Marcel Duchamp ist ein grosser, französischer Schwuler



Ein sexy Gemälde von sexy Künstlern
für sexy Leute




Die Kerle hier sind Feiglinge



LSD

 

 

Schönheit ist peinlich

„Als Künstler, wollen Sie ihre Arbeit aus der Überschwenglichkeit heraus kreativ zu sein, herum zeigen und dann fühlen Sie sich schlecht dafür… ‟

Wayne White’s gute Laune wird sich über sein Schamgefühl hinwegsetzen.

Bei Alice Cooper fiel mir der Sachverstand seiner Kunst gegenüber als erstes auf. Der Kerl schminkt sich die Gruselmaske nach dem Auftritt ab und sitzt im Unterhemd mit der Bierflasche vor dem Fernsehgerät.

Nichts amateurhaftes also.

Wayne White kommt mit einer Botschaft ins Kino, das bislang Geschäftsvorhaben, mit neuem Geschäftsmodell vorbehalten war: „Tu was Du gerne tust, es wird Dich dorthin bringen wo Du gerne sein möchtest.‟

 

Lokales: Nicht ohne globale Aufmerksamkeit

Der Film von Neil Berkeley wurde Anfang des Jahres auf der SXSW in Austin, Texas gezeigt.

Popularität wird bei Kickstarter vorausgesetzt, das Projekt erhielt $56,450 an Spenden von 348 Unterstützern.

Neil Berkeley’s Film skaliert die Kunst, White’s Produkt und macht es vielen zugänglich.

Die Demokratisierung der Kunst nimmt ihr die Langeweile.

 




Florian Süssmayr Hofbräuhaus, 2003



Michaela Mélian, Säcke, 1989

 

 

Glaubt nicht an Gott, glaubt an Euer Produkt

Winkt den Machinen zu, das Produkt muss skalierbar sein.

Nicht der Verkauf ist peinlich, peinlich ist es auf seinen Produkten sitzen zu bleiben.

 

 

Kunst fürchtet Geschäft fürchtet Kunst sagt Seth Godin

Das wollen unsere lokalen Künstler nicht hören.

Sie sind auf ihre in mühsamer Kleinarbeit geschaffenen Kontakte konzentriert.

Auf Kuratorinnen und Kuratoren, Galleristen, Feuilleton Journalisten und übersehen dabei, das gegenwärtig einflussreichere Umfeld der Technologien und der neuen Medien mit neuen Ideen.

„Das geht nicht wie in Amerika.‟

Ich gehe davon aus, das wir Münchner mit unseren Ideen nach Texas gehen. Womöglich mit einem Gastspiel bei DLD Women in der Tasche.

Wie es heisst, kaufen Leute die Überzeugung die in ein Produkt geht.