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Peter und der Bauernhof

11. September 2016

 

 

 

Alles hatte einen Sinn und alles hatte einen Zweck.
Und das ist es, was jetzt verloren geht

 


Ohne genügend Tiere sind Sinn und Zweck nicht länger gegeben.

 

 

 


Dokumentarfilm
Regie, Fotografie und Produktion von Tony Stone


Peter und der Bauernhof
Peter Dunning ist der stolze Inhaber der Mile Hill Farm, die 96 Hektar von Vermont ausmacht. Des Landes 38 Ernten haben drei Ehefrauen und vier Kinder kommen und gehen sehen. Peter blieben die Tiere und Erinnerungen. Die Ankunft des Filmteams zwingt ihn sich mit seiner Vergangenheit und seinem Vermächtnis auseinander zu setzen, vorbei an hart erkämpfter landwirtschaftlicher Erkenntnis, selbst als er den Sinn der Arbeit bezweifelt, muss er bis zu seinem Tod durchhalten. Verfolgt von Alkoholsucht und Bedauern, bewegt sich Peter zwischen Euphorie und Verzweiflung, oftmals dem Filmteam seinen Suizid als narratives Instrument vorschlagend. Eine Tragöde auf einer Bühne, die zu bauen er sein Leben benötigte und welche jetzt unter ihm zusammenbricht. Mit einem Mal eine Postkarte aus dem Paradies und die rote Karte für unsere Zeit, wühlt sich Peter und der Bauernhof durch die potenzielle Energie eines Menschenlebens, das verwendet wird und solches das verschwendet wird.

Den Film zuhause sehen

 

 


Peter und der Bauernhof

 

 

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