Theodor W. Adorno. Der Twitter Aavatar von Nein. Illustration von Lucas de Groot.

 

 

Ebenso wie dem unausgesprochen, nicht gesagtem, wir höchste Aufmerksamkeit zukommen lassen… und richtig, verstehen Sie es als Webstandard und Prinzip der Marken- und Charakterbildung, wird ein Gegenüber in Bruchsekundenschnelle unterbewusst aufgenommen und verneint.

Es ist die Schau!
„Nein” ist ein tolles Tu-Wort. Es wird nicht gesagt aber getan.

Gerade so wird „Ja” oft gesagt und bald nie getan.

Ich erinnere mich an eine Talkshow, in der nur einer, mir als sympathisch und frisch im Kopf erschien, ohne Ihnen jeglichen Quellennachweise liefern zu können. Er gab sich als überzeugter Pessimist zu verstehen. Alle anderen waren mit Kopfnicken und Lächeln bemüht, den Erwartungen des Publikums zu entsprechen.

Die Automobilindustrie rätselt darüber, warum Millenials (gegenwärtige Generation der Jugendlichen) Nein sagen zu Autos und Autofahren.

Was gibt es da zu rätseln? Es reicht vollkommen zu wissen, dass Autos uninteressant sind.

Eric Jarosinski’s Geschichte, von Jason Fagone erzählt, liefert fantastische Einblicke zu Markenbildung in Zeiten der Sozialmedien.

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