vom Produkt lernen
Gareth Kay erzählt davon, wie Ihr Produkt Ihnen hilft, eine andere Art des Ziels für die Kommunikation in Betracht zu ziehen.

In der Werbung geht es darum alle Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ein klarer Eingriff in das, womit die Leute gerade beschäftigt sind. Eine Unterbrechung dessen. Ein Produkt hat oft das entgegengesetzte Ziel: um alle Reibung zwischen Produkt und Nutzer zu beseitigen.

Kay scheint es häufig um die Lossagung von überkommenen Mythen zu gehen. Nicht länger von einem Denken in Kategorien zurückgehalten zu werden.

Das wertvollste in diesem Artikel ist mir die Erinnerung oder Anerkennung an den Wert integrierter Kommunikation oder integriertem Marketings. Wie wichtig es ist, gezielt bestehende Verhaltensweisen auf’s Korn zu nehmen, anstatt neue zu schaffen. Produkt und Kommunikation, Produkt und Marketing sind bestenfalls eins und erreichen ihr volles Potential wenn das eine inhärent zum anderen ist. Wenn das Produkt also die Kommunikation ist. Brille: Fielmann.

Nutzlos den Leuten immer neue Flausen in den Kopf zu setzen mit immer neuen Geschichten und Blödheiten, wie dem selten dämmlichen, zwischen den Zeilen lesen, sie vor Leidenschaft brennen zu machen.

 

 

Vignette

 

 

Mehr verkaufen, weniger Geschichten erzählen. Quelltext von Gareth Kayauf englisch lesen

 

vom Produkt lernen

 

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