Zum Ärgernis der Bild Zeitung, verlief Wirbelsturm Irene ohne erwartetes, ganz grosses Unheil.


Also verlegte sich die Zeitung auf den Wirbel, um die New Yorker, die nun masslos mehr verärgert seien und die Sicherheitsmassnahmen für übertrieben hielten, als das sie für Erleichterung Platz machten. Nicht einmal die Brunch-Pläne mussten umgestellt werden.


Bei einem der vielen Fotos aufgeschnappt.


Bernice Yeung in einem Artikel in der FirstPost wagt die Annahme, dass der Sturm sich nicht übertrieben angefühlt haben muss, für die 18 Leute die auf Grund der damit zusammenhängenden Umstände, tödlich verunglückt waren und auch nicht für die über 60 Leute die aus den überfluteten Gebiete in Queens gerettet werden mussten..


via leocasado auf Instagram


Berichtet wird auch von einem Tweet des Liedermachers Brad Walsh:

“Wie viele junge Frauen vor ihr, kam Irene nach New York in der Hoffnung so gross zu sein, wie sie in ihrer Heimatstadt Saarbrücken war, nur um von den Einwohnern New York’s lächerlich gemacht zu werden”

Ich war interessiert zu erfahren, wie Versicherungen mit solch gefundenen Fressen umgehen würden und wurde fündig bei State Farm, die derzeit vieles richtig machen und auch hierzu längst ein Wiederherstellungs-Filmchen gedreht hatten. Eine aktive Marke: