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Miles Young fotografiert von Jeremy Goldberg

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Die Küche nicht im Bild ist von Ogilvy Kunde Ikea

 

Große Werbekampagnen von großen Agenturen und großen Produkten bringen noch immer Mensch und Marke im größeren Umfang zueinander

Mit einem Hang zu grossartigem, habe ich O’Leary’s vier Seiten Vorstellung von Miles Young gelesen, dem Ogilvy CEO und Architekten der neu erfundenen Traditionsagentur.

Auf Kundenseite ist es ebenso verständlich und dennoch ebenso verkehrt wie auf Agenturseite, sich von neuen Medien und neuen Technologien unterbrechen zu lassen.

Es bleibt dabei, daß so falsch nicht ist, wenn der Schuster bei seinen Leisten bleibt und das tut was er am besten kann. Bei Ogilvy ist es die konsistente Betreuung der verschiedenen Kanäle für internationale Kunden rund um den Globus in Einvernehmen mit angewandter Intellektualität.

 

Integriertes Marketing mit geballten Fäusten

Getan wird es wie Young es tut, von innen nach aussen, von unten nach oben, als auch in der jeweils umgekehrten Folge. Wie es seine globale Rolle unumgänglich macht, also auch von oben nach unten, von aussen nach innen. Intergriertem Marketing ist anders nicht beizukommen, als mit hemdsärmeligen, lokalen Einsatz und dem gegenteiligen, distanziert, organisatorischem Durchsetzungs-vermögen.

 

Ein Drama von Distanz und Nähe

Ein Global Player, lese ich über Young, kein Mitglied des amerikanischen Werbeclubs, letzteres ändert sich, sowie das mit gewonnenen Wettbewerbsausschreibungen und Neukunden entwickelnde Momentum, von Nordamerika zur Kenntnis genommen wurde.

Nach innen unternahm Young die Hilflosigkeit anderer CEO’s, er legte Ogilvy One und Klassik zusammen, in der Annahme, es begünstige ein integriertes Marketing. Den Erfolg haben Ogilvy und Young der sehr detailierten Durchführung von Pitches zu danken, der Energie dahinter, seiner aktiven Mitarbeit und dem von ihm geschaffenen Ansehen in Asien. Jedenfalls entnehme ich das O’Leary’s vier Seiten.



 
@dianerrrs_OonA



THE MRS: CARTER SHOW

THE MRS: CARTER SHOW


Weltklasse Wiedergeburt klassischer Werbung

Das Mrs. Carter Showplakat ist nicht von Ogilvy, aber es hat dazu beigetragen, dass Beyoncé’s Konzerte ausverkauft sind (Eheman Jay Z’s Nachname ist Carter).

Warum nicht mit den Mitteln traditioneller Werbung die neuen Medien mit Geduld und Beweglichkeit alt aussehen machen?

Die Wiedergeburt klassischer Werbung ist womöglich das interessantere was digitale Medien zu bieten haben:

  • Rettung von dem Missbrauch der Leute kognitivem Überschuss.
  • Rückgabe von persönlicher Zeit an die Leute.