Quelle: italianways.com

„So wenig Zeit und so wenig zu tun.” Bildquelle.

 

„Das meiste worüber ich mich sorge, passiert ohnehin nie.”

Wenn Sie für den Bildschirm gestalten, passiert es allzu oft, dass sie in der „Was wenn” Falle enden. Was wenn der Nutzer die E-Mailadresse falsch eingibt? Was wenn er sein Passwort vergisst? Was wenn er den Grund für diesen neuen Schritt nicht versteht? Was wenn… was wenn… was wenn…

Sie können sich die Umstände gut vorstellen zu denen etwas, das Sie gestalten für Stunden nicht gelingt. Tatsächlich erfinden Sie Probleme die Sie noch gar nicht haben.

Stattdessen, lassen Sie die Probleme auf Sie zukommen. Gestalten Sie eine einfache Oberfläche und nicht viel mehr. Sollten Probleme in der Testphase auftauchen oder seitens dem Kundendienst an Sie adressiert werden, dann können Sie eine Lösung dann dafür finden. Nehmen Sie sich der Problematik an, wenn sie auftaucht. Versuchen Sie solche Dinge nicht pro-aktiv zu lösen, nur weil Sie glauben das etwas passieren könnte.

Machen Sie es sich nicht so schwer. Software wird mit deren Anwendung nicht in Stein gemeisselt. Sie kann immer aktualisiert werden.

Guter Rat seitens Kevin Holesh, meinem jungen Entwickler aus Pittsburgh USA, der alles leicht erscheinen macht.

Für die Entwickler von Elster, dem Online Dienst des Finanzamts, sowie vieler dt. Webseiten, kommen die Einblicke des jungen Holesh und jede Einsicht zu spät. Das dt. Web ist ein Müllberg. Ein Rückzugsgebiet für die einstige Dienstleistungswüste.

 

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