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Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

19. November 2011 Keine Kommentare

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via realmagick.com © Hergé


 

Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

Zu unser aller Entlastung, nehmen die Dinge ihren Lauf und es braucht nicht erst schlechter zu werden, um in Folge, Besserung zwingend erforderlich zu machen. Gleichsam herrscht Einigkeit und die Netze bringen fortwährend zu Tage, was versäumt wurde und als Verbesserungsfähig erachtet wird.



TintinZeiten1 Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

via tintinblog.com © Hergé



 

„Die Zeiten haben sich geändert, wenn man sich die Digitalisierung der Welt ansieht, da passiert gerade eins, dass die Leute allwissend werden. Ich kann als Marketer keine hohlen Versprechen mehr abgeben, da ich in Echtzeit entlarvt werde.‟


Amir Kassaie’s treffende Zusammenfassung. Mehr dazu hier

 

Am aktuellen Beispiel Rechtsextremismus

Die Regierung hat die Ausschreitungen des Rechtsextremismus nicht zu verhindern gewusst, sieht sich nun aber genötigt, das Versäumnis, auf Drängen der Öffentlichkeit und der Kanzlerin, wett zu machen.

Dabei wird auf altbewährtes zurückgegriffen.

Eine Organisation zur Bekämpfung des Rechtsextremismus wird gegründet, egal auch ob geeignete Ideen vorliegen und hinlänglich bekannt sein dürfte, das Problemen nicht mit den Herangehensweisen beizukommen ist, die an der Schaffung der Propleme passive Beteiligung hatten.

Eine denkbar aussichtsreichere Herangehensweise ist es, ein Polit-Hackathon zu veranstalten und von neuen Köpfen, in sagen wir vier Tagen, neue Lösungen zu erhalten.

Ein freier Wettbewerb unter Voluntären ausgetragen, die unvoreingenommen, objektive Strategien zum Vorschlag machen und deren Motivation nicht Arbeitsplatzsicherung und auch nicht monetäre Vergütung ist.

Dem Steuerzahler bleiben die Kosten für ein weitere Behörde erspart, die Implementierung der aussichtsreichsten Strategien erfordern womöglich ein ganz anders geartetes Organisieren.


 

Am Beispiel Occupy Bewegung

Jeff Jarvis hat den Vorschlag gemacht, dass es Zeit wird für die Occupy Bewegung, die Besetzung öffentlicher Plätze und das Zelten aufzugeben und die Aktivitäten wieder verstärkt und aussichtsreicher in die Netze zu verlegen.

Jarvis’ Beitrag hier lesen.
 

Am Beispiel was die Leute wollen

Die Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein.

Indem wir strategisch konsumieren, unser Geld zunehmend und immer ausschliesslicher für Dinge ausgeben, die unseren Respekt nachweislich verdient haben, demonstrieren wir Selbstkontrolle und zeigen uns verantwortlich.

Wie ausserordentlich wirksam das ist, demonstrierte die Biobewegung, die Ökobewegung, die der Schwulen, die Grünen oder auch Vegetarier und Veganer.

Auch zeigt es das eine soziale Bewegung Innovation bewirkt.

Claudia Langer unterhält mit Utopia eine Platform für strategischen Konsum.

Die Bevölkerung erkennt, dass vieles, das vorher im Dunkeln lag, im Licht der Öffentlichkeit greifbar wird und eine Beschäftigung damit lohnend macht und nämlich etwas bewirkt.

Es ist die Interaktivität, das akzeptieren, gegenseitiger Abhängigkeiten, die Konfrontation mit Problemen, die eine Lösung rascher als sonst in Aussicht stellt, die uns das Rot in die Wangen schiessen lässt.

Tintin Ahoi Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

Frischer Wind via promota.co.uk © Hergé

 

 

Wir fühlen uns sozial reich!

7. Dezember 2009 2 Kommentare

Die Nacht habe ich mich von gleich zwei Persönlichkeiten beeindrucken lassen. Paul Kirchhof und Claudia Langer.

An Claudia Langer gefällt mir ihre anfänglich, mädchenhaft quirlige Art, wie sie etwas aufgeregt wirkend, sich erst umschweifig sammelt um dann geradeaus mit überraschenden Einblicken meine Anerkennung zu gewinnen. Die Normalität ist es was mich an ihr so beglückt. Freundlich bestimmt, da ist es wieder das Superattribut! Ihr wird Sprechzeit gewährt ohne künstliche Attribute zur Voraussetzung zu haben. Ich bin begeistert.

Utopia Wir fühlen uns sozial reich!

Utopia.de, eine Internet Platform für strategischen Konsum

Vormals Star Werberin, verkaufte Claudia Langer kurzerhand ihre erfolgreiche Münchener Agentur Start, genehmigte sich eine Auszeit und gründete Utopia, eine Internet Platform für strategischen Konsum.
Utopia stamp Wir fühlen uns sozial reich!
Ohne Verzicht und mit klarem Ja für die moderne Welt, will Utopia verstehen machen, dass wir insbesondere durch unseren Konsum entscheidend unsere Zukunft gestalten.

Meinen Töchtern eine als Familienpolitik vertraute Weltanschauung wenn auch mit egoistischem Ziel, den Umgang mit Geld zu lernen. Für jeden nur das Beste. Utopia führt diese Politik fort und fordert ihr obendrein insbesondere Nachhaltigkeit und ökologische Integrität ab.

Nach mir die Sintflut

“Sofort” heisst das Zauberwort unserer immer rascher reifenden, digitalen Gesellschaft. Selbstdarstellung wird auch bei Utopia Beweggrund gewesen sein für 51 Tausend Utopisten sich anzumelden. Sozial-ökologische Verantwortung ein willkommener Vorwand ins Gespräch einzusteigen. Die Lust an Unternehmungen und Einflussnahme veranlasste Claudia Langer Utopia zu gründen und verlangt ihr masslos viel ab. Entgegen der Weltklasse Leistungen die Frau Langer mit ihrer Münchener Werbeagentur Start erzielte und dabei nach Veröffentlichung einer Kampagne dieser den Rücken zuwenden konnte, handelt es sich bei Utopia um fortwährende Unterhaltung oder Konversation, die erst dann endet wenn das letzte Wort gesprochen ist oder die Unterhaltung verstummt. Bei dem Erfolg von Utopia und dem Engagement der Besucher kann es dauern…

  • 51.000 registrierte Mitglieder
  • 19,709 Besucher pro Tag (lt. statbrain)
  • 150.000 unique Visitors pro Monat
  • 7 Min. durchschnittliche Verweildauer
  • Erfolge werden mit einem Tracking-Tool erfasst und das Ergebnis an Utopia Kunden weitergegeben
  • Statistiken zu ethischem Konsum findest Du hier
  • Utopia.de besuchen

14. German Trend Day: Social Wealth / UTOPIA.DE: Claudia Langer and Meike Gebhard (simultaneous translation: english) from Trendbuero on Vimeo.

Kategorien:Reife Leistung