Kreativdirektor Wyatt Mitchell erklärt wie die Irvin Schrifttype für Online optimiert und die Rubrik „Goings On About Town” aufgefrischt wird (Sept. 2013).

 

 

Während Facebook wenigstens einen Indikator aufweist, der bedeuten will, dass Facebook nunmehr im Nachrichtengeschäft ist, ist reife Leistung einer der einflussreichsten Zeitungen, dem Besucher von NYTimes.com, das beste aus beiden Welten (Papier u. Digital) zu bieten.

Das berühmte US Magazin The New Yorker, transformiert gemächlicher, in verhaltenem Tempo und langen Pausen zwischen den Neuerungen. 2007 wurde die online Edition zuletzt überarbeitet.

Im Sommer 2010 erlaubte ich mir den New Yorker auf den Nutzen von Webfonts anzustupsen. War doch offensichtlich, dass das Magazin noch immer Bilddateien zur Wiedergabe der berühmten Irvin Schrifttype nutze und Effizienz und Eleganz beeinträchtigt waren.

Am 30. November 2010, kündigte der Web-Herausgeber Blake Eskin, einige Änderungen für newyorker.com an. Darunter die Nutzung von Irvin dank Typekit. Im März 2011, berichtete ich von der Umstellung auf Webfonts.

 

Gestalter die Tag für Tag an der Druckausgabe arbeiteten wurden vertrauensvoll einbezogen bei der Gestaltung der Webseite. Das Erscheinungsbild und Erlebnis von newyorker.com wird durch die Papierausgabe angeleitet.

Blake Eskin

 

Newyorker.com erfreut sich grosser Beliebtheit und breiter Anerkennung, Probleme ergeben sich aus der Preispolitik der mobilen Anwendung.

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