New York City versucht sich im crowdsourcing mittels sogenanntem Hackathon. Eine Woche nachdem Bürgermeister Michael R. Bloomberg versprach, ein Online Forum einzurichten, wurde der 27 Jährigen Unternehmerin Rachel Sterne, die Rolle des Chief Digital Offiziers von New York City überantwortet. Ein heutiger, erster Bericht von Mashable, verrät 10 Gründe, warum Städteverwaltungen Hackathons veranstallten sollen:

  1. Sektoren werden überbrückt und die Städteplannung wird mit Technologie Gemeinschaften zusammengebracht, um gemeinsam eine Herausforderung zu meistern.
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  3. Angeregt wird kollaboratives Problem lösen und eine offenere Stadtverwaltung. Wir haben Entwickler eingeladen um ihre Ideen einzubringen um einen wichtigen, digitalen ‚öffentlichen Raum‘ verbessern zu helfen.
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  5. Ein Mechanismus wird für die Öffentlichkeit geschaffen, der Feed-back und Ideen für eine Website ermöglicht, die für sie gedacht ist.
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  7. Ein Modell, dass anderen Städten, ihrer Verwaltung und Planung hilft, nationalen und internationalen Wandel zu ermöglichen.
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  9. Kreative und innovative Konzepte werden vorgestellt, die NYC.gov dabei helfen, leistungsfähig und effektiv Leistungen zu ermöglichen und die zur Bevollmächtigung der New Yorker Bürger beitragen.
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  11. Vertraulicher Zugang zu der Städte Entscheidungsträgern wird dem Einzelnen sowie den Teams ermöglicht.
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  13. Ein Präzedenzfall und Plattform wird geschaffen um die Entwicklung der Städtever-waltungen durch offene Innovation und Teilnahme zu fördern.
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  15. Ein erster Schritt ist getan, einen transparenten Design Prozess zu demonstrieren. Wir wollen möglichst viel Input sammeln. Es ist ein praktisches Vorgehen, um rasch Erfolge zu verzeichnen.
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  17. Hilft Subjektivität aus dem Design Prozess zu entfernen.
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  19. Entwickler werden mit internen Daten versorgt, um User Experience Entscheidungen (UID) treffen zu können, z.B. Analysen und der Unterstützung von Technik-Partnern, Im Falle NYC.gov, DonorsChoose, ExpertLabs, Facebook, Foursquare, Google, Meetuo und YouTube.


 

Rachel Sterne

Rachel Sterne, der Stadt erster Chief DIgital Officer, in ihrem Büro in Manhattan.
Michael Appleton for The New York Times


 

Stuttgart 21 lieferte den besten Grund, warum dt. Städteverwaltungen
Hackathons veranstalten müssen. Deutschland ist nachweislich sehr gut darin Strukturen einzuführen. Sie mit Leben zu füllen und eine bessere Kultur zu schaffen ist die Schwierigkeit, die zu überwinden die neue Welt reichlich Technologien mit sich führt.

Stuttgart 21 hätte sich nicht ereignen brauchen, hätte Stuttgart frühzeitig eine soziale Plattform eingerichtet, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen und Dampf abzulassen.

Ein Hackatron hätte dafür gesorgt, frische Gedanken beizubringen und kostensparende Lösungen.

Solange für ein konkretes Briefing gesorgt ist und die Plattform für eine, ethisch durchdachte Gebrauchsanleitung in verständlichem Deutsch, gesorgt hat.

Aus Stuttgart 21 klüger werden, heisst es jetzt für dt. Städte, deren Bürger und Städteverwaltungen.

Städte sollen ihre digitalen Ninjas dafür gewinnen, ihre Erfahrung für ihre Städte einzubringen, um eine kontinuierliche Verbindung zwischen Bürgern und Städteplannung/verwaltung aufzubauen. Also nicht Leute, die darauf trainiert sind, sich mit Kremien und Politikern herumzuschlagen, das führt, wie wir alle zu wissen glauben, zu nichts. Mit einer detaillierten Vorstellung und überdachtem Profil, gilt es Leute zu gewinnen, die im Dialog mit digitalen Medien geübt sind und in Selbsterfahrung gemachte, gute Kenntnisse der digitalen Technologien mitbringen und die Übung darin haben, ausgemachte Ziele zu verfolgen. Nico Lumma wäre so einer für Hamburg. Sascha Lobo für Berlin.

via Mashable



NYC.gov Auswertung von Bloglevel
 
Einfluss                 44.5
Beliebtheit            46.9
Engagement        21.3
Vertrauen              38.5