Alles wird neu gestaltet

 

 

W&V Neugestaltung

W&V Neugestaltung Frühjahr 2017

 

 

W&V Neugestaltung

W&V Neugestaltung Frühjahr 2017

 

 

Kontrast schärft die Wahrnehmung

Neugestaltung von WuV
Das Fachzeitmagazin der deutschen Werbebranche zeigt sich in neuer Aufmachung. Wie schon die Konkurrenzzeitschrift Horizont 2014, aktualisiert Werben und Verkaufen sein Erscheinungsbild und schliesst damit an den internationalen Webstandard an.

Das geschieht nicht konsequent mit frei verfügbarem Werkzeug wie sie von Mutti-Bloggerinnen seit mehr als einer Dekade genutzt werden, was dem entgegenkäme, als vorbildlich zu gelten. Das mag damit zu tun haben, dass es für die Entwickler im Haus tatsächlich praktischer ist, alles individuell per Hand zu kodieren.

Es wird sich also nicht, wie es Heftig.co, der Überraschungserfolg hierzulande tut, ein responsives System von der Stange geholt.

Offensichtlich wird auf Zusatzfarben verzichtet und formal bleibt es bei einem schwarz-weissen Erscheinungsbild ohne Zusatzfarbe, die einst dazu beitragen sollte von der Konkurrenz abzuheben. Das wurde rasch zu bunt, da in Folge alle eine Zusatzfarbe verwendeten. Was nun wird, wenn jetzt alle auf flache Gestaltung, „zuerst Mobil”, Open Source und „weniger ist mehr” setzen?

Sicherlich wird die neue Werben und Verkaufen im Laufe des Jahres seine Inhalte dem konsequenten neuen Layout entsprechend optimieren, Typografie und Bildauswahl feinschleifen und auch die Submarken wie Stellenmarkt und Kampagenenfinder aktualisieren und der mobilen Nutzung anpassen. Vielleicht lässt sich auch ein Werbeformat finden, dass weniger störend für den geneigten Leser ist.

Gute Arbeit. Ralph-Bernhard Pfister berichtet hier.
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