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Artikel Tagged ‘Ana Andjelic’

Copyright Murakami

17. April 2012 Keine Kommentare

Sie wollen an der Oberfläche bleiben, nicht in tiefe Brunnen fallen, die so vieler Leben im Dümpel miserabel machen?

Sie wollen es den Sonnenkindern gleich tun, die meinen Freundeskreis bestimmen und Freude empfinden am Eyecandy, trotzig einer tieferen Bedeutung ausweichen?

Wie ein flacher Stein über die Wasseroberfläche durch das kurze Leben getragen, ja geschleudert werden? Keine Ängste vor Kopfverletzung davon tragen wie aktuell von Eishockey-Spieler Stefan Ustorf befürchtet.

Wie Papst Benedikt XVI (Joseph Aloisius Ratzinger) mit 85 noch ein Amt bekleiden?


Inochi Copyright Murakami

Inochi

 

Manga Blut, Du willst es doch auch

Nach gut zwanzig Jahren Abstinenz und Desinteresse in was die Welt der Kunst zu bieten hat, (vom Aufflackern der Jeff Koons Angriffe in meinen New Yorker Tagen abgesehen), ist die Legacy der Künste, ist was die Kunst uns bietet so bedeutungslos an Wochentagen wie an Wochenenden.

Kunst ist deutlicher noch als Wirtschaft oder Politik abgeschaltet, ohne Verbindung und Relevanz für das Leben, das wir führen.


Manga blood Copyright Murakami

Manga Blut von Masashi Okamoto


 

©Murakami

Jerry Saltz erklärt die Entdeckung Takashi Murakami im Kontext seines Kunsterbes, also anhand des Andy Warhol Mythos, der gerade so überbewertet, wie jeder Mythos, entdämonisiert gehört und wenig zu tun hat mit dem, was unsere Wirtschaft, unser Leben treibt.

Takashi Murakami fehlt die Wahrnehmung einer Grenze (zwischen Kommerz und Kunst). Er tut was in der Wirtschaft als vorbildlich holistisch gilt.

Murakami’s Wahrnehmung ist ganzheitlich. Das hat Murakami sich aus der Kindheit bewahrt.

So sorgt er für Augenschmaus.

Gerne verweise ich an dieser Stelle auf Ana Andjelic’s Eintrag „Die Entwicklung von nett‟.

 

 


 
 
Marilyn Monroe Andy Warhol tiny Copyright Murakami

Andy Warhol



 
Michael Jackson and Bubbles 1988. Ceramic tiny Copyright Murakami

Jeff Koons



Vuiton Mrakami tiny  Copyright Murakami

Takashi Murakami

 

Das Erfolgsprinzip Takashi Murakami

Das Magazin der Süddeutschen Zeitung vom 15. April, Nummer 15 hält eine sehr gute Grafik bereit, die Erfolgsfaktoren auf einen Blick greifbar macht.

(c)Murakami ist wie alle geschäftlichen Welterfolge unserer Zeit ein Unfall.

Die globale Markenbildung von Unfällen wie Google, Pinterest, tumblr fand in kürzerem Zeitraum mit größerem Momentum statt als die unnachgiebige Arbeit Murakami’s, die bislang 10 Jahre seiner Zeit beanspruchte.

Ben Lewis, der seine Arbeit beeindruckend gut macht, verweist im Video auf eine Gefolgschaft an jungen Künstlern wie Masashi Okamoto mit ihrem Manga Blut.

Wie ein Künstler stiehlt auch Murakami aus der überfällig auf Finder und Entdecker wartenden, neuen Ästhetik der aktuellen Weltkultur.

 

 

cMurakami Tapete Copyright Murakami

(c)Murakami Tapete

 

Was es mit Murakami’s dunkler Vision auf sich hat

Mit dunkler Vision erfüllt Murakami die Erwartungshaltung der Kunstbranche und des dominanten Feuilletons, die in der Kunst gesellschaftskritisches zu entdecken wünscht.

Wenn der Museumskurator Zuckerwatte vor sich hat, hat er immer auch Karies vor sich.

Murakami zeichnet ein gut gelauntes Geschick im Umgang mit gelernten Erfolgsfaktoren der Gegenwart aus.

Ikonographie, Emoticons, Symbole die uns allen in der Systemschrift der Rechner zur Verfügung stehen: ❉❖✽●❀ icon wink Copyright Murakami .

Sein Unvermögen eine Grenze zwischen den Begriffswelten zu ziehen bei gleichzeitigem Geschick im Umgang mit Kategorien, Schlagworten (catchphrases) und der Nonchalance jedem Topf seinen Deckel zu gönnen.

Bedenkenlose Kollaboration mit bewährten Marken wie Louis Vuitton und aufstrebenden Marken wie Kanye West.

Die Freude also an gegenwärtig Offensichtlichem (wie die unterbewertete Dominanz digitaler Athleten) führt dazu das Freunde der Kinder des New Yorker Kunstsammlers Adam Lindemann Schlange stehen, um in den mit Murakami Tapete ausgestatteten Kinderzimmern übernachten zu dürfen.

 

 

virtuelles Einkaufen in Korea

31. März 2012 Keine Kommentare

Der Welt erster, virtueller Einkauf, bei dem Regale und Produkte LCD Bildschirme sind, wurde in Korea eröffnet. Unglaublich.

via @andjelicaaa

ApL3034CEAEStrR virtuelles Einkaufen in Korea 

Nutzer wählen die gewünschten Produkte, indem sie den LCD Bildschirm antippen. An der Kasse erhalten sie daraufhin ihre Waren bereits in Tüten verpackt.

Hier ein Video von Tesco’s virtuellen U-Bahnläden in Südkorea.

Ein weiteres Beispiel virtuellen Einkaufens.

Es vermittelt Einblicke in die Motivation der britischen, weltweit vertretenen Supermarktkette.

Koreaner sind müde und abgekämpft nach den Mühen des Arbeitstages. Das Einpacken der Waren, noch während der Nutzer seine Auswahl trifft, veringert die Aufenthaltszeit in den Läden, die Leute bringen den Einkauf schneller hinter sich und Tesco profitiert, indem zu Stosszeiten mehr Leute durch den Einkauf geschleust werden können.

 

 

Womankind

4. März 2012 Keine Kommentare

Kristi Faulkner Sandy Sabean Womankind

Kristi Faulkner, Sandy Sabean lernten sich bei Ammirati Puris Lintas kennen bevor sie womankind gründeten


Kristi Faulkner president Womankind

Kristi Faulkner, Mitbegründerin, Präsidentin


Sandy Sabean CCO Womankind

Sandy Sabean, Mitbegründerin, Kreativchefin

 

Konsumenten sind keine Idioten, sie ist eine von uns

Mama Blogger waren die ersten, die den sozialen Mediaraum für sich vereinnahmten. Frauen dominieren auch das Mobile, den wachstumsstärksten Mediamarkt.

Ob physisch bevorteilt von schlanken, geschickten Fingern, die angepasster scheinen für die Minitatursteuerung von mobilen Geräten oder ob psychologisch bevorteilt von überlegener Übereinstimmung mit ihrem inneren Selbst während sie offener und aufrichtiger sind mit allem irdischen, Frauen haben die Nase vorne.

Ganz richtig, Verbrauchereinblicke sind der Schlüssel zu integriertem Marketing.

Alle Aufmerksamkeit exklusiv darauf zu richten, das Marketing relevant zu machen für Entscheidet im Haushalt ist ein mächtiger Wettbewerbsvorteil.

Agenturkunden waren ganz der Meinung, Citibank Women & Co., TD Ameritrade, Post cereals and Bag Borrow or Steal gehören zum Portfolio deS 12-köpfigen Teams.

 

 

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Besuchen Sie ihren Blog

Via Adweek Artikel

 

 

Kategorien:Neue Werbung

Urbi et Orbi

31. Dezember 2011 Keine Kommentare
Kategorien:Design, Neue Werbung, Politik

Mode in der neuen Welt

29. September 2011 Keine Kommentare

burberry is doing everything right Mode in der neuen Welt

Ana Andjelic sagt Burberry macht alles richtig

Screen shot 2011 09 19 at 9.58.15 AM Mode in der neuen Welt

#Tweetwalk Show

Imitate schmälerten die Umsätze bei Burberry und drohten auch dem Ansehen der 155 Jahre alten Traditions-marke zu schaden. Dominante Flagship Stores in neuen Metropolen wie Bejing, versprachen mehr Wirkung für beides, Umsatz und Ansehen, ich bekam von Burberry in der Frankfurter Goethe-straße gesagt, doch besser Online bestellen zu wollen.

Burberry-Chefin Angela Ahrendts, Finanzchefin Stacey Cartwright und Kreativchef Christoper Bailey gelang es die 1856 von Thomas Burberry mit einem Textilgeschäftin in Basingstoke, Hampshire begonnene Luxusmarke in die neue Welt zu bringen und den Wettbewerb zurückzulassen.

Von 320 Mio Euro im Vorjahr stieg lt. Handelsblatt vom 13.07, der Umsatz auf 417 Mio. Euro. Der Einzelhandel legte um 40 Prozent zu, Grosshandel und Lizensgeschäfte um 10 Vor dem Hintergrund einer umfangreichen Expansion in China erwies sich der asiatische Markt mit Umsatzsteigerungen von mehr als 60 Prozent für Burberry als der gewinnträchtigste Abnehmer


 

Wolltrenchcoat in Tartan check mit drapierter Rückenpartie Mode in der neuen Welt

Wolltrenchcoat in Tartan check mit drapierter Rückenpartie


 

Erst probieren, dann skalieren

Hoflieferant Burberry hat sich in den Worten der altvertrauten Welt, als Trendsetter durchgesetzt, Burberry folgt den Leuten nicht auf Facebook aber führt als erste Modemarke und Paradebeispiel von Gareth Kay’s Ideen die tun, die Modemarke in die neue Welt.

The Art of the Trench, Burberry Accoustic, feinsinniges Crowdsourcing, die beides erreichten, die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte der Marke bei gleichzeitiger Zukunftssicherung, indem Christopher Bailey erkannte, das Burberry nicht nur ein Modefabrikant, sondern auch ein Medienproduzent ist, mit eigenverantwortlicher Verteilung der Inhalte. Ein Kurator und Verleger eigener Inhalte.

Ein frühe Meisterleistung von holistischem, integriertem Marketing in der neuen Welt.

 

Top Shop nicht minder british doch weniger op­por­tu­nis­tisch

Auch Top Shop verstand es, während der Wirtschaftsflaute zu expandieren. Global und national, nur ohne Finanzspritze der Schwellenländer und ohne die inhärente Skalierbarkeit der Konnektivität der Netze voll zu nutzen wie Burberry es tut.

Und richtig Top Shop liefert nach Deutschland aus, behaupten einige dt. Modeblogs.

In eher konservativer Handarbeit schafft Hot Shop kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke und wird dafür heiss geliebt, nur eben ohne exponentielle Multiplikationspotenz der Markenwerte. Dafür mit grosser Kenntnis ihrer reichlich zersplitteten Zielgruppe an Teenagern.


 

Girl in waiting Mode in der neuen Welt

Topshop 214 Magazin "Girl in waiting"


Girl in waiting 2 Mode in der neuen Welt

Fotografie: Scott Trindle, Styling: Hanna Kelifa


 

Worin besteht der Unterschied, zwischen Burberry’s und Top Shop’s digitalem Vorgehen?

Top Shop verlässt sich auf die Tragfähigkeit der Konnektivität der sozialen Netze, indem die verschiedenen „Like‟ oder „Follow me on Twitter‟ Schalter wie vorgesehen genutzt werden.

Burberry nutzt solche Schalter in Zusammenhang mit einer von Burberry ersonnenen Erweiterung der Technologie bzw. Einführung einer Markenaktion. Als erste Marke ermöglichte Burberry den Kauf der vorgeführten Laufstegmodelle zeitgleich mit der Modenschau. Über Twitpics wurde die Twittergefolgschaft mit Bildern der Kollektion belohnt noch bevor das Live Publikum sie zu sehen bekam.


 

Wie unterscheidet sich die Marke Burberry vom digital aktiven Wettbewerb?

Burberry vermittele das Gefühl und hinterließe den Eindruck, mit den Leuten zu arbeiten, während Chanel merklich auf die Leute einreden würde, zumal vermittelten das die tweets zum Thema.

 

Kategorien:Neue Werbung

Ist es Kunst oder kann es weg?

28. August 2011 Keine Kommentare

Warum Werbeagenturen zu Inkubatoren werden

Wohl in der Hoffnung, dass die Trennung zwischen Werbeagenturen und technologischen Neugründungen zunehmend unscharf wird, hier ein Eintrag auf agencycollaboration.com, mit Gründen warum Ignited zu investieren begann:

  • Der Kostendruck im maroden Agenturgeschäftsmodell
  • Verpflichtung gegenüber kontinuierlichem Lernen
  • Attraktivität für neue Talente und deren Sicherung
  • Bessere Investition als teure Neuakquise
  •  

    Ignited ist nicht zu verwechseln mit Ignite Social Media, einer kapitalen Sozialmedienagentur im Wettbewerb mit We Are Social, unter der Führung von Bastian Scherbeck, nun auch erfolgreich in München.

    Ignited ist eine auf Marketing Innovation spezialisierte Agentur, also in dem Sinne keine Werbeagentur.

     

    Twitter Gründer starten mit Lift neu durch

    Freisetzen des menschlichen Potenzials durch positive Verstärkung. Mehr darüber auf Mashable und hier kannst Du Deine Email hinterlassen um vom Launch informiert zu werden.


    Lift Ist es Kunst oder kann es weg?

    Neues Unternehmen der Twitter Gründer

    Scholz u. Friends assoziieren sich, mit dem verstorbenen Loriot

    Auf Horizont.net wird abgefragt, ob es pietätvoll, ob es Kunst ist, oder kann es weg? Hier abstimmen.


    Lieber Gott viel Spass Ist es Kunst oder kann es weg?

    Scholz u. Friends Anzeige zum Tod von Victor von Bülow.

     

    Ticketmaster kollaboriert mit Facebook, damit Facebook Freunde bei Aufführungen zueinander gesetzt werden

    Peter Kruse klärte uns darüber auf, dass das Internet das Versprechen von Nähe ist.

    So allmählich lernen wir festzustellen ob wir Nähe auch wirklich wollten. Mehr zur neuen Sitzordnung auf FastCompany.


    f62e6 2 NEW ISM section view Ist es Kunst oder kann es weg?

    via Paul Caddell's What Consumes Me

    Einem jeden ist seine Befindlichkeit am nächsten

    Ana Andjelic, von deren Scharfsinn ich mich immer wieder gerne überraschen lasse, entdeckte 2008 eine Anwendung, die ich mir für Deutschland vorstellen kann, da sie unverbindlichen Zeitvertreib bietet ohne Deine Zeit gross dominieren zu wollen und die hierzulande so bedeutende Befindlichkeit adressiert:

    Deine Stadt Deiner Stimmung entsprechend navigieren.

    Ich fühle (Deine Stadt hier) filtert Stimmungen. Zum Beispiel, ich fühle mich abenteuerlich, mir ist danach den Tag verstreichen zu lassen, Zeit für ein Bier…

    Die Dinge die andere gerne tun wenn sie in Stimmung sind, werden auf Wunsch mittels Google Map angezeigt und Du kannst Dich inspirieren lassen und in Folge andere wissen lassen, was Du in solcher Stimmung gerne unternimmst.

    Lass gerne hören, wenn Du das für Dich und Deine Stadt gerne hättest. Andy, der hier seine Idee mit der Mitarbeit vieler verwirklicht hat, wird sich freuen, seine Anwendung aufleben zu lassen.

    Ich fühle London kannst Du hier vorfühlen.

    Einen gewohnt schönen Sonntag wünsche ich.


    Befindlichkeit Ist es Kunst oder kann es weg?

    Ich fühle London. London nach Befindlichkeit vieler.

     

    Kategorien:Neue Werbung

    Keep it complex, stupid

    25. August 2011 Keine Kommentare
    KICS.de  Keep it complex, stupid

    Keep it complex, stupid: Ein Vorschlag von Ana Andjelic und Bud Cadell zur SXSW 2012.

     

    Ana Andjelic, hat gemeinsam mit Bud Cadell einen Vorschlag zur SXSW 2012 eingereicht. Ich konnte gerade noch meine Stimme dafür abgeben, aber die Stimmabgabe ist nicht länger möglich..

    Selbst hatte ich den Einsendeschluss verpasst, wurde aber noch aufgefordert meine Beitrag einzusenden, wenn auch die Chancen gering sind, da beteiligte Sprecher und Öffentlichkeit bei verspäteten Vorschlägen wie dem meinen von der Abstimmung ausgeschlossen sind und nurmehr die Veranstalter darüber bestimmen werden, ob ich März in Houston sprechen kann.

    Das Verfassen der Inhaltsbeschreibung und das Erfüllen der Anforderunge hat weniger als eine Stunde gedauert, doch zurück zu Ana Andjelic und Bud Caddell.

    Eine 2009 verfasste Arbeit von Ana Andjelic wurde zum Lieblingseintrag. Er liefert plausible Erkärung für eine Abkürzung, mit der die Werbeindustrie, Ihren Forschungsaufwand reduzieren kann. Nicht warum die Leute etwas tun interessiert Ana Andjelic, aber wie die Leute es tun. Ihren Eintrag findet ihr hier.


    Komplexität: Die Zukunft der Werbung & allem anderen von Bud Caddell

     

    Hier nun die Kurzfassung ihres Vorschlags:

     

    Keep it complex, stupid

    Die Beschwörungsformel in unserer zunehmend komplizierten Welt, heisst so ungewöhnlich das erscheinen mag, “enfach denken” und wurde als K.I.S.S. (Keep it simple stupid. dt. Mach’s einfach und für jeden Dummkopf verständlich). Während sich Verbindungen und Kontakte multiplizieren und Problem sich anhäufen, sind wir aufgefordert, auf alles auf eine einzige Antwort, einer Lösung, oder finer Mords-Anwendung zu reduzieren zur Lösung zu machen. As interconnections multiply and problems become messier, we are encouraged to reduce them to a single answer, a single solution, or a single killer insight in der Lage ein weltweites Netz aus beweglichen Teilen anzusprechen. Diese Forum word Dich devon überzeugen, dass air mit Vereinfachung den falschen Gott anbeten, besonders dann wenn es darum geht etwas im Digitalen zu schaffen. Digitales Schaffen beginnt mit Interaktionen zwischen Daten, Leuten und Sachen. Technik und Erzählungen vermischen sich. Eine Masche aus iterativen Experimenten verdichten sich zu einer Zusammenarbeit um neue Verhaltensweisen an den Tag zu bringen. Wir versprechen zu erforschen wie und warum ein neues Modell für Kreativität, Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit, Experimentieren, Lärm, und allem voran die Bildung von Verhältnissen meistern muss.

     

    Fragen die beantwortet werden:

     

    1. Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen und einem schwierigen Problem?
    2.  

    3. Warum ist dieser Unterschied bedeutend für die Gestaltung von Digitalem?
    4.  

    5. Wie sieht eine creative Vorgehensweise aus, die Komplexität respektiert?
    6.  

    7. Wie bilden, Produkt einführen, haushalten und von vielen kleinen Experiemten lernen anstelle einer einzigen grossen Produkt/Kampagne/Botschaft?
    8.  

    9. Wie sollen komplexe Beziehungen, kreative Strategien und deren Umsetzung formen?

     

    Stufe: Hoch entwickelt

     

    Dein Kommentare hierzu sind willkommen auf Ana’s Blog, auf PanelPicker, oder Bud Caddell’s Blog

     

    Kategorien:Neue Werbung, Zeitgeist

    Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    20. August 2011 Keine Kommentare

    Keiner braucht mehr den Nerv haben, die Zukunft voraussagen zu wollen und grosse Werbekampagnen von langer Hand im voraus planen. Markenkommunikation geschieht heute im Beisein und der Beteiligung der Leute für die sie gedacht ist

    Was haben Apple Chef Steve Jobs, der Komödiant Christ Rock, der preisgekrönte Architekt Frank Gehry gemeinsam?

    Der Bestseller Autor Peter Sims hat herausgefunden, dass sie alle bemerkenswerte Ergebnisse erlangten, über eine überraschend ähnliche Herangehensweise:

    Methodische, kleine, experimentelle Schritte.

    Anstatt zu glauben mit einer grossen Idee beginnen zu müssen oder ein ganzes Projekt im Voraus planen zu müssen und das Ergebnis vorraussehen und vorausbestimmen zu wollen, platzieren sie eine methodische Serie von kleinen Wetten, die womöglich in die richtige Richtung gehen und gewinnen dabei wichtige Einblicke von vielen kleinen Fehlern und von kleinen aber signifikanten Gewinnen, die es ermöglichen unerwartete Richtungen einzuschlagen und zu aussergewöhnlichen Ergebnissen zu gelangen.


    Steve Jobs Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    Eine Serie methodischer kleiner Schritte. Es sind die kleinen Dinge die zählen.

     

    Kleine Wetten abschliessen,
    nicht die Zukunft vorausbestimmen wollen

    wettendass Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    Heutzutage, entstehen Erfolge durch experimentieren. Software Unternehmen, Ingenieure, Familienunternehmen, Start-Ups haben das erkannt.

    Die Werbebranche aber ist davon besessen, die große, perfekte Idee zu entwickeln. Wie lässt sich diese Kultur ändern zu einer, in der davon ausgegangen wird, dass viele kleine Wetten zu platzieren, die natürliche Arbeitsweise ist?

    Teilnehmer sind unter anderen Peter Sims, Autor des Buches Kleine Wetten: Wie Durchbruch-Ideen sich bei kleinen Entdeckungen entpuppen, Tim Malbon Gründer von der London Agentur Made By Many und Gareth Kay. Direktor Markenstrategie von Goodby, Silverstein & Partners.


    SXSW PanelPicker Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

     

    Orientierung für unsere Werbebranche verspricht der von Gareth Kay organisierte Beitrag für die SXSW 2012. Geneigte Leser mögen hier Ihre Stimme geltend machen.

    Fragen die beantwortet werden:

    • Warum ist experimentieren soviel wichtiger als Planung?
    •  

    • Wie verlernen wir den schwerfälligen, kreativen Prozess, der die grosse Ideen festlegt und schaffen anstelle eine Kultur, dem ein kontinuierlicher Fluss an kleinen Wetten entspringt?
    •  

    • Was sind Beispiele von kleinen Wetten die zu grossen Siegen geführt haben?
    •  

    • Können die Prinzipien der Software Entwicklung für die Entwicklung von Kommunikation angewendet werden?
    •  

    • Können die schlanken start-up Prinzipien von einer modernen Agentur angewendet werden?

     

     

    Es sind der Zeitgeist, die Frohnatur, die fröhlichen Wissenschaften, der gesunde Menschenverstand, die uns eine bessere Richtung nehmen machen.

     

    Anempfohlene SWSX Beiträge:

     

    Danke an Neil Perkin, dessen Only Dead Fish Newsletter wir den Anstoss verdanken.

     

    In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    17. April 2011 Keine Kommentare
    stuart eccles presentation deck In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    Stuart Eccles Präsentation

     

    In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur


     
    Neil Perkin, Mark Earls and Stuart Eccles, Mitbegründer der Londoner Agentur Made by Many bei erneuter Hilfestellung zum Anlass des Google Ereignisses #firestarter. Yes, every little helps. Ihr guten Leute habt bereits im Vorfeld Verstand gezeigt, bei der notwendigen Überzeugungsarbeit. Die Werbebranche soll loslassen von ihrer Vergangenheit im Industriezeitalter und sich zugunsten der Wirtschaft, locker machen für unsere post-digitale Zeit. Ich bin begeistert, auch darüber, Gareth Kay’s Ideen die tun als Ausgangspunkt zu sehen.

    Long Tail Marketing tiny In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    „Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.‟—Ana Andjelic



    Ein Schaukasten für Ideen die tun
    Das gemeinsam erbrachte, konzentrierte Bemühen, erfolgreiche Praxisbeispiele zu sammeln und sie in Zusammenhang erbrachter Ergebnisse zu demonstrieren, hätte zur Wirkung, dass Ideen die tun für klassiche Kreative und Industrie Entscheider greifbar werden und diente als Schwungrad für integrierte Kommunikation in unsere post-digitalen Zeit.

    Ein populäres wie popularistisches Beispiel von Ideen die tun, lieferte VW mit Fun Theory. Den ersten Schritt mit einer Idee die tut, macht auch Stefan Zschaller von Leagas Delaney in Hamburg mit Followfish. Hier zu sehen. Keine Kommunikation für Produkte, Kommunikationsprodukte.


    Unternehmen wollen als dynamisch gelten.
    Anstatt wie zu Zeiten überkommener Werbung langfristige Planung zu betreiben, ohne dabei die Reaktion des Publikums im Voraus zu kennen, nutzen wir heute Dynamik ermöglichende, technische Hilfsmittel und planen iterativ in kleinen Schritten. Der Trend zur mageren Agentur hat zum Inhalt, das Risiko, dass mit hypothetischen Annahmen einhergeht, durch metrische Erfassbarkeit zu ersetzen. Mit Hilfe von Echtzeit Analysen, wie sie heute jedes ernstzunehmende, dynamische CMS anbietet, soll mit zunehmender Genauigkeit auf das tatsächliche Verhalten des Konsumenten eingegangen werden.

    Neil Perkin Ill have what she is having In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    „Ich will genau das, was sie hat.‟
    Wegbeschreibung zu Mark Earls gleichnamigen Buch
    Artwork von Scriberia

     

     

     

    Himmlischer Emporkömmling

    18. Januar 2011 Keine Kommentare

    andjelic year round up Himmlischer Emporkömmling

    Ana Andjelics verehrter Jahr 2010 Report

     

    Himmlischer Emporkömmling


    Wie eine vielversprechende Karriere und ein gutes Leben sich im Licht der Öffentlichkeit mit Hilfe der Sozialmedien entwickelt und entfaltet.

     

    Sieh Ana’s Zusammenfassung des Jahres 2010 durch und Du wirst bestätigen wollen, wie digitale Fußspuren Eindruck machen in der natürlichen Welt.

     

    Ana’s Eintrag macht es für den Rest von uns leicht ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie Deine digitalen Fußspuren für die anstehenden Jahre mehr Eindruck hinterlassen werden als all Deine Aktivitäten in der natürlichen Welt.

     

     

    Long Tail Marketing small Himmlischer Emporkömmling

    Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.

     

    favorisierter Eintrag vom 2. Dezember, 2009


    Dieser Mann wurde zu Tode geredet Himmlischer Emporkömmling

    Reden tötet

     

    Einblicke die Dir nirgendwo sonst vergönnt werden als bei Einträgen Einzelner, die Du für Dich entdeckst und denen Du vertraust, inklusive umfangreichem Lernen von den assoziierten Links.

     

    Lernen ist die notwendigste aller Überlebens-Strategien und ist von größerem Wert für die Lebensdauer Einzelner als Sex oder Fortpflanzung.

     

    Die Beteiligung Einzelner in aller Öffentlichkeit ist von größerem Wert für Demokratie und Gemeinschaft als es das Recht für US Bürger ist eine Waffe zu tragen.

     

    Im Jahr 2010…—Ana Andjelic, ich liebe marketing

     

    Associated links