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Artikel Tagged ‘Ana Andjelic’

Urbi et Orbi

31. Dezember 2011 Keine Kommentare
Kategorien:Design, Neue Werbung, Politik

Mode in der neuen Welt

29. September 2011 Keine Kommentare

burberry is doing everything right Mode in der neuen Welt

Ana Andjelic sagt Burberry macht alles richtig

Screen shot 2011 09 19 at 9.58.15 AM Mode in der neuen Welt

#Tweetwalk Show

Imitate schmälerten die Umsätze bei Burberry und drohten auch dem Ansehen der 155 Jahre alten Traditions-marke zu schaden. Dominante Flagship Stores in neuen Metropolen wie Bejing, versprachen mehr Wirkung für beides, Umsatz und Ansehen, ich bekam von Burberry in der Frankfurter Goethe-straße gesagt, doch besser Online bestellen zu wollen.

Burberry-Chefin Angela Ahrendts, Finanzchefin Stacey Cartwright und Kreativchef Christoper Bailey gelang es die 1856 von Thomas Burberry mit einem Textilgeschäftin in Basingstoke, Hampshire begonnene Luxusmarke in die neue Welt zu bringen und den Wettbewerb zurückzulassen.

Von 320 Mio Euro im Vorjahr stieg lt. Handelsblatt vom 13.07, der Umsatz auf 417 Mio. Euro. Der Einzelhandel legte um 40 Prozent zu, Grosshandel und Lizensgeschäfte um 10 Vor dem Hintergrund einer umfangreichen Expansion in China erwies sich der asiatische Markt mit Umsatzsteigerungen von mehr als 60 Prozent für Burberry als der gewinnträchtigste Abnehmer


 

Wolltrenchcoat in Tartan check mit drapierter Rückenpartie Mode in der neuen Welt

Wolltrenchcoat in Tartan check mit drapierter Rückenpartie


 

Erst probieren, dann skalieren

Hoflieferant Burberry hat sich in den Worten der altvertrauten Welt, als Trendsetter durchgesetzt, Burberry folgt den Leuten nicht auf Facebook aber führt als erste Modemarke und Paradebeispiel von Gareth Kay’s Ideen die tun, die Modemarke in die neue Welt.

The Art of the Trench, Burberry Accoustic, feinsinniges Crowdsourcing, die beides erreichten, die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte der Marke bei gleichzeitiger Zukunftssicherung, indem Christopher Bailey erkannte, das Burberry nicht nur ein Modefabrikant, sondern auch ein Medienproduzent ist, mit eigenverantwortlicher Verteilung der Inhalte. Ein Kurator und Verleger eigener Inhalte.

Ein frühe Meisterleistung von holistischem, integriertem Marketing in der neuen Welt.

 

Top Shop nicht minder british doch weniger op­por­tu­nis­tisch

Auch Top Shop verstand es, während der Wirtschaftsflaute zu expandieren. Global und national, nur ohne Finanzspritze der Schwellenländer und ohne die inhärente Skalierbarkeit der Konnektivität der Netze voll zu nutzen wie Burberry es tut.

Und richtig Top Shop liefert nach Deutschland aus, behaupten einige dt. Modeblogs.

In eher konservativer Handarbeit schafft Hot Shop kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke und wird dafür heiss geliebt, nur eben ohne exponentielle Multiplikationspotenz der Markenwerte. Dafür mit grosser Kenntnis ihrer reichlich zersplitteten Zielgruppe an Teenagern.


 

Girl in waiting Mode in der neuen Welt

Topshop 214 Magazin "Girl in waiting"


Girl in waiting 2 Mode in der neuen Welt

Fotografie: Scott Trindle, Styling: Hanna Kelifa


 

Worin besteht der Unterschied, zwischen Burberry’s und Top Shop’s digitalem Vorgehen?

Top Shop verlässt sich auf die Tragfähigkeit der Konnektivität der sozialen Netze, indem die verschiedenen „Like‟ oder „Follow me on Twitter‟ Schalter wie vorgesehen genutzt werden.

Burberry nutzt solche Schalter in Zusammenhang mit einer von Burberry ersonnenen Erweiterung der Technologie bzw. Einführung einer Markenaktion. Als erste Marke ermöglichte Burberry den Kauf der vorgeführten Laufstegmodelle zeitgleich mit der Modenschau. Über Twitpics wurde die Twittergefolgschaft mit Bildern der Kollektion belohnt noch bevor das Live Publikum sie zu sehen bekam.


 

Wie unterscheidet sich die Marke Burberry vom digital aktiven Wettbewerb?

Burberry vermittele das Gefühl und hinterließe den Eindruck, mit den Leuten zu arbeiten, während Chanel merklich auf die Leute einreden würde, zumal vermittelten das die tweets zum Thema.

 

Kategorien:Neue Werbung

Ist es Kunst oder kann es weg?

28. August 2011 Keine Kommentare

Warum Werbeagenturen zu Inkubatoren werden

Wohl in der Hoffnung, dass die Trennung zwischen Werbeagenturen und technologischen Neugründungen zunehmend unscharf wird, hier ein Eintrag auf agencycollaboration.com, mit Gründen warum Ignited zu investieren begann:

  • Der Kostendruck im maroden Agenturgeschäftsmodell
  • Verpflichtung gegenüber kontinuierlichem Lernen
  • Attraktivität für neue Talente und deren Sicherung
  • Bessere Investition als teure Neuakquise
  •  

    Ignited ist nicht zu verwechseln mit Ignite Social Media, einer kapitalen Sozialmedienagentur im Wettbewerb mit We Are Social, unter der Führung von Bastian Scherbeck, nun auch erfolgreich in München.

    Ignited ist eine auf Marketing Innovation spezialisierte Agentur, also in dem Sinne keine Werbeagentur.

     

    Twitter Gründer starten mit Lift neu durch

    Freisetzen des menschlichen Potenzials durch positive Verstärkung. Mehr darüber auf Mashable und hier kannst Du Deine Email hinterlassen um vom Launch informiert zu werden.


    Lift Ist es Kunst oder kann es weg?

    Neues Unternehmen der Twitter Gründer

    Scholz u. Friends assoziieren sich, mit dem verstorbenen Loriot

    Auf Horizont.net wird abgefragt, ob es pietätvoll, ob es Kunst ist, oder kann es weg? Hier abstimmen.


    Lieber Gott viel Spass Ist es Kunst oder kann es weg?

    Scholz u. Friends Anzeige zum Tod von Victor von Bülow.

     

    Ticketmaster kollaboriert mit Facebook, damit Facebook Freunde bei Aufführungen zueinander gesetzt werden

    Peter Kruse klärte uns darüber auf, dass das Internet das Versprechen von Nähe ist.

    So allmählich lernen wir festzustellen ob wir Nähe auch wirklich wollten. Mehr zur neuen Sitzordnung auf FastCompany.


    f62e6 2 NEW ISM section view Ist es Kunst oder kann es weg?

    via Paul Caddell's What Consumes Me

    Einem jeden ist seine Befindlichkeit am nächsten

    Ana Andjelic, von deren Scharfsinn ich mich immer wieder gerne überraschen lasse, entdeckte 2008 eine Anwendung, die ich mir für Deutschland vorstellen kann, da sie unverbindlichen Zeitvertreib bietet ohne Deine Zeit gross dominieren zu wollen und die hierzulande so bedeutende Befindlichkeit adressiert:

    Deine Stadt Deiner Stimmung entsprechend navigieren.

    Ich fühle (Deine Stadt hier) filtert Stimmungen. Zum Beispiel, ich fühle mich abenteuerlich, mir ist danach den Tag verstreichen zu lassen, Zeit für ein Bier…

    Die Dinge die andere gerne tun wenn sie in Stimmung sind, werden auf Wunsch mittels Google Map angezeigt und Du kannst Dich inspirieren lassen und in Folge andere wissen lassen, was Du in solcher Stimmung gerne unternimmst.

    Lass gerne hören, wenn Du das für Dich und Deine Stadt gerne hättest. Andy, der hier seine Idee mit der Mitarbeit vieler verwirklicht hat, wird sich freuen, seine Anwendung aufleben zu lassen.

    Ich fühle London kannst Du hier vorfühlen.

    Einen gewohnt schönen Sonntag wünsche ich.


    Befindlichkeit Ist es Kunst oder kann es weg?

    Ich fühle London. London nach Befindlichkeit vieler.

     

    Kategorien:Neue Werbung

    Keep it complex, stupid

    25. August 2011 Keine Kommentare
    KICS.de  Keep it complex, stupid

    Keep it complex, stupid: Ein Vorschlag von Ana Andjelic und Bud Cadell zur SXSW 2012.

     

    Ana Andjelic, hat gemeinsam mit Bud Cadell einen Vorschlag zur SXSW 2012 eingereicht. Ich konnte gerade noch meine Stimme dafür abgeben, aber die Stimmabgabe ist nicht länger möglich..

    Selbst hatte ich den Einsendeschluss verpasst, wurde aber noch aufgefordert meine Beitrag einzusenden, wenn auch die Chancen gering sind, da beteiligte Sprecher und Öffentlichkeit bei verspäteten Vorschlägen wie dem meinen von der Abstimmung ausgeschlossen sind und nurmehr die Veranstalter darüber bestimmen werden, ob ich März in Houston sprechen kann.

    Das Verfassen der Inhaltsbeschreibung und das Erfüllen der Anforderunge hat weniger als eine Stunde gedauert, doch zurück zu Ana Andjelic und Bud Caddell.

    Eine 2009 verfasste Arbeit von Ana Andjelic wurde zum Lieblingseintrag. Er liefert plausible Erkärung für eine Abkürzung, mit der die Werbeindustrie, Ihren Forschungsaufwand reduzieren kann. Nicht warum die Leute etwas tun interessiert Ana Andjelic, aber wie die Leute es tun. Ihren Eintrag findet ihr hier.


    Komplexität: Die Zukunft der Werbung & allem anderen von Bud Caddell

     

    Hier nun die Kurzfassung ihres Vorschlags:

     

    Keep it complex, stupid

    Die Beschwörungsformel in unserer zunehmend komplizierten Welt, heisst so ungewöhnlich das erscheinen mag, “enfach denken” und wurde als K.I.S.S. (Keep it simple stupid. dt. Mach’s einfach und für jeden Dummkopf verständlich). Während sich Verbindungen und Kontakte multiplizieren und Problem sich anhäufen, sind wir aufgefordert, auf alles auf eine einzige Antwort, einer Lösung, oder finer Mords-Anwendung zu reduzieren zur Lösung zu machen. As interconnections multiply and problems become messier, we are encouraged to reduce them to a single answer, a single solution, or a single killer insight in der Lage ein weltweites Netz aus beweglichen Teilen anzusprechen. Diese Forum word Dich devon überzeugen, dass air mit Vereinfachung den falschen Gott anbeten, besonders dann wenn es darum geht etwas im Digitalen zu schaffen. Digitales Schaffen beginnt mit Interaktionen zwischen Daten, Leuten und Sachen. Technik und Erzählungen vermischen sich. Eine Masche aus iterativen Experimenten verdichten sich zu einer Zusammenarbeit um neue Verhaltensweisen an den Tag zu bringen. Wir versprechen zu erforschen wie und warum ein neues Modell für Kreativität, Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit, Experimentieren, Lärm, und allem voran die Bildung von Verhältnissen meistern muss.

     

    Fragen die beantwortet werden:

     

    1. Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen und einem schwierigen Problem?
    2.  

    3. Warum ist dieser Unterschied bedeutend für die Gestaltung von Digitalem?
    4.  

    5. Wie sieht eine creative Vorgehensweise aus, die Komplexität respektiert?
    6.  

    7. Wie bilden, Produkt einführen, haushalten und von vielen kleinen Experiemten lernen anstelle einer einzigen grossen Produkt/Kampagne/Botschaft?
    8.  

    9. Wie sollen komplexe Beziehungen, kreative Strategien und deren Umsetzung formen?

     

    Stufe: Hoch entwickelt

     

    Dein Kommentare hierzu sind willkommen auf Ana’s Blog, auf PanelPicker, oder Bud Caddell’s Blog

     

    Kategorien:Neue Werbung, Zeitgeist

    Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    20. August 2011 Keine Kommentare

    Keiner braucht mehr den Nerv haben, die Zukunft voraussagen zu wollen und grosse Werbekampagnen von langer Hand im voraus planen. Markenkommunikation geschieht heute im Beisein und der Beteiligung der Leute für die sie gedacht ist

    Was haben Apple Chef Steve Jobs, der Komödiant Christ Rock, der preisgekrönte Architekt Frank Gehry gemeinsam?

    Der Bestseller Autor Peter Sims hat herausgefunden, dass sie alle bemerkenswerte Ergebnisse erlangten, über eine überraschend ähnliche Herangehensweise:

    Methodische, kleine, experimentelle Schritte.

    Anstatt zu glauben mit einer grossen Idee beginnen zu müssen oder ein ganzes Projekt im Voraus planen zu müssen und das Ergebnis vorraussehen und vorausbestimmen zu wollen, platzieren sie eine methodische Serie von kleinen Wetten, die womöglich in die richtige Richtung gehen und gewinnen dabei wichtige Einblicke von vielen kleinen Fehlern und von kleinen aber signifikanten Gewinnen, die es ermöglichen unerwartete Richtungen einzuschlagen und zu aussergewöhnlichen Ergebnissen zu gelangen.


    Steve Jobs Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    Eine Serie methodischer kleiner Schritte. Es sind die kleinen Dinge die zählen.

     

    Kleine Wetten abschliessen,
    nicht die Zukunft vorausbestimmen wollen

    wettendass Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

    Heutzutage, entstehen Erfolge durch experimentieren. Software Unternehmen, Ingenieure, Familienunternehmen, Start-Ups haben das erkannt.

    Die Werbebranche aber ist davon besessen, die große, perfekte Idee zu entwickeln. Wie lässt sich diese Kultur ändern zu einer, in der davon ausgegangen wird, dass viele kleine Wetten zu platzieren, die natürliche Arbeitsweise ist?

    Teilnehmer sind unter anderen Peter Sims, Autor des Buches Kleine Wetten: Wie Durchbruch-Ideen sich bei kleinen Entdeckungen entpuppen, Tim Malbon Gründer von der London Agentur Made By Many und Gareth Kay. Direktor Markenstrategie von Goodby, Silverstein & Partners.


    SXSW PanelPicker Kleine Wetten abschliessen, nicht die Zukunft voraussagen

     

    Orientierung für unsere Werbebranche verspricht der von Gareth Kay organisierte Beitrag für die SXSW 2012. Geneigte Leser mögen hier Ihre Stimme geltend machen.

    Fragen die beantwortet werden:

    • Warum ist experimentieren soviel wichtiger als Planung?
    •  

    • Wie verlernen wir den schwerfälligen, kreativen Prozess, der die grosse Ideen festlegt und schaffen anstelle eine Kultur, dem ein kontinuierlicher Fluss an kleinen Wetten entspringt?
    •  

    • Was sind Beispiele von kleinen Wetten die zu grossen Siegen geführt haben?
    •  

    • Können die Prinzipien der Software Entwicklung für die Entwicklung von Kommunikation angewendet werden?
    •  

    • Können die schlanken start-up Prinzipien von einer modernen Agentur angewendet werden?

     

     

    Es sind der Zeitgeist, die Frohnatur, die fröhlichen Wissenschaften, der gesunde Menschenverstand, die uns eine bessere Richtung nehmen machen.

     

    Anempfohlene SWSX Beiträge:

     

    Danke an Neil Perkin, dessen Only Dead Fish Newsletter wir den Anstoss verdanken.

     

    In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    17. April 2011 Keine Kommentare
    stuart eccles presentation deck In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    Stuart Eccles Präsentation

     

    In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur


     
    Neil Perkin, Mark Earls and Stuart Eccles, Mitbegründer der Londoner Agentur Made by Many bei erneuter Hilfestellung zum Anlass des Google Ereignisses #firestarter. Yes, every little helps. Ihr guten Leute habt bereits im Vorfeld Verstand gezeigt, bei der notwendigen Überzeugungsarbeit. Die Werbebranche soll loslassen von ihrer Vergangenheit im Industriezeitalter und sich zugunsten der Wirtschaft, locker machen für unsere post-digitale Zeit. Ich bin begeistert, auch darüber, Gareth Kay’s Ideen die tun als Ausgangspunkt zu sehen.

    Long Tail Marketing tiny In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    „Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.‟—Ana Andjelic



    Ein Schaukasten für Ideen die tun
    Das gemeinsam erbrachte, konzentrierte Bemühen, erfolgreiche Praxisbeispiele zu sammeln und sie in Zusammenhang erbrachter Ergebnisse zu demonstrieren, hätte zur Wirkung, dass Ideen die tun für klassiche Kreative und Industrie Entscheider greifbar werden und diente als Schwungrad für integrierte Kommunikation in unsere post-digitalen Zeit.

    Ein populäres wie popularistisches Beispiel von Ideen die tun, lieferte VW mit Fun Theory. Den ersten Schritt mit einer Idee die tut, macht auch Stefan Zschaller von Leagas Delaney in Hamburg mit Followfish. Hier zu sehen. Keine Kommunikation für Produkte, Kommunikationsprodukte.


    Unternehmen wollen als dynamisch gelten.
    Anstatt wie zu Zeiten überkommener Werbung langfristige Planung zu betreiben, ohne dabei die Reaktion des Publikums im Voraus zu kennen, nutzen wir heute Dynamik ermöglichende, technische Hilfsmittel und planen iterativ in kleinen Schritten. Der Trend zur mageren Agentur hat zum Inhalt, das Risiko, dass mit hypothetischen Annahmen einhergeht, durch metrische Erfassbarkeit zu ersetzen. Mit Hilfe von Echtzeit Analysen, wie sie heute jedes ernstzunehmende, dynamische CMS anbietet, soll mit zunehmender Genauigkeit auf das tatsächliche Verhalten des Konsumenten eingegangen werden.

    Neil Perkin Ill have what she is having In Anlehnung an Londoner Gespräche über die magere Agentur

    „Ich will genau das, was sie hat.‟
    Wegbeschreibung zu Mark Earls gleichnamigen Buch
    Artwork von Scriberia

     

     

     

    Himmlischer Emporkömmling

    18. Januar 2011 Keine Kommentare

    andjelic year round up Himmlischer Emporkömmling

    Ana Andjelics verehrter Jahr 2010 Report

     

    Himmlischer Emporkömmling


    Wie eine vielversprechende Karriere und ein gutes Leben sich im Licht der Öffentlichkeit mit Hilfe der Sozialmedien entwickelt und entfaltet.

     

    Sieh Ana’s Zusammenfassung des Jahres 2010 durch und Du wirst bestätigen wollen, wie digitale Fußspuren Eindruck machen in der natürlichen Welt.

     

    Ana’s Eintrag macht es für den Rest von uns leicht ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie Deine digitalen Fußspuren für die anstehenden Jahre mehr Eindruck hinterlassen werden als all Deine Aktivitäten in der natürlichen Welt.

     

     

    Long Tail Marketing small Himmlischer Emporkömmling

    Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.

     

    favorisierter Eintrag vom 2. Dezember, 2009


    Dieser Mann wurde zu Tode geredet Himmlischer Emporkömmling

    Reden tötet

     

    Einblicke die Dir nirgendwo sonst vergönnt werden als bei Einträgen Einzelner, die Du für Dich entdeckst und denen Du vertraust, inklusive umfangreichem Lernen von den assoziierten Links.

     

    Lernen ist die notwendigste aller Überlebens-Strategien und ist von größerem Wert für die Lebensdauer Einzelner als Sex oder Fortpflanzung.

     

    Die Beteiligung Einzelner in aller Öffentlichkeit ist von größerem Wert für Demokratie und Gemeinschaft als es das Recht für US Bürger ist eine Waffe zu tragen.

     

    Im Jahr 2010…—Ana Andjelic, ich liebe marketing

     

    Associated links

     

     

    Bitte keine Werbung

    27. Dezember 2010 Keine Kommentare
    „Werbung ist das Geschäft mit Worten, aber Werbeagenturen sind infisziert mit Männern und Frauen, die nicht schreiben können. Sie können keine Werbung schreiben und sie kriegen keine Planung auf’s Papier.
    Sie sind hilflos wie Taubstumme auf der Bühne der Metropolitan Oper.‟

     

     

     

    David Ogilvy cropped Bitte keine Werbung

    David Ogivly Zitat via einer Präsentationsfolie von Ana Andjelic


     
    Erfolgreiche Unternehmer sind sich einig darüber, dass Taten eine deutlichere Sprache sprechen als Worte und dass, das was Du sagst wichtiger ist als wie Du es sagst. Taten werden durch Zahlen geschätzt oder herabgesetzt.

    Farris Yacob me Bitte keine Werbung

    Faris Yacob's Zahlen - und meine

    Heute gilt das mehr denn je, auf Schritt und Tritt werden wir mit Zahlen konfrontiert. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass hochgeschätzte Figuren der Geschichtsschreibung zu Lebzeiten mit meist geringer Popularität auskommen mussten. Dennoch wird Marketing durch Zahlen angeordnet und Erfolg wird durch die Zahl der verkauften Produkte, Dienstleistungen oder Anwendungen bestimmt.



    So viel hat sich in unserer post-digitalen Zeit nicht geändert. Als wäre es ein Wesen mit eigenem Willen hat das Internet alles Geld, das die Industrien ihm nachgeworfen haben, ausgespuckt und sich mit aller Sozialmacht revanchiert. Ganze Industrien und die Politik machten sich Gedanken, wie sie ihr Ansehen wieder herstellen und die Anerkennung zunehmend heranreifender Konsumenten zurück erlangen könnten, die sie es längst verstehen ihre Kaufkraft für strategischen Konsum einzusetzen?

     

    Ana Andjelic, die New Yorker Strategin, kümmert es nicht warum die Leute etwas tun, sie kümmert sich darum wie sie es tun. Fortan bleibt der gesamten Kommunikationsindustrie die Hälfte der Zeit erspart, die sie in Verhaltensforschung steckt. Die Ursachenforschung ist von weniger Belang als das Verhalten der Konsumenten [Nutzer, Verbraucher] zu erfassen.

     

    Der Deutsche Professor der Psychologie, Dr. Peter Kruse entmystifizierte oder aber er mystifiziert die Netze erneut, indem er in dem Versprechen der permanenten Möglichkeit von Nähe, die Magie der Netze erkannte.

     

    Und Gareth Kay von der US Agentur Goodby Silverstein & Partners, entdeckte und veräusserte die bedeutendste und praktischte Lösung für uns Marketingpraktiker: „Es ist nicht was wir tun, es ist das , was die Leute damit anstellen was wir tun‟.


    Sowie immer mehr Unternehmen bei dem Selbstverständnis ankommen, Ermöglicher zu sein, Kuratoren und Verleger von Inhalten, werden Agenturen der alten, vor-digitalen Welt zurückgelassen mit Verwaltern, unfähig Werbung oder Pläne in Worte zu fassen.

     

    Die Demokratisierung der Marke ist unabänderlich und bietet keine Bedrohung für Unternehmen, die es verstehen Ideen zu tun die tun.
    Schaffe kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke und sieh‛ Dir immer wieder mal die drei Dinge an die 2010 uns gelehrt hat:

     

    1. Ideen die tun—Gareth Kay’s Transformierer Präsentation veräusserte die pragmatische Industrielosung mit seinem Vergleich von Pfau und Laubenvogel.
    2.  

    3. Ich kümmere mich nicht darum warum leute etwas tun, ich kümmere mich darum wie sie es tun.—Ana Andjelic, I love marketing
    4.  

    5. Bitte keine Werbung
    6. —Überraschend, späte Einsicht, anderswo im Netz erlangt.

     

     

    Manische Superkonsumenten

    11. September 2010 Keine Kommentare

    63% besitzen ein Handy. 72% benutzen es für Texte. Senden 10 Text Botschaften die Stunde, oder um die 3146 Texte im Monat. 71% benutzen es vornehmlich für Verbindungen zu Freunden. 55% gehen online mit ihrem Handy. 57% sehen mobil als Schlüssel für ihr soziales Leben. 73% nutzen Sozialnetzwerke. 55% sagen, dass ihre Online Gemeinschaften ebenso wichtig sind wie die offline Welt. 64% erstellen Inhalte. 73% laden Fotos hoch für andere zu sehen. 47% sagen dass Fast Food Marken bedeutend sind. 46% sagen sie bleiben ihren Marken treu. 57% sind Facebook Anhänger von mindestens einer Firma. 24% folgen mindestens einer Marke auf Twitter. 70%derer die Firmen auf Twitter folgen sind auch deren Anhänger auf Facebook.


    Die Tabelle ist Ana Andjelic entlehnt

     

    Der Konsument bestimmt

    Der Konsument von heute, also auch Du und ich, bestimmt darüber wie wir einkaufen, was wir essen, wie wir kommunizieren. Freilich bestimmt er auch darüber wie wir Werbepraktikanten das Kundenerlebnis gestalten.

     

    Wie der Konsument bestimmt

    Er tut es mit seinem Verhalten, der Auswahl der Orte, die er wählt um sich auszutauschen, der Wahl der Plätze, die er aufsucht seine Einkäufe zu erledigen und seinem Umgang mit Anwendungen die er hierbei nutzt. Dabei sucht er nicht wie ehedem, einzig die Marktplätze auf oder macht sich einzig in der Nachbarschaft kundig. Die Erkenntnisse kommen ausserdem selektierter noch aus dem Netz und werden im Alltag ausgewertet und genutzt. Es sind auch nicht alleine Jugendkulturen, die hier umgetrieben sind, es ist auch eine immer schamlosere, sich in Radikalität ansiedelnde Horde an Senioren und Seniorinnen. Zuletzt war es der abrupte Aufschrei der New Yorker Strategin Ana Andjelic, der Marktforschung und Markenstrategen aufhorchen macht, ihre Untersuchungen auf das zu konzentrieren, was der Konsument tut und Beweggründe zugunsten der Effizienz fortzulassen: „Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun‟.

    Utopia Marke Manische Superkonsumenten

    utopia.de


    Viel Wahrheit, wenig Dichtung

    Das der Konsument mit seiner Kaufkraft bestimmend ist, war eigentlich schon immer so, mit dem Unterschied, heute geschieht es bewusster und wenn der Konsument so will, gezielter. Fortwährend auftauchende neue Technologien geben dem Konsumenten beständig, weitere Mittel in die Hände, die er nun nutzt um seiner Stimme Gewicht zu verleihen. Dann auch reden wir von strategischem Konsum, wenn er dabei Nachhaltigkeit und Ethik beim Hersteller zu fördern sucht. Utopia Gründerin Claudia Lange wird mir hier womöglich beipflichten. Mit seinem Haushaltsgeld bestimmt der Konsument, welche Produkte und Marken er zu fördern bereit ist und diesen sein Haushaltsgeld zukommen lässt. Neu ist das sich manische Superkonsumenten zunehmend in Rudeln zusammenschliessen um ihrer Stimme Ausdtuck zu verleihen. Die Deutsche Carrotmob bietet hierfür die Mittel gezielte Durchsetzung zu ermöglichen.

    Die Artikulierung des männlichen Geschlechts bitte der Entwicklung der Deutschen Sprache zuschreiben. Die Rede ist gleichermassen oder vielmehr von der manischen Superkonsumentin. Allen voran ist die Kundin der König.

    Ökobauern die sich zuerst im US Bundesstaat Maine ansiedelten, um die in Süd-England erlernten Handgriffe für organischen Anbau, ihren Landsleuten zugute kommen zu lassen, fordern die Bewohner von Maine auf: „Esst was ihr seht.‟ Esst was lokal angebaut oder in freier Bodenhaltung gezüchtet wird. Mich amüsiert zu erfahren, dass die Motivation nicht etwa dem Wunsch nach Reinhaltung der Lebensmittelqualität entstammt, als Beweggrund wird genannt, dass es für Autofahrer erfreulicher ist, bei der Fahrt über Landstrassen der Bauernhöfe ansichtig zu werden.

    Ob wir nun wollen oder nicht, manische Superkonsumenten sind die Supermacht und bestimmen mit immer neuen Mitteln, unaufhaltsam über die Geschicke von Marken, Produkten und also Wirtschaft und Politik. Letztere tun gut daran manische Superkonsumenten als soziale Supermacht zu akzeptieren und ihre Organisation dem Wandel anzupassen. Es geschieht die Demokratisierung der Marken. Der Weltuntergang, nämlich der, der alten Welt ist Wirklichkeit oder wie Peter Kruse sagt: „Die Lawine rollt längst zu Tal‟. Mich freut dem Weltuntergangspropheten bereits in einer Tim und Struppi Ausgabe begegnet zu sein. Die Schau!

     

    Die neue Supermacht

    Nachfolgendes ist einem Gastbeitrag von David Skokna auf Mediapost entlehnt, David ist Gründungsmitglied und Kreativdirektor von Huge, ihm auch gilt Dank für den Titel. 2005 half Huge bei der Durchführung einer Marktstudie über Ladenverkauf für eine der größten Einzelhandelsketten in den USA. Der Kunde wollte die Verhaltensmuster der verschiedenen Segmente verstehen lernen. Den Unterschied zwischen den Generationen. Zum einen Teil, wurden die Leute befragt, was sie als erstes täten, wenn sie online gingen.

    Die Mütter berichtetet davon, wie oft sie Ihr Postfach, das Wetter und die Nachrichten überprüften.

    Dann wurden den jungen Mädchen dieselben Fragen gestellt. Sie blickten uns an als wären wir von einem anderen Stern. Sie verstanden nicht was, online gehen, bedeuten sollte. Sie waren bereits da. Für die nachrückenden Generationen ist es mit dem Web, wie mit laufendem Wasser oder der Stromversorgung, es ist immer an. In diesem Moment erkannten die guten Leute der Agentur Huge, dass sie sich noch viel weiter fortentwickeln mussten, um mit dieser Generation Schritt halten zu können.

     

    Warum Markenführer und Werbeagenturen mit der Entwicklung nicht Schritt halten können

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    Der Weltuntergang naht.
    Aber nein, der war schon.
    Ist unsere neue Welt so geheimnisvoll wie die alte?

    Hierzulande machte Prof. Dr. Peter Kruse bei einer Studie die Entdeckung zweier Online Welten, die sich unversöhnlich gegenüberstehen und somit eine Erklärung liefern, wodurch unsere Entwicklung beeinträchtigt wird. Seinem Methoden- und Beratungsunternehmen Nextpractice standen von einer Befragung im Vorjahr, Daten von 200 versierten Netzbenutzern zur Verfügung. Bei der Auswertung eines paarweisen Vergleiches der Wertemuster der 200 versierten Netzbenutzer, drängte sich eine Unterteilung in zwei Gruppen zu bald gleichen Teilen auf. 3000 frei gewählte Begrifflichkeiten wurden zu 78 Themencluster zusammengefasst und ergaben 100 digitale Besucher kontra 100 digitale Bewohner. Die Aufteilung war Folge völlig unterschiedlicher Auffassung in der Bewertung der Themen.

    Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen und ein Vorschlag in Ehren wäre der, die Besucher zu Bewohnern zu machen oder aber das Netz abzuschlalten. Das Video hierzu findest Du hier.

    tn da3a98514c5c3a361eb25b991f8f19a8 Manische Superkonsumenten

    Keine Strategie


    Mach Dich nackig und behalt’ die Hosen an

    Transparenz ist keine Kunst aber kluge Strategie der Anpassung. Sowohl Wirtschaft, als auch Politik mögen sich an Universitäten ein Beispiel nehmen, deren Lernziele ohne Lehrprogram [Curriculum] nicht zu erreichen wären. So einfach ist das. Die Supermacht der manischen Superkonsumenten schenkt dem Rat aus ihrer Mitte mehr Vertrauen als das eine Orientierung über offizielle Medien noch schwer ins Gewicht fallen würde. Jedenfalls verhält es sich gegenwärtig so.

    Dem entsrpechend gilt:

    • Konsumenten einbeziehen in die Entwicklung von Produkten und Kampagnen
    • Webseiten sozialisierbar machen oder gleich abschalten
    • Ohren auf, Augen zu

     

     

     

    Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

    24. Juli 2010 Keine Kommentare

    Digital Footprints Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

    Digitale Fußspuren
    Schrittmacher für Marken


    Für Günter und Helmut Sendlmeier und Freunden bei McCann

    Ich hatte bereits mehrfach angesetzt gute Markenagenturen für meine Idee einer zeitgemässen Dienstleistung zu begeistern. Aufwendiges Zurecht-Organisieren oder neue Silobildung ist alte Welt, nicht mein Ding. Als Dienstleistung aber lässt sich die Idee sofort auf die Strasse bringen. Ein erfolgreiches Paradebeispiel und schon kommt Geld in die Kasse. Was die Idee ist?

     

    Mit Digitalen Fußspuren als Dienstleistung, herkömmliche Markenbildung schneller, günstiger und 100% messbar auf den Markt bringen.

     

    Wie lange muss ein Kunde warten bis er von Future Brand erste Ergebnisse zu sehen bekommt? EIn halbes Jahr? Mit Digitalen Fußspuren sind erste Auswirkungen nach 2 Wochen wirksam und der Feinschliff beginnt mit den ersten Statistiken. Im Gegensatz zu konventioneller Markenbildung setzen wir uns mit digitalen Fußschritten unserer Natur gemäss, Schritt für Schritt in Bewegung im Gleichschritt mit allen Beteiligten also auch dem Kundentem, die Entwicklung wird nicht vorweggenommen sondern gemeinsam in Echtzeit erlebt und gemessen. Korrekturen werden auf Grund der Statistiken in Echtzeit vorgenommen. Die Entwicklung ist organisch evolutionär.

     

    Der Kunde profitiert, die Agentur investiert

    (kleine Sünden straft der Liebe Gott sofort). Die Agentur investiert mit ihrem enormen Wissensvorsprung und Erfahrungsschatz in Sachen Markenbildung. Sie unterzieht sich aber nicht länger endlosen Marktforschungschlaufen und Tests. Das erledigt sich gleichsam mit dem Roll-Out Schritt für Schritt im Taschenformat.

     

    Meine Strategenfreunde, allen voran Ana Andjelic glaubt beweisen zu können, dass nicht länger notwenig ist zu wissen warum ein Konsument etwas tut, es reicht völlig genau zu beobachten wie er etwas tut. Mehr darüber hier.

    hispeed detail2 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

    'hispeed Detail 2' mit freundlicher Genehmigung. ©2010 Laura Barnard. Alle Rechte vorbehalten.

     

    Deine Fußspuren hier 300x240 Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

    'HP wallpaper' von Laura Barnard
    Mit freundlicher Genehmigung © 2010 Alle Rechte vorbehalten.

    Markenadvokat

    Ein Konsument der aus freien Stücken eine Marke entdeckt, steht zu seiner Entdeckung und wird zum Markenadvokat. Er geht daran seine Entdeckung weiterzuempfehlen.

     

    Motivation

    Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt… Es ist die Wissbegierde, der unbändige Wissensdrang der uns allen in die Wiege gelegt fortan zu Entdeckungen antreibt. Die womöglich mächtigste Motivation die uns tauglich macht und zum Überleben befähigt. Google hat dies erkannt und verdankt der Realisierung solch machtvoller Motivation seinen Welterfolg.