Interpublic Kunden heute das leisten was das semantische Web zukünftig für uns alle bereit halten will.

    Semantisches Web ist die Zukunft der Markenführung.
    Digital Footprints sind die Dientsleistung der Werbeagenturen für das Markenmanagement von heute.

    Werbeagenturen ob gross oder klein, produzieren für ihre Markenkunden Inhalte und besorgen deren möglichst zielorientierte Verbreitung. Web3.0 erwirkt eine automatische, immer präziserer Verbreitung ihrer Inhalte an die Zielgruppe.

    Über kurz oder lang wird das Semantische Web und also die Schleimspur die eine Marke für alle Zeiten im Web hinterlässt die Wirksamkeit guter alter ‘mitten ins Gesicht‘ Werbung überbieten. Marken werden immer größere Etatsummen für ihre Digital Footprints investieren auf Kosten herkömmlicher Methoden der Markenbildung.

    Die Kampagnenfähigkeit der von Werbeagenturen produzierten Inhalte soll sorglich auf ihre Anwendung und Brauchbarkeit für das semantische Netz geprüft werden. Altgediente Methodologien zur Erfassung der Markenwerte, wie etwa die McCann eigene Verkaufsstrategie [McCann Selling Strategy] muss lediglich auf ihre Tauglichkeit für das Semantische Web überprüft und dementsprechend ergänzt werden.

    Ein 15-minütige Video von Kate Ray liefert Einblicke zur Entwicklung:

    Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.

    Kategorien:Neue Werbung

    Agenturen mit neuem Geschäftsmodell

    19. Mai 2010 Keine Kommentare
    cyankalie Agenturen mit neuem Geschäftsmodell

    cyankalie.de 2006 Berlin

     

     

    Weltweit gibt es eine handvoll neuer, brillianter Boutique-Agenturen, mit Weltklasse Werbeprofis und Weltklasse Kunden. Sie haben sich auf den Weg gemacht, die neuen Anforderungen unseres globalen Marktes zu nutzen und sie lassen sich nicht länger von konventioneller Werbung verrückt machen:

     

    Was mit M.E.C.H, dem Vorzeige Kommunikationshaus in Berlin?

    Vier Jahre später, wundere ich mich warum ich Helmut Sendlmeiers Berliner M.E.C.H nicht gleich auf die Liste setzte? Immerhin ist M.E.C.H jeden Besuch wert und beeindruckt den Besucher mit einer Architektur die an die gewagten Leistungen des Centre Pompidou in Paris oder an Guggenheim in Bilbao erinnern und durchaus den Stallgeruch vermittelt den ich mir von einer führenden Agentur der Neuzeit erwarte. Sendlmeiers M.E.C.H geniesst internationale Reputation als Vorzeige Model für integrierte Kommunikation. Es beherbergt 7 Marketing Disziplinen unter einem Dach. Mein geschätzter Art Direktor, Daniel Jennewein hat seinerzeit mit der MECH Website ein Paradebeispiel online gebracht, das nur leider eben nicht länger online ist. Berlin war auch Talente wie Justin Townsend und Christian Vry hervor, die auszogen ein wahres, neues Geschäftsmodell mit IGA Worldwide auf den Markt zu bringen. Den Beiden gelang den von Microsoft aufgekauften Marktführer Massive für In-Game-Advertising weltweit von Platz 1 zu schubsen.

     

    Zu kurz gekommen auf meiner Liste

    M.E.C.H sowie andere (Neue Digitale, Future Brand) kamen erst gar nicht in den Sinn für meine Auflistung, da es an digitaler Reputation fehlt. Ich konnte bei meinen Online Recherchen keine Gründe oder Anreize finden um meinen wenn auch favorisierten Stammhaltern Glauben zu schenken. Auch keine mich in Erstaunen versetzenden Markentaten bzw. Ideen die etwas bewirken. Der Reiz des Neuen fehlt ganz einfach und der Stallgeruch einer sicherlich vergangenen Werbe Epoche bleibt wie ein alter Furz im Raum hängen.

     

    • Keine Demonstration integrierter, konventioneller Ideen “Wenn die Welt zickt bring uns das auf Zack” BBH brauchte sich mit ihrem ganz grundsätzlichen Konzentration auf Ideen nie um zu positionieren.
    • Fehlen von Transparenz Klarheit, digitaler Sichtbarkeit—Agenturen benötigen heute wie Universitäten ein Curriculum, einen Lehrplan um den Wissenstransfer intern wie extern zu automatisieren und zu ermöglichen.

     

    Reputations Marketing: Kundendienst und Sorgfalt

    29. Dezember 2009 Keine Kommentare

    Sei nett oder verschwinde Reputations Marketing: Kundendienst und Sorgfalt

    David Siteman Garland identifiziert Reputations Marketing als siebente Vorhersage für 2010.

    Innovativer Kundendienst und damit einhergehende Sorgfalt im Umgang mit den Bedürfnissen der Kunden war schon immer der Königsweg guten Marketings. Welches Ansehen eine Marke geniest wird 2010 überwiegen und wieder deutlich nach Vorne treten.

    Warum? Firmen mit schlechtem oder mässigem Kundendienst wurden 2009 regelrecht attackiert von Mundpropaganda. Andererseits florierten Firmen die auf guten Kundendienst aufbauten. David Garland nennt Zappos in den USA.

    Aus eigener Erfahrung würde ich MyMuesli nennen, voller Dankbarkeit an Apple denken und Derek Sivers als unumstrittenes Vorbild für CRM hochhalten.

    Mit Verfügbarkeit sozialer Medien [social media], hat der Siegeszug der Demokratisierung der Marken an Momentum gewonnen. Kunden haben die Möglichkeit, sind ermächtigt diese zu nutzen und… hoppla! …nutzen sie schamlos. Zufriedenheit im Umgang mit Marken, breitet sich von Mund zu Mund aus, was fantastisch ist. Unzufriedenheit aber breitet sich rasend schnell aus, was rasch zum Albtraum dür die Marke wird.

    Wie kannst Du ein Produkt vermarkten und verkaufen wenn alle Welt sich die Münder darüber zerreisst?

    Ein wenig Sorgfalt im CRM macht sich bezahlt und zählt zu den Grundpfeilern guten Marketings in dem es üble Nachrede und schlechte Reputation einer Marke im Vorfeld und nämlich mit sorgfältiger CRM Planung zu verhindern versteht.

    Zurück zu David Garland’s Prognosen für 2010:

    1. Grosse Marken werden von Entrepreneuren, kleinen Geschäften und Nischenmarken lernen.
    2. Digtales Schmusen: Die Pflege von Beziehungen breitet sich online weiter aus.
    3. Tod der Einweg Websites.
    4. Marketing von Inhalten: Marken als Mediaquellen und Herausgeber.

     

    Sei nett oder verschwinde

    Die für 2010 entscheidende, universelle Weisung aber kommt von Faris Yacob.

     

    Eins noch…

    Anfang Juli, 2010 reicht Faris einige Folien nach.

     

     

    Kategorien:Neue Werbung, Sozial