Titel und Inhaltsangabe

Titel und Inhaltsangabe

 

 

Inhalt und Inhaltangabe im Netz

Titel und Inhaltsangabe wie beim Buch oben – nur diesmal im Netz.
Bei Auswahl des Burger Symbols erscheint der Index über dem Inhalt

 

 

Altgewohntes von Büchern
ist auch im Netz willkommen

 

Vignette

 

 

 

Bücher sind bestens strukturiert

Bücher haben einen Titel, einen Inhalt und eine Inhaltsangabe auf den ersten Seiten. Die Seiten sind paginiert, so dass der Leser den gewünschten Inhalt findet. Ein Inhaltsverzeichnis erfüllte seinen Zweck, etwa beim gemeinsamen Lesen des Schulbuches „Der Sturm” in der Volksschule. Der Lehrer kann sagen: „Schlagt Seite 176 auf”.

Ich habe in Jugendjahren des Vertiefens in „Bomba, der Dschungelboy” Bücher, nicht einmal das Inhaltsverzeichnis beachtet, aber mich in die Geschichte des Buches vertieft. So sehr, das ich bereits als Kind die Nacht zum Tag machte und ein jeder Tag zum Abenteuer wurde.

 

 

Das Netz ist eine Schwemme inhaltsloser Menüstrukturen

Seit das Netz mit Markenseiten überschwemmt wurde und jedes Unternehmen unbedingt eine eigene Präsenz im Internet dringend benötigte, traten sie an ihre Agentur mit zwei Ansprüchen heran:

 

  • Wir wollen ein Portal.
  • Wir wollen eine Menüstruktur.
  •  

    Beide Ansprüche entsprechen dem verständlichen Wunsch nach Größe und Einflussnahme. Informations Architekten wurden gesucht, um die Fülle der Wunschliste einer jeden Abteilung der Menüstruktur anzupassen und um deren Prioritäten zu bestimmen.

    Derweilen hatte niemand jemals so recht gewusst, wie sie die vielen Menüpunkte mit Inhalten füllen sollten oder für welche Massen ihr Portal relevant sein möge.

    Die Leute auf die es ankommt, wollten nie ein Portal und auch keine Menüs. Sie wollen sich in eine Geschichte vertiefen können. Sie wollen Zugriff auf eine benötigte Information nach deren Erhalt sie sich klüger geworden, vom Bildschirm auch wieder abwenden können, oder aber sie wollen ein Hilfswerkzeug mit dem sie etwas tun können.

    Es gibt viele Benutzerszenarien, nur für das Menü und ein Portal gibt es keines.
    Netzseiten ohne Menü

     

     

    Einseiter helfen den Unrat im Netz zu schlichten

    Einseiter sind Webseiten, deren Inhalte wie bei einer Papyrusrolle in einer Spalte unendlich abrollen. Das und nur das sind Einseiter. Sie entsprechen einem Buch, das zu lesen der Besucher beginnt und immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird.

    Der Bombaeffekt aus meiner Jugendzeit.

     

    Einseiter

    Einseiter

    Für Unternehmen lohnt ein Einseiter, da mit nur dem nötigsten es gleich zur Sache geht und nur Relevanz u. Transaktion Sache sind. Produktseiten, Markenseiten würden auf ein Viertel an Aufwand u. Umsatzrate (Conversion Rate) reduziert. Übrig bleibt nur echtes Interesse!
    Netzseite ohne Menü
    Danke Nguyen Le