Archiv

Artikel Tagged ‘Cindy Gallop’

Womankind

4. März 2012 Keine Kommentare

Kristi Faulkner Sandy Sabean Womankind

Kristi Faulkner, Sandy Sabean lernten sich bei Ammirati Puris Lintas kennen bevor sie womankind gründeten


Kristi Faulkner president Womankind

Kristi Faulkner, Mitbegründerin, Präsidentin


Sandy Sabean CCO Womankind

Sandy Sabean, Mitbegründerin, Kreativchefin

 

Konsumenten sind keine Idioten, sie ist eine von uns

Mama Blogger waren die ersten, die den sozialen Mediaraum für sich vereinnahmten. Frauen dominieren auch das Mobile, den wachstumsstärksten Mediamarkt.

Ob physisch bevorteilt von schlanken, geschickten Fingern, die angepasster scheinen für die Minitatursteuerung von mobilen Geräten oder ob psychologisch bevorteilt von überlegener Übereinstimmung mit ihrem inneren Selbst während sie offener und aufrichtiger sind mit allem irdischen, Frauen haben die Nase vorne.

Ganz richtig, Verbrauchereinblicke sind der Schlüssel zu integriertem Marketing.

Alle Aufmerksamkeit exklusiv darauf zu richten, das Marketing relevant zu machen für Entscheidet im Haushalt ist ein mächtiger Wettbewerbsvorteil.

Agenturkunden waren ganz der Meinung, Citibank Women & Co., TD Ameritrade, Post cereals and Bag Borrow or Steal gehören zum Portfolio deS 12-köpfigen Teams.

 

 

Besuchen Sie die Agentur Website

Besuchen Sie ihren Blog

Via Adweek Artikel

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Im Westen Silicon Valley im Osten Berlin

4. November 2011 Keine Kommentare

f.ounders Matt Mullenweg Im Westen Silicon Valley im Osten Berlin

f.ounders, Dublin: Davos für Geeks
Mit freundliher Genehmigung von Matt Mullenweg


Im Westen Silicon Valley im Osten Berlin Im Westen Silicon Valley im Osten Berlin


Die Rede ist von der f.ounders Konferenz in Dublin, Irland, von der die Teilnehmer ausnahmslos begeistert waren. 150 ausgewählte Technologie Größen aus allen Erdteilen (Gründer von Skype, Netflix, Huddle, Rovio, GroupSpaces, Moonfruit, GroupMe, StumbleUpon, 4chan, Disqus, WordPress und weiteren)

Gedöns oder betuliches Geschwätz gab es nicht.



Dublin hat erkannt, sich als Innovationsstadt gegen London und Berlin behaupten zu wollen und die Begeisterung der Teilnehmer spricht dafür, dass dies gelingen mag.

Verglichen wird f.ounders mit The Lobby Conference in den USA.

Im Unterschied zur Re:pulika in Berlin, wird nicht von Bühnen auf ein Publikum hinabgeredet und sich in Gesprächen für einander interessiert.

Mehr hierzu auf techcrunch.

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Konventionelles Website Design

9. Oktober 2011 Keine Kommentare

 

Bodo ist meiner Jugendfreundin und zukünftigen Frau bester Freund. Ein erfolgreicher Produkt Designer aus London mit Münchener Wurzeln und eigener, agiler Product Design Consultancy.

Mittwoch den 19. stellt er seine neue Kollektion bei Shu Shu gegenüber dem Mandarin Oriental in München vor:

 

ShuShu Logo Konventionelles Website Design

Neuturmstrasse 2 gegenüber Mandarin Hotel


Mittwoch 19. Oktober:
Satomi Suzuki präsentiert Bodo Sperlein:

Bodo Sperlein für Nikko

Licht und Tischobjeckte aus der Zusammenarbeit mit der führenden Porzelanmanufaktur Japans. Mit einem Unterschied, Fine Bone China, die technisch und handwerklich anspruchsvollste Stufe der keramischen Fertigung.

 

 

Websites werden statisch wie Drucksachen

Indem ich mir die Website mit integriertem Webshop ansehe, will ich Bodo’s Vorgehens- und Denkweise besser verstehen lernen.

 

Aktive Marke

Der Besucher wird es danken, wesentliches wie die Produktpalette auf einen Blick zu erhalten. Der Marke ist förderlich und wird als aktiv angesehen, hinterlässt doch die Anzahl erfolgreich, abgeschlossener Produktionen und die Vermarktung mit angesehenen Marken, Eindruck bei dem Besucher.


Bodo Sperlein Design Consultancy Konventionelles Website Design

Marken-Website inklusive Webshop:
Bodo Sperlein Product Design Consultancy, London.

 

Auch der Anspruch der Marke wird unmittelbar eingelöst

Mit jedem Design will Bodo eine Geschichte erzählen. Auf Auswahl einer Kollektion auf der Startseite tut er das auch für den aufmerksamen Besucher:


cloud group 4 Konventionelles Website Design

Bodo for Nikko

 

 

 

 


Bodo for Nikko

 

Bodo Sperlein’s new collection is a Western re-imagining of Eastern values. The outline of a blossom is articulated as a nested series of plateware, creating an organic selection of china that can be artfully composed on the table for dining. Sizes and shapes are scaled for use within both dining traditions. Colours and decorations are natural and gentle – sympathetic to the display of food, reflecting blue and green hues inspired by the sea and the blush of a flower.

Sperlein has cleverly fused two cultures to create the Voyage range that responds and adds to the needs of both
Please see www.nikko-bodosperlein.com for more information


 

ap bottle Konventionelles Website Design

Agent Provocateur


Agent Provocateur

 

Bodo Sperlein designed and managed the development of this bottle for the award-winning Agent Provocateur perfume. Playing on Agent Provocateur’s sultry image, Sperlein has created an egg-shaped bottle which is both sensual and sexy. The clever use of ceramics here contrasts with the predominant use of glass bottles in the perfume industry.

 

 

 

 

 

Wer einen Ruf zu verlieren hat, überlegt sich den Einstieg in die Sozialmedien zweimal

Von einer beliebten Marke wird in den Sozialnetzen, eine entsprechend hohe Anhängerzahl in den Tausenden erwartet. Erfährt die Marke nicht alsbald Bestätigung, durch eine hohe Anzahl an Anhängern, dann ist dem Ansehen auch schon geschadet.

Mit wem ich mich als Marke assoziiere, kann für Geschäftsanbahnung und
-abschlüsse bedeutender sein, als die Anzahl der Gefolgschaft.

Nicht die Anzahl der Leute, aber die für meine Marke und Belange richtigen Leute bestimmen über Erfolg oder Niederlage.

Den Leuten in den Sozialmedien nachlaufen, kann jedenfalls nicht unser Ernst sein.


 

Kontinuität

Wie bisher auch, Tatsachen schaffen mit erfolgreichen Produkten, aber größerer Beteiligung der Leute bestimmt das post-digitale Marketing und somit die Verkaufsförderung der nächsten Jahre.

Bodo schafft bei guter Kontinuität, Tatsachen mit neuen Kollektionen in Kollaboration mit grossen Namen.

Wie weiter oben demonstriert, erzählt das Produkt, seiner Marke gute Geschichte.

Das Produkt erzählt die Geschichte und dabei soll es auch bleiben.


 

Unmittelbarkeit

Bodo’s Werdegang (auf Wikipedia nachzulesen) ist glücklichen Umständen zu verdanken und seinem damit gewachsenen, gesunden Selbstverständnis.

Die Sorge soll nicht sein, den Ruf der Marke zu schützen, ihn aber weiter zu popularisieren und sein Reichweite zu erhöhen. Nicht die gerne erwähnte Angst vor Kontrollverlust im Angesicht der unaufhaltsamen Demokratisierung der Marke, soll unsere Aufmerksam zukommen, aber seine Ausdehnung unter Zuhilfenahme digitaler Hilfsmittel und deren Skalierbarkeiten in den sozialen Netzen.

Hierin wird sich in Folge, auch einmal Antwort auf die Frage ergeben, was kann der Besucher auf der Markenwebsite tun, ausser einkaufen?

Drei Fragen an die Marke Bodo Sperlein:

  1. Was kann ich tun, so dass Porzellan Manufakturen mehr noch, von selbst auf mich zukommen?
  2. Was ist es, das ich Gutes tue mit meiner Marke und den Leuten mit ihren Nöten und Wünschen, Erleichterung verschaffe?
  3. Kann eine Premiummarke ihr eigenes Publikums bilden, wie etwa Lady Gaga, das ihre erfunden hat?


 

Webshop Konventionelles Website Design

Froh einen Entschluss gefasst zu haben, kann der Besucher beim Kauf eines Produktes, seinen Erwerb mit Freunden und Familie via Twitter, Facebook teilen und weiterempfehlen.


 

Vom Produktdesigner zum Mediendesigner

Wie Christopher Bailey als erster der Modebranche erkannte, muss Burberry, um in der neuen Welt anzukommen, nicht nur ein Modeunternehmen sein aber auch ein Medienunternehmen. Mit eigenen Inhalten und Eigenverantwortung seiner Verteilung gegenüber. Auch die Bodo Sperlein Product Consultancy ist ihres Glückes Schmied, mit reichlich Gelegenheit, ein Weltklasse Beispiel für industrielles Design zu demonstrieren.

Die Frage ist nicht so sehr eine Frage der Umsatzsteigerung, die Frage die sich für Bodo’s Team und Partner stellt, lautet:


 

Ist die Welt noch zu retten?

Die Dramen seines Designs offerieren den Stoff aus dem die Träume sind und sollen der Leute Entdeckungsgeist anspornen, aber auch deren Einmischung soll der Marke Magie unwiederstehlich machen.


 

Dynamik

Nicht was Bodo tut, aber was die Leute damit tun bestimmt die Dynamik.

Auf die Frage was eine Marke sexy macht, antwortete Cindy Gallop: „Die Bereitschaft zu Risiko.‟

Design offeriert eine Passage zu integriertem Marketing in der neuen Welt.

 

 

Staunen

1. Oktober 2011 Keine Kommentare

Den Abend gesellte sich ein Mann zu unserem Tisch beim Grosswirt, der mit eigener Firma, erfolgreich vertikale Software für das Verlagswesen entwickelt und vertreibt. Er steht im Wettbewerb mit SAP.

Nachdem er mir seine Geschichte erzählt hatte, gewährte er mir Einblicke in das Geschäftsgeheimnis.

Im Grunde unterscheidet sich seine Geschichte nicht von der meinen. Wir hatten beide früh damit begonnen unser Leben von Rechnern verändern zu lassen zugunsten unserer Karrieren. Und beide hatten wir unsere frühen Schlüsse gezogen vom Objekt orientierten Denken der Entwickler und die damit verbundene Umstellung der Herangehens- und Denkweise für unsere Zwecke zu nutzen. Und nein, er hat keinen gelben Lambourghini auf dem Firmenparkplatz stehen und ich bin wie immer froh, wenn ich zu essen habe.

Wir wollen rasch lernen unsere Verantwortung, insbesondere die damit verbundenen Risiken zu akzeptieren. Die Netze und der Wettbewerb halten es uns vor Augen, es geht immer noch besser und wir tun gut daran uns ranzuhalten.


 

Helmut’s Geschäftsgeheimnis

zzzmnjki17 StaunenDas Geschäftsgeheimnis, der Schlüssel zum Erfolg eines Softwareunter-nehmens ist, wie Helmut erklärte, Risikominder-ung. Es erklärt sich mir so, dass um bei einem grossen Verlag in die engere Wahl genommen zu werden, mit dem Ziel dessen Software zu entwickeln, muss ich, um vor Rivalen den Zuschlag zu bekommen, mein Versprechen glaubwürdig zu begründen wissen und das Versprechen heisst: „Null Risiko.‟

Es ist nicht so, dass die deutsche Wirtschaft ausschliesslich risikoscheu oder beratungsresistent wäre, ebenso wenig wie Geiz, Neid und Vorsicht vornehmlich deutsche Eigenschaften sind.

Richtig ist, Franzosen und Italiener geben das Geld bedenkenloser aus für gutes Essen, weswegen erstaunlich, viele Zutaten aus Deutschland, in deren Länder exportiert werden und da der Binnenmarkt nicht als lukrativ gilt, hierzulande nicht länger verfügbar sind.

Freilich gibt der Erfolg Helmut recht. Ich werde die mir verbleibende Lebenszeit von ca. 30 Jahren, nun aber nicht belasten wollen, mit Vorurteilen oder Erfolgsfaktoren, die ich für überkommen einstufe. In Helmut’s Denken ist der Wurm drin, es ist so 90er Jahre als würde der Hund vom Schwanz gewackelt werden und ohne Aktualisierung kommen wir hier nicht weiter.

Nur Staunen machen, minimiert das Risiko. Die Leute sind herangereifter [sophistizierter] als Fachleute es wahrhaben mögen. Ohne Reiz des Neuen geht nichts mehr.
 
Neugier Staunen
 

Was macht eine Marke sexy?

Cindy Gallop, der BBH London, die erfolgreiche Expansion nach New York verdankt, weiss eine so schnippische, wie erstaunlich treffende Antwort: „Risiko Bereitschaft macht eine Marke sexy‟.

Der aktuelle Blog Eintrag des BBH Labs kommt mir entgegen und publizierte nachfolgende Folien, die helfen sollen, greifbar zu machen, dass wir Abstand nehmen sollen von unserem gewohnten Auffassungen, um ein minimales lebensfähiges Produkt zu denken und auf den Markt zu bringen. Ein Produkt, das nicht Angst und Befürchtungen zum Ausgangspunkt hat, sondern Freude und ein gesundes Selbstverständnis.


 

 

Alles über das dritte Google Firestarters Ereignis hier auf Neil Perkin’s blog.
Ein wenig John Wilshire Prosa zum Thema gibt es hier.


 

Wie systematisiere ich sexy für ein neues Geschäftsmodell?

Wie mache ich es begehrlich ohne selbstgefälliges, betuliches Geschwätz?

Die Antwort lesen wir bereits in Mel Exxon’s Präsentation. Wir kommen bei der Entwicklung rasch zu dem Punkt an dem der potenzielle Kunde sich aus freien Stücken entscheiden wird. Er wird etwas entdecken, das ihm von Nutzen erscheint und ja oder nein sagen.

Schwanger oder nicht schwanger.

Wie bewege ich mich als Agentur und seine Kunden von Aktion zu Aktion ohne lästigen Übergang? Wie demonstriere ich Anspruch und Glaubwürdigkeit zeitgleich? Wie zeige ich simultan was werden soll und was daraus wurde, wenn beides doch zeitlich aufeinander folgt?

Hinweise finde ich beim Parkour und bei Elizabeth Slam in Brooklyn mit SLAM (Streb Lab for Action Mechanisch). Nicht wie zu Schulzeiten gelernt, den Hindernissen, ausweichen aber akzeptieren und drauf los gehen. Nach links und rechts ausweichen, macht das Ziel versäumen und nicht am Ziel ankommen.


 

 

 

Aus dem Staunen nicht mehr rauskommen

Die aktive Marke, die also kontinuierlich neue Bedeutung für sich zu schaffen versteht, erhöht ihre Chancen wahrgenommen zu werden und ins Gespräch zu kommen exponentiell, wenn sie sich die Öffentlichkeitsarbeit leicht zu machen versteht und z. B. die Konnektivität und Skalierbarkeit der sozialen Netze nicht nur zu nutzen aber zu automatisieren versteht.

Nicht aber, indem sie den Leuten auf Facebook hinterher läuft, aber indem die Marke, Besserung relevant zu kommunizieren und zu liefern lernt [erst probieren dann skalieren] und Besserung inklusive Beweisführung unmittelbar zu einem Erlebnis macht.

Wie das bei einem Wettbewerb aussieht, hat McDonalds mit „Mein Burger‟ unlängst, deutschlandweit demonstriert. Hier haben alle benötigten Aktionen unmittelbar, gleichzeitig ohne lästige Übergänge und Wartezeiten stattgefunden: Die Wettbewerbs Ausschreibung mitsamt der Siegerwahlen. Ein grosser Erfolg bei dem die Leute aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen sind und an dem, inaktive Zuschauer wie aktiv Beteiligte die Freude miteinander teilten ohne notwendigerweise gebrauch zu machen vom Nutzen der Sozialnetzwerke.

Bei Niederschrift meiner Systematisierungs- und Automatisierungsgedanken amüsierte der wiederkehrende Rechtschreib-Vorschlag „Parkour‟ mit „Parkuhr‟ auszutauschen.

 

 

Kategorien:Neue Werbung

iGod iCook

26. August 2011 Keine Kommentare

Mittwoch wurde bekannt, dass Tim Cook, bislang COO, Steve Jobs Nachfolge als CEO angetreten ist.

Er muss nicht vor allen beweisen, dass er ein Visionär ist, wie jetzt gerne behaupted wird. Steve Jobs wird nach wie vor krtische Entscheidungen nicht aus der Hand geben wollen und sich mit Tim Cook absprechen.

Hier im Original, Worte von Jim Mitchem zum Genie von Steve Jobs:

as long as I’ve been a copywriter, I’ve worked around designers who touted Apple products. For years I blew them off as dogmatic brand ambassadors. I was a writer – all I needed was a pencil and pad of paper. Then, back in 2009, I bought a refurbished iMac. It was so brilliant, so quickly, that I immediately decided to turn my entire home and office into an Apple shop. Two years later and, well, I’m not going to laundry list all of Apple products that surround me – but let’s just say we’re more efficient and happier than we’ve ever been. Yes, happier. Connectivity and simplicity are beautiful things. And there’s not one spec of PC or Windows hardware to be found.

 

Ein Eintrag zu Tim Cook auf meinem englischsprachigen Blog erhielt gestern 6,630 Seitenaufrufe. Die deutsche Version dazu findest Du hier.

 

Yes that is Steve Jobs silhouette iGod iCook

Yes, that is Steve Jobs' silhouette.
A church near the CBD in Auckland. Photo by mullering via Flckr.

 

Eins noch…

Ich lese überall Berichte von unerhörten Quoten, seitens einer nie dagewesenen Teilnahme, auf Grund von Steve Jobs Resignation als Apple Chef. Dabei entsetzt mich wieder einmal, die Teilnahmslosigkeit der Berichterstattung dt. Medien, denen wie meist der Kontext fehlt und die sich im Bild-Stil auf eine schlagzeilenartige Berichterstattung beschränken und eher an einen Nachruf erinnern, oder aber schlimmste Befürchtungen zum Ausdruck bringen.

Seitens Neil Perkin’s famosen Wochenbrief erfahre ich von einem emphatischen, schlagkräftig, knappen Artikel von Michael Setzmann auf Huffington Post. Dem empfohlenen, kontemplativen Eintrag von MG Siegler, mit der treffenden Überschrift Eins noch… von Techcrunch.

Hart aber herzlich via Facebook von Cindy Gallop:

Cindy Gallop facebook iGod iCook

In seiner Resignation schrieb Steve Jobs: „Apples lichtesten Momente und innovativsten Tage liegen noch bevor.‟

Selbes hatte sich bereits bewahrheitet, nachdem Steve Jobs nach seinem Rausschmiss bei Apple, seine Firma NeXT Computer ihren letzten Tag erlebte und damit auch mein soziales Umfeld und geschaffenes Ecosystem zusammenbrach, um sich in Folge unvorsehbarer Ereignisse, die bei NeXT begonnene Entwicklung fortzusetzen, der wir auch und vor allem OS X zu verdanken haben.

Das Leben findet immer ein Weg. (Dr. Ian Malcolm, Jurrassic Park)

Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten.

Es sind doch immer die kleinen Dinge die zählen.

 

Kategorien:Neue Werbung

Gallop in München

28. Juni 2011 Keine Kommentare

Ich bin erleichtert zu wissen, dass 3 dt. Bloggerinnen, Nicole Simon, Romy Mlinzk und Valerie über das Ereignis in München berichten werden. Eine weitere Anlaufstelle ist idealogues von Kristina Häusler von der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart

Ich erhielt zwar noch eine Einladung, das Ereignis übersteigt nur aber meine Möglichkeiten um ein vielfaches. So werde ich mich bei den Dreien und sonstwo kundig machen und Freitag von der DLD Women berichten können. Kein Freund von Clubs oder Vereinen, Kollaboration aus freien Stücken aber ist chic. Einträge zu Cindy Gallop gibt es hier.
 
Gallop in München Gallop in München

 

  • Going to DLD Women 11 and some tweeps to follow …—cruel to be kind
  •  

     

    Das ist vaginal

    27. Juni 2011 Keine Kommentare

    „Schließen Sie sich der Bewegung an, um ein unglaubliches Wort an seinen rechtmäßigen Platz der Überlegenheit über allen weiteren Wörtern zu setzen.

    Sprecher der Bewegung ist Carlton. Aufmerksam wurde ich auf Carlton seitens Cindy Gallop, wie könnte es auch anders sein?
     

    Zugspitzruf Das ist vaginal

    Vom höchsten Berg in Deutschland will ich rufen


     

    Ich kann nicht bis Muttertag warten. Ich will sofort etwas unternehmen.

    Immer dann, wenn ich etwas erstaunliches zu Gesicht bekomme, Zeuge von etwas entscheidendem werde, oder überraschendes zu sehen bekomme, rufe ich ich nicht länger „Wahnsinn!‟ oder „Genial!‟, ich rufe „Vaginal!‟. „Geil ist geil‟ ist so gestern, ich rufe „Vaginal!‟ Mehr erfahre ich hier.
     

    Bald auch in Deutschland.

     

    © 2011 That’s Vaginal. Ein Schurken- Vertreter, lose im Namen von Summer’s Eve fungierend

  • V-Power—Summer’s Eve
  •  

     

    Überqueren

    26. Juni 2011 Keine Kommentare

    „Eine Art Gefühlsregung wäre recht… Etwa, Du machst mich optimistisch, ich fühle mich lebendig bei Dir, Du gibst mir Sicherheit. Du inspirierst mich.‟

    Nichts davon empfinde ich beim Besuch unseres heimischen Unternehmensnetzwerkes Xing oder der heimischen Agenturblogs.
     

    grüne Wiese Überqueren

    Grüne Wiese
    © 2011 Alastair Duncan, via Instagram. All rights reserved.


     
    Es ist Sommer. Schön, wir stecken inmitten der Transformation, einem hässlichen Wort, den unschönen Zustand beschreibend, nicht Fisch und nicht Fleisch. Er besagt, wir sind daran alte Gewohnheiten aufzugeben und unsere Zukunft in der neuen Welt, unserer post-digitalen Zeit zu bestimmen. Das mag jeder hinter sich bringen wie er will und Cindy Gallop will am liebsten, alles erstmal in die Luft jagen. Kein schlechter Ansatz, vertraut aus der Bücherverbrennung voriger Generationen. Ein Frankfurter Kollege von einst, bezieht seine neuen Geschäftskontakte aus Xing, somit hat Xing einen Nutzen und Daseinsberechtigung. Nur mir gefällt es nicht. Wenn ich trocken und spröde will, gehe ich ins Reformhaus. Seit Juni hat Xing seine Benutzeroberfläche und den Nutzen erneuert. Von Michael Freitag finde ich auf critch.de generelle Einwände zum Stand der Sozialnetze für Professionelle mit dem aufheiternden Hinweis auf das User Interface Design von zerply. Es ist das Spiel mit Distanz und Nähe das zu meistern es gilt. Die persönliche Markenbildung von uns Nutzern und für Stefan Groß-Selbeck‘s erfolgreiches Xing dürfte zerply von Interesse sein. Ich störe mich an Gewebe [fabric] und Herkunft [pedigree] der professionellen Unternehmensnetze und der Unternehmensblogs, erwarte aber, dass wir mit einer gekonnten Gewichtung von Schein und Sein besser zurechtkommen werden und begrüsse die Möglichkeit hier die Fertigkeiten zu erproben.
     
    zerply Überqueren

    zerply: vorbildliches UID

    Kategorien:Neue Werbung

    Make love, not porn

    17. Juni 2011 Keine Kommentare

    1998 ging Cindy Gallop alleine nach New York und etablierte Bartle Bogle Hegarty in vier Jahren als Adweek’s beste Ostküstenagentur. Mit all ihren Erfolgen in der Agenturwelt, verliess sie ihren Posten als Vorsitzende der Agentur, arbeitet aber weiterhin als Beraterin in Markenbildung und Werbung.
    2009 gibt sie ihr Projekt MakeLoveNotPorn bekannt.

    Die Rede fand die meiste Beachtung aller TED Reden des Jahres. Cindy Gallop kann einem Eskimo Eis verkaufen und MLNP ist ein Versuch Hardcore Pornographie zu entmystifizieren und eine Unterhaltung um das herum aufzubauen, wie reale Leute Sex praktizieren. Die Rede gilt als geistreich und schonungslos:

    Ein Kommentar empfiehlt 2 von Frauen produzierte Pornosites: I feel myself und Abbywinters. Cindy Gallop’s 3 Min. Manifest findest Du hier. Am 29. u. 30. Juni hält Frau Gallop einen Vortrag auf der DLD Women im Bayerischen Nationalmuseum in München.bbh Cindy Gallop tiny Make love, not porn Hier geht es zu ihrer Website. Das Buch zur MLNP Website gibt es hier.

    Kategorien:Neue Werbung, Zeitgeist

    Wesensmerkmale: David Ogilvy

    15. Juni 2011 Keine Kommentare

    Heute muss eine Idee um groß zu sein, eine lange Idee sein, Länge läuft

    Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun. Die post-digitale- und post-PC Ära und aufregendste Zeit in der Geschichte der Werbung. Warum das so ist? Wir sind erprobt im Lösen von Problemen und Aufgaben, die unsere Kunden für uns haben. Wir sind damit konfrontiert und gefordert, viel von dem, was die Gründungsväter der Werbung erlebten und für die Branche taten, wieder zu tun und zu erleben. Mit einem Unterschied: Wir müssen die Magie unserer Branche zurückbringen, wie Cindy Gallop¹ es uns mit ihrem 3 Min. Manifest abverlangt und der bionische Mann, Gareth Kay², bereits im Vorjahr eine praktische Lösung vorschlug mit seiner Rede, Was die Werbebranche von dem Paarungsverhalten der Vögel lernen kann. Heute empfiehlt er (wie auch im gestrigen Eintrag) in Mahatma Gandhi’s Worten: „Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst.‟

    ¹ Cindy Gallop entdeckte die Notwendigkeit der Branche Magie zurückzubringen..
    ² Gareth Kay prägte den Begriff, Ideen die tun. Ausdruck und bodenständige Lösung um der Branche Magie zurückzubringen.

     

  • Slow Marketing and the Long Idea—Nigel Hollis, Milward Brown
  • A story of change and the long idea, from Grey EMEA—Kerrie Finch, adforum
  •