#PostPopDepression

8. Februar 2016

 

 

Iggy Pop

Iggy Pop

 

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Post Pop Depression

Iggy Pop, unser Mann aus einem Stadtteilrand von Miami, Florida, der wie selten einer, klar von Verstand ist und von dem wir wissen, dass er sich gut mit den Eltern verträgt und auf deren Unterstützung zählen kann, hat sich neue Freunde gefunden und ruft sich mit frischen Aufnahmen in Erinnerung.

 

Fühlt sich frisch an, oh ja.

 

US Radio DJs sprechen darüber wie es 2016 viele altbekannten Gesichter gäbe, die sich mit neuen Alben zurückmelden, welche in Folge auch gleich zu ihren besten Arbeiten gezählt werden.

Ich denke das wäre womöglich auch etwas für die lokalen Freunde der Freiwilligen Selbstkontrolle, die sich seit ihrem Konzert zum Jubiläum der Roten Sonne auch ohne Textinhalte zur Pop Musik zählen dürfen. F.S.K rockt auch wenn die Texte nicht herauszuhören sind.

Frau Hammerstein, vom angesehenen Antiquariat Hans Hammerstein in der Münchner Türkenstrasse, hatte schon vor Wochen versucht, Konzertkarten in London und dann Paris zu bekommen und musste die Tombola auf Platz №600, schliesslich aufgegeben. Von ihr kommt auch der Gedanke, ob es nicht umgekehrt sei und es nicht viel David Bowie im neuen Album gäbe, sondern viel Iggy Pop in David Bowie’s Berlin Alben?

Sie hatte Freund Reini, der es geradeaus mag, auf den letzten Motörhead Konzerten getroffen, denn auch Lemmy ist wie Iggy ein verlässlicher, geschätzter Mann und Musiker.

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