In den sozialen Netzen geht es längst nicht mehr darum, sich Freunde zu machen, es geht ums Geschäft.

hier vorbestellt werden.

Ausgerechnet das Kleingewerbe, also Familienbetriebe und bodenständige Firmen, die den dt. Mittelstand, die Wirtschaftsmacht Deutschlands ausmachen und für die, die sozialen Netze und neue Technologien ein Geschenk Gottes sind, nutzen die Gelegenheit nicht.

In den Vereinigten Staaten sieht es nicht besser aus, wenn auch das kein Trost sein kann. 44% des Kleingewerbes haben keine Website. Lediglich 27% des Kleingewerbes nutzt Facebook. Nur 18% nutzt Linkedin (bei uns Xing). Wenn auch Xing von Google Plus lt. Nico Lumma relativiert werden wird (hier diskutieren).

 

Viele Marken mit denen ich ins Geschäft kommen will, wollen den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun.

Die Manager glauben, sie müssten ihre Firma für die post-digitale Zeit um-organisieren. Sie glauben sie müssten die Firma auf das Nutzen der Netze vorbereiten und machen sich Gedanken über Organigramme und derlei vertrautes/gelerntes mehr.

 

Sozialmedien ohne den ganzen Hippieschmarrn.
 

Richtig ist, die Netze bringen es ans Licht, dass die Marke (auch ohne neue Technologien) ihre Arbeit nicht tut und wir Markenbetreuer schmerzlich zu spüren bekommen, dass wir unsere Arbeit nicht ausreichend getan haben.

 

Marke und Manager fehlt es an Selbstverständnis.

Mit robustem Selbstverständnis ist ein Entschluss rasch gefasst, und ein, wie auch immer abstraktes Vorgehen, ist ebenso rasch zu Papier gebracht. Für die Entscheidungsträger ist wichtig zu verstehen, dass im besten Interesse der Marke, höchst flexible, kontinuierliche Anpassung zum Selbstverständnis der Marke gehört. Die Reaktionen im Publikum erfordern kontinuierliche Anpassung und unmittelbare Reaktionen seitens der Markenführung.

Mit 9 Komponenten um online Vertrauen zu gewinnen geht es hier morgen weiter.