Lorax nicht Matrix. Nie wieder Genesis. Neue Gesichter statt Promis.

Der Wandel, der sich im Verhalten der amerikanischen Bevölkerung vollzieht, ist diesseits des Atlantik vor allem im Abendprogramm des Fernsehens zu bestaunen.

Criminal Intend, Life, Lie to me, CSI, Navy CIS, Bones, The Mentalist, Grey’s Anatomy, CSI: Miami



Mit einem Mal, sind die von Explosionen und quietschenden Autoreifen geprägten Aktionfilme der Amerikaner aus unserem Abendprogramm verschwunden und feiern ihr Comeback, wenn überhaupt, in deutschen Produktionen wie der von Alarm für Cobra 11.



Angekaufte US Erfolgsserien sind von grosser Ruhe, mit subtiler und durchtriebener Dramaturgie und guter Sensibilität gemacht, während sich bei inländischen Produktionen reatlitäts-fremde Kulissen und überkommene Verhaltensweisen einen Wettstreit liefern neben dem Nährboden für Vorurteile, Banalität und Abklatsch.




Mit Dokumentarfilmen hat Deutschland die Nase vorne. Hier können ausländische Produktionen von den hiesigen lernen

Das Bayerische Fernsehen ist so gut oder besser als das BBC, der langjährige Standard im Broadcasting.



Lernen aber können wir wieder nur von den Amerikanern, während ein wenig Aufmerksamkeit für die neuen Märkte auch mal interessant wäre.

Das Schwedenkrimi-Syndrom

Danny DeVito kann endlich ganz er selbst sein.